Bundesverband
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V.
Position: Gästebuch

Gästebuch

Wir freuen uns über Ihre Eintragung, behalten uns jedoch vor, Einträge ohne Angaben von Gründen zu löschen. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf Eintragung in das Gästebuch. Entfernt werden jedenfalls alle Einträge ohne Bezug auf ForseA e.V. und solche, die nur dazu dienen sollen, für andere Internetseiten zu werben.

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 Neuer Eintrag in das Gästebuch von ForseA

Liste aller Eintragungen

Name: Fikria
Email: aab-baz@versanet.de

Datum: Dienstag, 3 September, 2013 um 05:09:10
Kommentar:

Sehr geehrte Damen und Heeren Ich suche ehrenamtlichen Begleiter , leute .zum Aufbau eines Teams, Freizeit gruppe. Ich benötige aber Unterstützung bei der Organisation es wäre schön wenn jemand Lust hätte das gemeinsam anzugehen, Gemeinsam sind wir stark Kurz zu mir bin 29 w habe selb eine Behinderung, Weitere Hinweise finden Sie über meiner Homepage, Da sind auch Bilder von mir. http://www.talker-hilfe.de/ Über Mails und späteren Kontakt würden ich mich freuen!

Name: Tilman Kommerell
Email: tilman.kommerell@arcor.de

Datum: Mittwoch, 14 August, 2013 um 14:19:47
Kommentar:

Sehr geehrte Frau Hauschild, ich habe gerade Ihren Beitrag zum Thema Nähe und Distanz in der Pflege gelesen. Ich war auf der Suche nach Literatur zu diesem Thema und bin eher zufällig auf Ihren Beitrag gestoßen. Und jetzt sage ich Ihnen einfach "DANKE!" Beste Grüße Tilman Kommerell

ForseA: Link zum Aufsatz Das Problem von Nähe und Distanz in der Pflege aus der Sicht einer Betroffenen


Name: Wilkening, Günter
Email: guenterwilkening@gmx.de

Datum: Freitag, 19 Juli, 2013 um 12:56:42
Kommentar:
Auch behinderte Menschen haben Bedürfnisse sowie sollten jeden Tag versuchen Ihre Chancen nutzen, um Ihren Chancen und Träumen etwas näher zu kommen, um die Lebenswualität zu verbessern und dazu möchte ich Gratseitrag machen.: Wie wichtig es doch ist, dass zwei Menschen in einer Beziehung/Partnerschaft folgende Regeln bzw. Grundsätze Unbedingt einhalten und beherzigen.: 1.) Jeden Tag sollte man kreativ und positiv gestalten sowie neugierig sein und gemeinsam viel neuer aus probieren, denn Langeweile ist nicht gut für die gemeinsame Zeit und die Liebe. 2.)Die Freiheit sollte man immer bewahren, denn beide Partner müssen und sollten sich immer frei entfalten Sowie können sich ruhig mal ein paar getrennt voneinander verbringen und allein sein, denn es es tut immer gut sich nacheinander zu sehnen. 3.) Zeit füreinander investieren, denn wenn keine Zeit für gemeinsame Gespräche und Unternehmungen vorhanden und möglich ist, dann bedeutet es, dass die Beziehung/Partnerschaft nicht von Bestand ist. 4.) Verschiedene Interessen pflegen, denn Sie müssen nicht unbedingt dasselbe Hobby oder den identischen Freundeskreis haben, denn unterschiedliche Erfahrungen Bereichern die Beziehung/Partnerschaft sowie die Liebe. 5.) Sehr wichtig ist auch der Austausch von Zärtlichkeiten, Gefühlen, Streicheleinheiten usw., denn das und vieles ist die Grundlage der Liebe/Zweisamkeit, was zwei bewegt um gemeinsam füreinander immer da zu sein sowie der Nektar des Lebens. Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung. Gruß Günter Wilkening

Name: Marianna Sander
Email: ring_ghost@hotmail.com

Datum: Mittwoch, 17 Juli, 2013 um 08:43:23
Kommentar:
Ich finde es bewundernswert wie motiviert sich Forsea für das wohl der Menschen, und ich sage hier bewusst aller Menschen, einsetzt. Vielen Dank dafür! Gruss aus Hamburg http://goo.gl/Epz4B Marianna

Name: Katja Hillermann
Email: sommerfugl@alice-dsl.net

Datum: Sonntag, 6 Januar, 2013 um 22:14:41
Kommentar:
Hallo :0), ich suche für eine ehemalige Patientin von mir Informationen bzw. einen ehrenamtlichen Begleiter zum Aufbau eines Assistenz Teams als Arbeitgeber Modell??? Nach vielen Jahren unter der Begleitung von Pflegediensten möchte sie ein eigenes Assistenz Team aufbauen benötigt aber Unterstützung bei der Organisation ,Amt ect. es wäre schön wenn jemand Lust hätte das gemeinsam anzugehen, über Mails und späteren Kontakt würden wir uns freuen!
ForseA: Wir haben auf unserer Internetseite
http://www.forsea.de/tipps/arbeitgeber.shtml#weg ausführliche Infos gespeichert. Weitergehende Fragen beantworten wir natürlich gerne.

Name: Dr. Dieter W
Email: dr.wzl@gmx.de

Datum: Mittwoch, 14 November, 2012 um 13:39:19
Kommentar:
Betrifft: Krisenintervention und Supervision von Assistenzteams Liebe Leser dieses Eintrags - könnten Sie mir Hinweise geben, ob dieses o.g. Angebot in Ihrem Bereich schon verwirklicht wird, ob es als hilfreich angenommen oder gewünscht wird! Aus meiner Lebenserfahrung und beruflichen Tätigkeit weiß ich von den Krisen in den Helfersystemen und der oftmals hilfreichen und weiterentwickelnden Wirkung einer Krisenintervention oder Supervision. In den einschlägigen Websiten habe ich zwar von den Forderungen nach dieser begleitenden Unterstützung gelesen - aber keine Hinweise auf die praktische Durchführung oder ein angebot gefunden. Ich hoffe sehr auf einige konstruktive Hinweise und bedanke mich schon vorab! Dr.Dieter W.

Email: tziok@t-online.de

Datum: Samstag, 25 August, 2012 um 05:57:46
Kommentar:
Guten Morgen Gerhard Bartz, guten Morgen Herr Merkel, herzlichen Dank für die Laudatio und die Gedanken zum Todestag von Elke Bartz. Alles hat mich tief berührt und ich kann als Nichtbehinderte alles voll nachvollziehen, was hier geschrieben und gesagt wurde. Das Zusammenstehen oder "Zusammensitzen" von Behinderten in ihrer Sache ist sehr notwendig und bringt mit Sicherheit einen Fortschritt im Kampf um gleichberechtigte Teilhabe am sozialen Leben in Deutschland und darüber hinaus. Jeder behinderte Mensch hat Familie und/oder Freunde, die mit großer Sicherheit sich auch hinter die Sache stellen und in einer Großdemo mitmachen wollen. Deshalb halte ich es für eine gute Idee in diese Richtung Aktivitäten zu organisieren. Ich wäre dabei.

Name: e.k.
Email: ekjj@gmx.net

Datum: Freitag, 10 August, 2012 um 11:35:09
Kommentar:
Lesenswert: "Die Sozialverwaltung hat ein umfassendes und beeindruckendes Repertoire von Tricks und Methoden entwickelt, die alle das Ziel verfolgen, Leistungen, auf die ein Anspruch besteht, nicht zu bewilligen. Einige dieser Methoden möchte ich hier exemplarisch vorstellen, um einen Eindruck davon zu vermitteln, wie umfassend das System der Leistungsverweigerung ist." Roland Rosenow, Die Funktionalisierung der rechtlichen Betreuung durch den Sozialstaat http://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=11&ved=0CGsQFjAK&url=http%3A%2F%2Fwww.bgt-ev.de%2Ffileadmin%2FMediendatenbank%2FTagungen%2FNord-BGT%2F8%2FRosenow_Funktionalisierung_rechtl._Betreuung_BtPrax5-07.pdf&ei=N9EkUMPBDc_Ksgavj4GgBA&usg=AFQjCNGdyHgKgi4mKyWnnCqhS6YMz_20RA&sig2=oIBcJPc6Qt-_7OIk84wp0g

Name: j.m.
Email: juergen.moosmann@gmx.net

Datum: Donnerstag, 8 März, 2012 um 20:14:58
Kommentar:

ich bin froh, dass ich für mich die notbremse aus diesem pflegewahnsinn gezogen habe. irgendwann war ich soweit, dass ich nur noch daran interessiert war meine eigene würde, ehre und stolz zu verteidigen. das letzte was ich noch hatte. da stieg ich aus. was ich in zukunft mache ? keine ahnung. mich interessiert nur noch MEIN befinden. das leben ist jetzt schön. ich bin glücklich.
ForseA: Hallo Herr Moosmann, lassen Sie uns bitte an Ihrem Erkenntnisgewinn teilhaben? Wir hätten auch gern ein schönes, glückliches Leben. Wie und vor allem wo haben Sie es gefunden?


Name: gely
Email: fyleg@gmx.de

Datum: Donnerstag, 1 März, 2012 um 12:13:06
Kommentar:
GutenTag, ichselbst arbeite als Betreuungsassistentin in Düsseldorf und kann nur bestätigen, dass es ausgesprochen wichtig ist, solchen Menschen mit Behinderung zu helfen, wieder in ihre Selbständigkeit zu führen. Mir persönlich macht diese Arbeit sehr viel Spaß und eine Arbeit in einem Heim kommt für mich nicht mehr in Frage. Ich würde es begrüßen, wenn noch mehr behinderte Menschen den Mut finden, sich an Institutionen zu wenden, die ihnen dabei helfen. Ich selbst habe eine sehr gute gefunden, die diese Menschen untertstützt. Diese Institution sucht für jede behinderte Person, den oder die passenden Mitarbeiter/in, damit ein gutes Miteinander garantiert ist und umgekehrt genauso. So, dass jeder glücklich und zufrieden und der Kunde vorallem rundum gut versorgt und betreut ist. Diese Institution vermittelt bundesweit Mitarbeiter und jeder der Interesse hat, kann sich gern an mich wenden. Mit lieben Grüßen Gely

Name: Siggi
Email: sm@pflegeversicherung-service.de

Datum: Dienstag, 7 Februar, 2012 um 11:56:36
Kommentar:
Danke für Ihre übersichtliche Seite. Ich habe hier genau das gefunden, wonach ich gesucht habe.

Name: Jutta Stork
Email: jutta.stork@t-online.de

Datum: Samstag, 12 November, 2011 um 16:19:54
Kommentar:

Zu: Tipps eür Arbeitgeber, Der Weg zum Arbeitgebermodell, Punkt4: mit Wortwahl schrecken Sie (bewußt? )behinderte Menschen vom Arbeitgeber-Modell ab. Ich führe es seit 6 Jahren als " Budgetassistentin " für und mit einem Erwachsenen mit Erfolg durch. Für manche Behinderungen ist das PB das richtige Mittel der Wahl.

ForseA: Dies geschah unbeabsichtigt und wurde geändert. Vielen Dank für den Hinweis.


Name: H.-G. Jannes
Email: hans-gregor@jannes-web.de

Datum: Freitag, 23 September, 2011 um 15:19:54
Kommentar:
ich habe gestern im Fernsehen einen Bericht über das Verhalten von Werkstätten gegenüber Menschen mit Behinderung gesehen und war überrascht, wie unkooperativ sie sich verhalten. Besonders aber haben mich die Aussagen von Herrn Uwe Frevert beeindruckt. Respekt und weiterhin viel Glück für ihre Arbeit.

Name: Corina Löffel
Email: Corina.Loeffel@freenet.de

Datum: Samstag, 5 Februar, 2011 um 12:01:26
Kommentar:

bin körperbehinderter und bin eigentlich auch eine super glückliche Mutter einem kleinen Sohnes. Doch muss ich eine Assistentin in meinem/unserem Leben dulden die mir schon ein paar mal zu verstehen gab, das ich ja gar keine bezugs person für meinem Sohn bin und er würde ja nie auf mich reagieren, würde Sie ihn nicht zu mir bringen. Und solch einer Person soll ich meinem Sohn früh morgen idie Hände geben, das diese Person mein Jungen in die Kita bringt und mir wieder nach Hause bringt,das geht absolut nicht bei dieser Person ich bekomme das nicht fertig und ich finde es total gemein das meine Beschwerde nicht ber+ücksicht wird und mir diese Assistenz bis April aufgezwungen wird. Meine Beschwerde und das die Zusammenarbeit mit dieser Person nicht mehr tragbar für mich ist wurde für nicht änderbar bis in den April rein ist und das ist für mich und auch für meinen Sohn eine große Drohung. Kann ich dagegen verwähren?

ForseA: Sehr geehrte Frau Löffel. Bitte wenden Sie sich an den Bundesverband behinderter Eltern bbe e.V. Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster http://www.behinderte-eltern.de. Wir hoffen, dass man Ihnen dort wirksam helfen kann.


Name: Richard Brox
Email: kurpfaelzerwandersmann@web.de

Datum: Montag, 3 Januar, 2011 um 21:36:06
Kommentar:
Ich wünsche Ihnen für Ihre Arbeit mit behinderten Menschen von Herzen alles Gute. Allen Menschen mit geistigen und oder körperlichen Behinderungen wünsche ich von ganzem Herzen meine besten Wünsche. Gegen Soziale Ausgrenzung und Heuchelei ist mein persönliches Tun in meinen Webseiten. Für das Jahr 2011 Ihnen die Kraft und den Mut Ihr Leben in Freude und Frieden leben zu dürfen, ohne schmerzhafte Einschränkungen von Aussen. Mit herzlichen und solidarischen Grüßen ihr, Helmut Richard Brox

Name: Sabine Karczewski
Email: kleinraser24@gmx.de

Datum: Montag, 27 September, 2010 um 23:58:51
Kommentar:
Ich habe viel über das Persönliche Budget gelesen bei Forsea. Ich habe GBS Alsberg Syndrom(Lähmungen aller 4 Gliedmaßen mit Anfällen und brauche 24 Std Betreuung . Ich mir ein Herz gefasst und beantragte Januar 2009 das Persönliche Budget bei meiner Krankenkasse. Im März 2009 kam die Ablehnung, ich sollte mich an den Landkreis Prignitz Soziales wenden. Ich beantrage im März 2009 dann bei dem Sozialamt das Trägerübergreifende Budget. Eine Budgetversammlung mit den Leistungsgträger kam nie zustande der Landkreis machte einen Hausbesuch und haben mich und meine Familie in der Ehre gekränkt. Wenige Tage kam dann auch ein Ablehnungs-Bescheid. Ich war darauf bei eine Beratungsstelle in Schwerin aber auch sie konnten mir nicht weiter helfen da der Landkreis sich stur stellte und mir Stünde kein Persönliches Budget zu da ich durch meine Pflegestufe eine Häusliche Krankenpflege nehmen kann ,nur so ein Dienst betreut keine 24 Std und es interessiere sie nicht was im Gesetz steht. Im Mai 2009 ging ich damit zum Anwalt in Schwerin, bis jetzt passierte nichts man wird nur vertröstet. Nach mehreren Anfragen hat der Anwalt sich 2009 sich nicht mehr bei mir gemeldet .Bis im Januar er wieder tätig wurde. Das wenn der Landkreis Prignitz nicht auf ihr schreiben reagiert Untätigkeits-Klage beim Sozialgericht eingereicht wird. Nach einigen Wochen reagierten die Damen mal und machten einen Hausbesuch. Und sagten mir gleich beim Anfang das ich keine 24 Assistenz erhalte von ihnen, nur Teilhabe am Leben (Kulturelle Veranstaltungen) aber nur wenn ich keine Familien-Angehörige nehme die meine Assistenzkräfte sind. Ich erklärte ihnen auch das ich 2 Assistenzkräfte brauchen im falle ich im Auto ein Anfall erleide. Und das ich Familien-Angehörige und Bekannte am besten wissen wie sie mir in Notfall helfen können. Dieses ignorierte die netten Damen wieder einmal so wie letztes mal, Entweder so oder gar nicht und wenn sie nicht unterschreiben werden alle Anträge die in Zukunft eingehen abgelehnt werden. Ich könnte ja klagen aber von uns gibt es nichts. Mein Anwalt meinte ich solle dieses Unterschreiben er sendet mir die nächsten Tage eine Liste mir zu wozu ich es einsetzen kann, nichts machte er ich warte heute noch auf meine Anfragen 5 Wochen lang schon. Ich habe Unterschrieben um andere Leistungsansprüche gelten zu machen laut meines Anwaltes. Mache ich irgendwas falsch was kann ich denn noch machen. Ich weiß keinen Rat mehr, mein Mann ist nun arbeitslos durch mich und Pflegt mich 24 Std. manchmal kommt er nicht mal zum schlafen weil ich wiedermal zu viele Anfälle habe. Ich weiß nicht wozu dieses Budget gibt wenn man es nicht durchsetzen kann. Es ist schlimm wann fühlt sich so hilflos, und keiner kann helfen.

Name: Dipl.päd.Maria Gantner
Email: mariafeeatrik@web.de

Datum: Montag, 2 August, 2010 um 15:03:15
Kommentar:
Ich fand die Web-site heute zufällig über eine kreative Assoziation.Ich bin Kreativitätstrainerin und konnte trotzdem mir als Behinderte noch nicht selbst adäquat Hilfe beschaffen.Mir gefiel das Wort "Assistenz",bisher hatte ich als Fee (Märchenfee u.a. für verwaiste Kinder und Opfer) "ATRIK"(art trainings to research imaginable knowledge) das "es is a`trik" nicht so recht auf meine Situation anwenden können.Behörden-willkür ist wohl kaum kreativ zu bekämpfen? Mir gefiel es selbst Arbeitgeber zu sein,um meine Arbeit als Künstlerin und Unterstützerin in seelischen Notlagen Anderer wahrnehmen zu können.Und ich gab dem Wort" Atrik" eine konkrete gewandelte Bedeutung i.S.Assistenz/Training/Ressourcen/Integration/Kreativität und dachte daran,wie wenig Kraft ich doch habe.Dachte "force"und googelte tatsächlin wegen meines schwachen Fingers aber Forse A ....(wollte bei Assistenz weiter machen...) Und da erschien in Übersicht all das ,was ich suchte! Übrigens fand ich so vor 2 Jahren in der Not nach dem akuten sensiblen Querschnittssyndrom auch Hilfe. Ein Myofeedbackgerät zum Trainieren.Über meinen schlappen kleinen Finger:IMF-Therapie.(eigentlich googelte ich Impf-therapie,weil ich dachte,es gäbe so etwas ,um die Nerven anzuregen... Ich muss sagen,es tut so gut,selbst zu spüren,wieviel Kraft ,Kreativität und Können man mobilisieren kann. Danke für die M.Gantner

Name: yellodevels
Email: yellodevels@aol.com

Datum: Donnerstag, 4 März, 2010 um 19:11:06
Kommentar:
hallo.keiner kennt hier in baden-württemberg das selbstbestimmte leben,als arbeitgebermodell wer kann mir helfen wenn ich das in anspruch nehmn will yello

ForseA: Auch wenn es zwischenzeitlich den Anschein hat: Das Gästebuch ist kein Dialogsystem. Anfragen werden nicht mehr beantwortet. Bitte verwenden Sie das Forum oder schreiben Sie uns eine Mail.

Hier können Sie uns grüßen, loben oder tadeln, anderes kann dieses Medium nicht leisten.


Name: lakritzschnecke
Email: lakritzschnecke30451@gmx.de

Datum: Montag, 18 Januar, 2010 um 17:33:29
Kommentar:
Hallo, ich habe versucht, den Ratgeber für behinderte Arbeitgeber von dem Link auf der Startseite runterzuladen, es hat aber nicht geklappt und es hieß, die Datei sei beschädigt... Liegt das an meinem alten Computer oder ist die Datei wirklich beschädigt? Viele Grüße, Lakritzschnecke

ForseA: Die Datei lässt sich laden. Es scheint an Ihrem Rechner zu liegen.


Name: nachtverzweifelt

Datum: Sonntag, 3 Januar, 2010 um 05:10:40
Kommentar:

liebe nächsten, wie kann ich meiner behinderten verzweifelten tochter ihre zweifelund selbstzweifel an der welt nehmen. wir kommen nicht mehr klar.

ForseA: Bitte nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf oder schildern das konkrete Problem. Behinderung ist selten ein Grund zur Verzweiflung. Sehr oft dagegen sind es die Folgen. Und daran kann man arbeiten.


Name: Nina Waskowski und Matthias Grombach
Email:  sannio@gmx.de      und     magroletter@yahoo.de

Datum: Dienstag, 6. Dezember 2009 um 15:20:34
Kommentar:
Während sich in der Adventszeit der Weihnachtsstress in höchstem Maße auszubreiten droht und man selber im Geschenkemarathon rekordverdächtig nach Erfolgen sucht, stiehlt sich auf scheinbar ganz besonders leisen Sohlen fast unbemerkt das alte Jahr davon.

Erst so etwa ab dem 2. Weihnachtsfeiertag, wenn einem - gedankenverloren und vollen Bauches das Sofa zum besten Freund wird, bemerkt man meist, dass man just in diesem Augenblick sich quasi im zeitlichen Niemandsland bewegt. Das alte Jahr ist noch nicht ganz vorbei, während das neue schon ungeduldig in seinem Startblock mit der Hufe scharrt. Da zumeist in dieser Zeit – „zwischen den Jahren“ sagt man treffend – weder Einkaufsmarathon noch Arbeitsstress zu absolvieren sind und auch alle Freunde, mehr oder minder wohl behütet, im Kreise ihrer Liebsten weilen, zeichnet sich der beste Augenblick, das alte Jahr dem geist´gen Auge vorzuführen.

Was hat man selbst für andere aber auch für sich getan? Was hat man wohl erreicht für sich und auch für andere? Was haben andere erreichen können? Aus diesem Soll- und Ist-Vergleich folgt nun auf schnellem Fuße die Frage nach der Arbeitsliste für das nächste Jahr, das startbereit schon vor der Türe steht. Was sollte man für sich erreichen? Was könnte man für andere noch tun? Was haben andere zu leisten, was sie letztes Jahr schon sollten tun? Wo stehen wir – wo wollen wir hin? Wo sollten wir schon sein und welche Tat macht künftig umgesetzt nun Sinn?

Fragen über Fragen und der volle Bauch im Weihnachtsschimmer-Kerzenlicht, scheint jeden noch so sinnigen Gedanken von Beginn an zu verhindern.

Und dennoch: ein jedes Jahresende ist geprägt von zwei Gesichtern. Ein Trauriges, da jedes Ende einen auch an unvermeidlich Freudenlose denken lässt und ein Fröhliches, das einem Mut macht für den Neubeginn. Man neigt dazu, sich selber Dinge vorzunehmen: der eine will gar aufhören mit dem Rauchen und der andere mit anderweitigem Genussverzehr. Nur oft genug stellt sich heraus, dass all die schönen Geistesblitze schon nach wenigen Momenten schnell erloschen und eben so vergessen sind. Auch haben viele dieser durchaus lobenswert zu achtenden Ideen eines ganz gemein: es handelt sich um Dinge, die es gilt in Zukunft zu vermeiden. Schöner aber wären jene, die es gelten sollte, noch zu tun. Was hilft es, sich groß vorzunehmen, zu den lieben Artgenossen nicht mehr ganz so bös zu sein? Wäre es nicht schlauer, sich zum Ziel zu setzen, ihnen Gutes "anzutun"?

Was hilft es denn, der Feindschaft sich zu widersetzen? Wäre es nicht schlauer, mit dem vollen Eifer in den Kampf für Toleranz zu ziehen? Ist es ratsam, Dinge ständig zu verbieten, wenn man Gutes auf ganz schlichtem Weg erreicht, indem man es ganz einfach nur gestattet?

Nicht erst nach der Adventszeit sollte man sich solche Fragen stellen und auch nicht nur währenddessen. Dennoch lernten wir gerade kürzlich in ForseA´s Weihnachts-Kurzgeschicht', dass viele kleine Engel, die da sind zum Schutze, lange Jahre in der Schule lernen - Schaden zu vermeiden, auszubügeln oder zu begrenzen. Aber sollte man sie nicht auch unterstützen, indem man selbst ein wenig Vorsicht und vor allem Rücksicht walten lässt?

Hinter vielen dieser Engel, stecken nämlich nicht zuletzt die Engel auf 2 Beinen, die ganz ohne Flügel und als Mensch wie du und ich auf dieser Erde weilen. Vieles wird aus eigenem Übermut und viel zu oft aus fehlender Rücksicht, schließlich auf dem Rücken dieser ausgetragen mit der folgenden Erwartung: die werden das schon wieder richten!

Solche Engel aber wachsen leider nicht an Bäumen und man kann sie auch nicht anderweitig züchten. Wenn man sie schlussendlich überfordert, muss man sich nicht wundern, wenn man auf dem selbstgeschaffenen Trümmerhaufen letztlich ganz alleine sitzenbleibt. Vielen dieser Engel sollte man auch hin und wieder danken, da sie meist nur hintergründig tätig sind, ganz ohne, dass es irgendjemand sieht.

Mit diesen Zeilen danken wir in erster Linie den zwei Menschenengeln, die uns zu unserer Freundschaft mal verhalfen. Weiterhin gilt unser Dank auch jedem – wirklich jedem, der im letzten Jahr, gerade für besondere Menschen, ganz besonders fleißig war.

Name: Christiane
Email: C.Ahrendt@t-b-r.de

Datum: Dienstag, 6 Oktober, 2009 um 15:46:34
Kommentar:

Hallo, ich bin die Mutter eines 18jährigen Sohnes, der schwer köperbehindert ist(Muskelschwund), aber der gerade seine Aufnahmeprüfung für ein duales Studium bei IBM in Mainz mit Hochschule in Mannheim bestanden hat. Bei aller Freude haben wir jetzt den Berg vor uns, den wir mit der gesamten Organisation besteigen müssen. Die meisten schütteln den Kopf und fragen, wie wir das alles bewekstelligen wollen. Wir haben uns durch Massen von Infomaterial gegraben und sind momentan etwas mutlos wie und wo man mit welchen Anträgen anfängt. Ih habe schon einmal das persönliche Budget durchgeboxt für eine 1:1 Betreuung im Gymnasium.Das scheint aber garnichts zu dem zu sein, was uns bevorsteht. Ich habe in der Vergangenheit hart dafür gekämpft, dass mein Sohn nach seinen Fähigkeiten beschult wird, was mir hier in der Prignitz nicht nur Sypathie gebracht hat und mein Sohn hat es bewiesen, das er aufs Gymnasium gehört, nun dieses Studium. Wir sind hier in unserer Region für vieles der Vorreiter und wollen beweisen, dass es geht selbstständig in und "nützlich" für die Gesellschaft zu sein. Wer kann uns dabei behilflich sein. Danke Christiane

ForseA: Auf die diese Anfrage haben wir per eMail geantwortet.


Name: Helga Fiebig
Email: fiebighelga@yahoo.de

Datum: Montag, 21 September, 2009 um 22:49:25
Kommentar:

Hallo liebes Team, mei ganz lieben Dank für die schnelle Antwort auf meine Anfrage!!! Wow! Jetzt würde ich Sie noch einmal behelligen ... Ich erzähl es einfach mal: Also, ich arbeite seit März 2009 bei dem Jugendlichen als Schulbegleitung (über das persönliche Budget in Selbständigkeit). Aufgrund einer Clearingbescheinigung die mir und der Mutter bei der Rentenversicherung zu stellen empfohlen wurde, haben wir nun eine ziemliche "Gipfelbesteigung" vor und hinter uns ... die Tätigkeit einer Schulbegleitung wird als Selbständigkeit aberkannt. Die Möglichkeit, über das persönliche Budget eine Schulbegleitung für Ihren Sohn frei zu wählen, die ihm individuell "zugeschnitten" ist (in diesem Fall eine künstlerisch, schöpferische Begleitung) und ihm grosse Chancen bietet, Schritte in seiner persönlichen Entwicklung zu machen sind im Moment ins Wanken geraten. Die Mutter und ich sind ratlos. Was heisst das nun genau? Haben Sie Erfahrung damit? Wieviel Freiraum bietet das persönliche Budget wirklich (hier im Fall einer Schulbegleitung mit künstlerischem Schwerpunkt)? Warum entscheidet die BVA mit, ob ich diese Schulbegleitung als selbständig Künstlerin ausführen kann oder nicht? (Ich habe genau diesselbe Sozialabgabepflicht über die KSK wie eine angestellte Mitarbeiterin!!) Wir verstehens nicht! Haben wir mit dieser Clearingbescheinigung einen "Fehler" begangen? Es würde mich total freuen, Ihren Kommentar oder Ratschlag zu hören ... wenn ich lieber mal persönlich anrufen soll, schreiben Sie mir einfach, gell! Lieben Dank schon im Voraus Grüsse Helga Fiebig :)

ForseA: Auf die Beurteilung der Selbstständigkeit haben wir keinen Einfluss. Wenn das der einzige Knackpunkt ist, können Sie ihn umgehen, indem Sie sich einstellen lassen.


Name: Helga Fiebig
Email: fiebighelga@yahoo.de

Datum: Samstag, 19 September, 2009 um 16:05:32
Kommentar:

Arbeite als selbständige Künstlerin (pädagogische Vorbildung) bei einem Jugendlichen als Schulbegleitung. Die Mutter hat für ihren Sohn das persönliche Budget beantragt, damit sie mir ein Honorar zahlen kann. Von amts wegen läuft alles enorm schwerfällig!! Gibt es Beispiele für das persönliche Budget, das für eine Schulbegleitung beantragt wird. Für die Mutter ist der Bezirk Oberbayern zuständig ... ist es in anderen Bundesländern anders??

ForseA: Die Bearbeitungsgeschwindigkeit ist keine Frage des Bundeslandes sondern der jeweiligen Behörde. Aber man findet tatsächlich kaum ein Amt, das den § 14 SGB IX ernst nimmt. Dies erlaubt die Vermutung, dass der Umgang mit anderen Gesetzen analog gehandhabt wird, In unserer Urteilssammlung http://www.forsea.de/tipps/urteile.shtml finden Sie unter der Nummer 096 ein hoffentlich passendes Urteil.


Name: Michael Wendl
Email: michael.wendl@t-online.de

Datum: Montag, 7 September, 2009 um 10:32:52
Kommentar:
Ich unterstütze die Forderung nach einem bedarfsdeckenden, einkommens- und vermögensunabhängigen Gesetz zur Sozialen Teilhabe. Michael Wendl, Direktkandidat im Bundestagswahlkreis 220 DIE LINKE

Name: Claudia Geisterfahrer
Email: Cl_Geisterfahrer@yahoo.de

Datum: Mittwoch, 12 August, 2009 um 18:23:30
Kommentar:

Liebes ForseA-Team, wie ihr es ratet, haben wir die Lohnabrechnungskosten beim Sozialamt eingereicht, doch die wurden abgelehnt. Wie bekomme ich die durch? lieben Dank, für eure Hilfe. Macht weiter so! Claudi Geisterfahrer :)

ForseA: Die Steuerberatungskosten gehören genau so zu den Assistenzkosten wie für den Schreinermeister zu den Betriebskosten. Im Urteil Nr. 86 (Unter Tipps Urteile) unterstreicht das Sozialamt Halle dies in der Aufstellung der Assistenzkosten. Im übrigen ist es einem Laien heute nicht mehr zuzumuten, eine Lohnabrechnung zu erstellen.


Name: Maria
Email: anikomaria@citromail.hu

Datum: Dienstag, 12 Mai, 2009 um 23:06:16
Kommentar:

Wer kann mir was dazu sagen? Muss ich unbedingt mehrere Assistenten einstellen, auch wenn ich mit bisschen mehr Bezahlung mit weniger Personal auskommen könnte?

ForseA: Hallo Frau Janosek, innerhalb der gesetzlichen Regelungen geht alles. Diese sehen eine maximale tägliche Arbeitszeit von 8 Stunden vor. Mehrstunden müssen bezahlt oder innerhalb von 6 Monaten durch Freizeit ausgeglichen werden (§ 3 ArbZG). Daneben gilt es jedoch, zwei gegensätzliche Interessen in Einklang zu bringen:

Lange Arbeitszeiten = viel Lohn für die Assistenz, aber wenig Sicherheit bei einem Ausfall der Assistenz

Kurze Arbeitszeit = wenig Lohn für die Assistenz aber mehr Sicherheit bei Ausfall der Assistenz, weil größeres Team.


Name: Maria Janosek
Email: anikomaria@citromail.hu

Datum: Dienstag, 12 Mai, 2009 um 23:00:14
Kommentar:
Wir sind grade dabei Assistenz bei meinem Bekannten aufzubauen. Er braucht 24 Stunden Pflege, aber will keine 5 Leute Einstellen. er hat auch jemanden, der bereit wäre mehr als 4o Stunden pro Woche arbeiten, kann er ihm mehr als üblich bezahlen? Oder wie ist es mit der Bezahlung? Wer kann mir dazu was sagen? bitte!

Name: dorothea Seror
Email: doro@dorotheaseror.de

Datum: Freitag, 3 April, 2009 um 00:26:28
Kommentar:

Hallo, ich wüsste gerne , wer schon Erfahrungen gemacht hat mit selbststänid abrechnednden AssistentInnen. Ich bin gerada Assistentin im privaten Haushalt bei eine behinderten Frau und wir sind ein bisschen am Hadern mit den Formalitäten (Finanzamt usw.) Wer hat Erfahrung? Wie geht das Prozedere? Liebe Grüße doro

ForseA: Hallo Doro, ForseA gibt einen "Ratgeber für behinderte ArbeitgeberInnen und solche, die es werden wollen heraus. Nähere Einzelheiten in unseren Literaturtipps. Menschen ohne kaufmännische Ader empfehlen wir jedoch, Lohnbüro (z.B. bei einem ZsL) oder einen Steuerberater hinzuzuziehen. Die Lohnabrechnung ist heute so kompliziert, auch in technischer Hinsicht, dass Laien sehr schnell überfordert sind. Die Kosten der Lohnabrechnung sind wie die übrigen Assistenzkosten beim Kostenträger zur Erstattung einzureichen.


Email: carspo@iconserv.de

Datum: Freitag, 13 März, 2009 um 15:11:32
Kommentar:
Hallo allerseits, ich lebe mit Persönlicher Assistenz und bin derzeit voll berufstätig. Ich suche dringend einen Steuerberater, der sich auch mit dem SGB XII auskennt. Sozialberater kennen bekanntlich meistens nur das SGB XII bzw. SGB XII, und die Steuerberater kennen sich mit dem Sozialhilferecht nicht aus. Kennt sich da jemand aus bzw. könnte mir jemanden empfehlen, der mit Betrachtungen in beide Rechtsgebiete Erfahrungen gesammelt hat? Es geht insbesondere um die Frage, wie die steuerrechtlichen Absetzungsmöglichkeiten mit den sozialhilferechtlichen Absetzungsmöglichkeiten in Einklang zu bringen bzw. zueinander kompatibel sind. Vielen Dank.

Name: Knape-Riebe
Email: knape-riebe@online.de

Datum: Donnerstag, 5 März, 2009 um 13:47:23
Kommentar:
Hallo, durch Zufall bin ich auf Ihrer Seite gelandet. Wir pflegen seit 24 Jahren unsere behinderte Tochter zu Hause. Nicht immer ist es einfach den richtigen Ansprechpartner zu finden. Eure HP ist sehr übersichtlich und informativ. Ich werde garantiert wieder vorbeischauen. Liebe Grüße Familie Knape-Riebe http://www.papillon-kuschelranch.de


Datum: Montag, 2 Februar, 2009 um 16:36:53
Kommentar:
Genau wie Herr Gerhard Bartz in seinem Kommentar verklausuliert, spreche ich schon lange und ganz offen von politisch gewollter sanfter Euthanasie, speziell in der Alten- und Behindertenpflege in BRD. Die Folgen des konsequenten immer weiter Herunterfahrens des hiesigen sog. "Gesundheitssystems" bleiben nämlich den Verantwortlichen und den Fachleuten dieses menschenverachtenden Tuns mit Sicherheit nicht verborgen, sodass man logischer Weise von Vorsatz auszugehen hat. Daran ändern auch alle panglossierenden Euphemismen nichts, mit denen wir lobbykratisch medial unentwegt zugedröhnt werden. Und gerade in Anbetracht der jetzigen Börsen/Banken/Finanzkrise und ihren kurz/mittel/langfristigen Folgen ist eine Veränderung zum Besseren nicht in Sicht - das Gegenteil ist zu erwarten.

Name: Maria Naumann
Email: naumann_maria@yahoo.de

Datum: Samstag, 6 Dezember, 2008 um 16:18:33
Kommentar:
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Maria Naumann und ich bin 21 Jahre alt. Ich sitze seit meiner Geburt im Rollstuhl. Ich bin durch einen guten Freund. Auf die Persöhlichen Assistenz aufmerksam geworden. Ich wusste es nicht, dass es sie schon seit 20 Jahren gibt. Hätte ich, dass früher gewusst, da wäre mir die 3 Jahre in einem Heim für Köperlich und Mehrfach Behinderte erspart geblieben. Also, wenn Ihr gerade dabei seit bei euren Elter aus zu ziehen,dann geht geht nicht den Weg über ein Heim. Sonder wählt den Weg der Persöhnlichen Assistenz. Wenn man in so eim Heim ist, hat man fast keine Privatsfaire. Man muss sich als Frau von Männer waschen lassen. Es kann man kaum selbst entscheiden, weil dazu das Personal fehlt. Ich kann Euch nur meine Erfahrungen ans Herz legen. Mit freundlichen Grüßen Maria Naumann Ps.: Frohe Weihnachten und ein guten Rutsch ins Jahr 2009.

Email: hermannweidner@arcor.de

Datum: Mittwoch, 29 Oktober, 2008 um 11:35:41
Kommentar:

Ich, oder wir haben ein grosses Problem. Wir ein kleine Familie 2 Personen, ein kleiner Hund, suchen dringen eine barrierefreie Wohnung in Viernheim, Weinheim oder auch Mannheim, di ich als Rollstuhlfahrer ( teilweise ) in meiner jetzigen Wohnung nicht mehr leben kann. Sie ist einfach nicht merhr geeignet. Die Wohnungssuche erweist sich als sehr schwierig. Die von mir angesprochene Wohnraumberatung in Hessen, bezeichnen sich bei der Wohnraumsuche als nicht zuständig. Als wir suchen jemanden der uns bei der Wohnungssuche unterstützt. Auch bei dert Finanzierung. Wie suchen 3 Zimmer Küche Bad alles berrierefrei, Terrasse oder Balkon, um die 80 qm,in einem Mehrfamilienhaus, höchstens 15 Parteien. Kaufpreis so um die 130.000,00 €. Wer kann uns bei der Umsetzung helfen, oder hat jemand Erfahrung mit der Öffentlichen Fördermitteln und derern beantragung. Bundesland Hessen oder Badenwürtenbert. Kennt jemand einen Wohnraumbaratung der sich auch hiermit auskennt. Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen. Hermann Weidner

ForseA: Sehr geehrter Herr Weidner, Wohnungssuche ist zwar nicht unser Thema, wir hoffen jedoch, dass eine Leserin oder Leser dieser Zeilen Kontakt mit Ihnen aufnimmt. Mit freundlichen Grüßen. Gerhard Bartz, Webmaster


Email: diehabels@arcor.de

Datum: Dienstag, 27 März, 2007 um 22:16:05
Kommentar:
Hallo, ich hatte für unsere schwerbehinderte Tochter über Jahre einen Rollstuhl und Rehabuggy. Nun ist der Rehabuggy nach 6 Jahren zu klein und auserdem nicht mehr zu reparieren.Die KK weigert sich trotz Rezept und Gutachten vom Arzt, Krankengymnasten und Schule den Buggy zu ersetzen. Begründung: Doppelversorgung und keine zwei Transporthilfen notwendig. Meine Frage: Gibt es über so einen Fall Gerichtsurteile?` MFG Silvia Habel

Name: Maja
Email: majazivojinovic@aol.com

Datum: Donnerstag, 8 März, 2007 um 23:41:51
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hallo, das ist eine echt super Seite und ich bin echt froh "vorbeigeschaut" zu haben. Ich bin über eine Hilfeanfrage beim Tacheles forum durch einen anderen User hierdrauf aufmerksam geworden und man sagte mir, dass ich hier vielleicht Hilfe für mein Problem finde. Mein Bruder (21) ist Rollifahrer (100% Behinderung) und möchte nun gerne zuhause ausziehen um selbstständiger zu werden und auch um unsere Mutter zu entlasten, die alleinerziehend und ohne Unterhalt ihn pflegt. Er wird nun die Wirtschaftsschule mit sehr guten Erfolg abschließen aber er fand jetzt keinen Ausbildungsplatz. Meine Frage ist, ob es für ihn eine Hilfe vom Staat gibt, vielleicht Wohngeld o.ä. Er hätte auch schon eine behindertengerechte Wohnung und ich hab entschlossen mit ihm zusammenzuziehen und auch die Hälfte der Kosten für die Miete zu tragen. Ich bin Studentin ohne Bafög o.ä. aber durchs jobben würde es schon klappen. Falls jemand einen Tipp für mich hätte, würd ich mich sehr über Antwort freuen. Viele Grüße aus Essen- Maja

Name: Ilka Klingspohn
Email: Ilka_Klingspohn@web.de

Datum: Mittwoch, 7 März, 2007 um 20:46:36
Kommentar:
Mein Name ist Ilka Klingspohn. Ich bin 28 Jahre alt und ich bin auf Grund einer körperlichen Einschränkung (tetra Spastik) auf einen Rollstuhl angewiesen, doch das ist kein Problem eher eine Herausforderung. Ich lebe in Berlin, habe dort meine eigenen vier Wände und bei alltäglichen Dingen, steht mir assistierend ein Pflegdienst zur Seite. Ich lebe ein ganz normales Leben und tue alles was mir Spaß macht - mein Rollstuhl stört dabei nicht, denn er übernimmt ja nur die Funktion meiner Beine und nicht die meines Kopfes. Ich wandelde gerade so im Netz rum, und dann landete ich hier. Da ich mich au immer sehr freue wenn die Leute im men Gästebuch reinschreiben (www.ilka-klingspohn.de) dachte ich sag mal Hallo. Liebe Grüße von Ilka

Name:
Email:
baschlueter@online.de

Datum:
Sonntag, 4 Februar, 2007 um 20:30:59
Kommentar:

Ich habe heute früh den Beitrag von Keyvan Dahesch im Deutschlandfunk gehört und habe danach durch Zufall ihre Seite gefunden. Großes Lob und Anerkennung für ihre Webseite. Ich bin seit über 20 Jahren in der Berufsausbildung für Pflegeberufe tätig und ich habe durch ihre Seite viele Anregungen erhalten, das berufliche Selbstverständnis der Pflege gründlich zu überdenken. Ich wünsche viel Mut und Kraft für ihr weiteres Engagement.

Name: Anja
Email: mertens.a@gmx.de

Datum: Samstag, 27 Januar, 2007 um 15:31:48
Kommentar:
Tolle Seite…….. Mir gefällt die Seite echt gut, ist interessant und informativ. Ich werde bestimmt öfter vorbeischauen und sie auch meinen Freunden empfehlen. Weiter so…….

Name: christiane Schmid
Email: info@aaps-hannover.de

Datum: Samstag, 27 Januar, 2007 um 03:32:50
Kommentar:
liebes forsea-team, liebe nutzer! ungewöhnlicher weise schreibe ich als vertreterin der pflegedienstfraktion. ich betreibe einen pflegedienst, der sich auf assistenz für menschen mit behinderung spezialisiert hat. zudem haben wir einen gemeinnützigen verein gegründet, der uns ein kostensparendes assistenz-angebot ermöglichen könnte. zum thema budgetierung: ich stehe in ständigem kontakt zu leuten, die ihre pflege nach dem arbeitgebermodell regeln. durch den permanenten austausch haben wir festgestellt, dass diese personen über eine viel höhere toleranzgrenze, was ungeliebte mitarbeiter angeht, verfügen, als meine kunden. wer ein krummes haar hat.. muß gehen.. der rest ist sache des pflegedienstes. und wir ändern das sofort. wer aber das gesamte bewerbungsverfahren im arbeitgebermodell durchläuft, überlegt sich 3 mal, ob er jemanden "an die luft setzt" oder nicht. es gilt also bei manchen mitarbeitern die durchhalteparole. das ist auch tenor bei meinen "arbeitgebermodellkontakten". mittler weile haben wir eine "mitarbeiterbörse" ins leben gerufen, um meinen, wirklich tadellosen mitarbeitern, eine 2. chance zu geben. nach meiner erfahrung ist die selbstbestimmte assistenz durch die möglichkeiten eines pflegedienstes oftmals besser gewährleistet, allerdings auch manchmal ad adsurdum betrieben. m. e. läuft die budgetierung auch darauf hinaus, diese organisatonsarbeit, den betroffenen mal eben selbst aufzubürden, ohne kostenersatz, wohingegen ein pflegedienst diese arbeit natürlich einkalkulieren muss. ich möchte damit darstellen, dass jeder, der seine leistungen über einen pflegedienst bezieht, nicht gleichzeitig schlechter und nicht unselbstbestimmt dasteht...im gegenteil. ich möchte auch darauf hinweisen, dass die region hannover derzeit gezielt die leistungskomplexe 50 ff (betreuung, begleitung und nachtbetreuung) bei allen leistungsempfängern kürzt. beispielsweise wurde einer kundin begleitung zu sozialen kontakten 1 mal pro woche gewährt "allerdings müsste der begleiter ja nicht immer anwesend sein. krankengymnastik kann ins haus kommen". sprich: ein besseres gefängnis mit ausgang 1 mal/woche. im gegensatz dazu findet hofgang 1 mal/tag statt. laut aussage einer begutachterin vom kommunalen seniorendienst, wird darüber nachgedacht bzw. gerichtlich verhandelt, ob überhaupt noch betreuung und begleitung nötig ist. das wäre fatal. bei umstellung auf ein neues system (budgetierung), wird dies nochmals zum tragen kommen, sprich kürzungen der kürzungen. diese gefahr sehe ich jedenfalls und ich denke, dass jeder darüber nachdenken sollte und, falls es noch möglich ist, politische weichen zu stellen. auch wenn die budgetierung neue möglichkeiten eröffnet, so sind doch auch erhebliche beschneidungen zu erwarten, für anbieter und betroffene. vielleicht wäre es eine ganz neue variante, dass sich forsea und die verbandsvorsitzende für den ambulanten bereich vom VDAB, ich als mittelsmann/frau, zusammensetzen, um die rechte unserer klientel zu stärken. mfg christiane schmid

Email: magmark@web.de

Datum: Freitag, 26 Januar, 2007 um 15:13:08
Kommentar:
Sendung vom 25.01.07 ZDF, Hallo Herr Fussek! Ich kann Sie nur bewundern für Ihren Einsatz für uns ältere Menschen. Bin Anfang 60 und mir ist nicht Angst daß ich alt werde, aber ich habe Angst wenn ich mal alleine bin und Hilfe benötige. Ich habe es erlebt wie man mit meiner Schwiegermutter umgegangen ist. Mein Mann und ich waren gerade 1 Woche in Urlaub als wir zurück kamen, hatte meine Schwiegermutter einen amtl. best. Betreuer und wurde als wir in der Wohnung ankamen gerade ins Heim verfrachtet. Der einzige Kommentar des Betreuers war wir können ja dagegen Klagen. Obwohl die Rot Kreuz Schwester, die meine Schwiegermutter während unserer abwesendheit betreute dieses alles dem Gericht mitteilte. Das hat aber niemand interresiert. Aber bei der Bank haben die sich sofort erkundigt und der Betreuer wollte innerhalb 8 Tagen die 10.000 DM die meine Schwiegermutter für ihre Beerdigung gespart hatte. Gottseidank hat sie das Heim nur 11/2 Jahre überlebt, die 10.000 DM waren verbraucht und als meine Schwiegermutter starb, teilte der Beteuer uns mit jetzt sind wir für alles zuständig und Geld ist auch verbraucht. Als wir bei Gericht und den Betreuer daraufhin ansprachen wo das Geld geblieben sei, sagten diese sie müßten uns keine Rechenschaft geben. Der Rest war ein Armenbegräbnis, dazu mußten wir dann auch noch 1.500 DM bezahlen. Das war dann ein arbeitsreiches hartes und sparsammes Leben, daß sich Menschen in deinem Lebensabend an deinem sauer erspartem Geld bereichern. Entschuldigugng aber Sauerei ist dafür noch anständig ausgedrückt. Ich selbst bin ganz fest entschlossen, sollte ich mal nicht mehr können werde ich selbstbestimmt meinem Leben ein Ende bereiten. Mich soll niemand über den Tisch ziehen und sich an mir bereichern um mich dann irgendwo in einer Anstalt zugrundegehen zu lassen. Nein Danke!

Email: h.schulze.cux@t-online.de

Datum: Freitag, 26 Januar, 2007 um 00:10:25
Kommentar:
Betrifft die Sendung ZDF 26.01.07 Hallo Herr Fussek, die Sendung war wie immer im Sinne der Betroffenden überflüssig. Die Wahrheit ist viel schlimmer als alle Glauben. Schlimmer noch wissen wollen. Ab 70 Jahre eine Magensonde, Katheter und nicht darüber reden. Die Devise der nächsten Jahre. Ich bin Krankenpflege und lange Jahre in der Altenpflege ( u. a. als Leitung) tätig gewesen und weis was passiert. Selbst wenn man andere Ziele hat als die Geschäftsführung. Immer weiter so.


Datum: Mittwoch, 24 Januar, 2007 um 09:55:50
Kommentar:
Guten Tag! Sie haben eine sehr schöne Homepage! Sieht alles sehr ordendlich und übersichtlich aus! Viel Glück für die Zukunft!

Email: mertens.a@gmx.de

Datum: Mittwoch, 10 Januar, 2007 um 13:13:26
Kommentar:
Hallöchen, durch zufall bin ich auf diese Seite geraten,und ich finde sie sehr interessant und ansprechend.macht weiter so,ich schau auf jedenfall nochmal vorbei.

Name: lochner
Email: lochner@o2online.de

Datum: Montag, 8 Januar, 2007 um 10:23:42
Kommentar:

Frau Bartz scheint noch nie ein Peter Singer Buch gelesen zu haben-oder sie hat ihn nicht verstanden!

Antwort ForseA: Das Bild, das von Singer in der Öffentlichkeit besteht, reicht aus, um auf finanzielle Unterstützung seiner Geisteshaltung durch Kauf von Büchern zu verzichten. Singer lässt nicht viel Spielraum zum Nichtverstehen. Dass er dennoch eine Schar von Anhängern hat (auch in den Medien, wie man sieht), lässt uns erschaudern. Auch seine Gefolgschaft ist nicht vor dem Risiko sicher, Opfer seiner "Philosophie" zu werden und denkt mit Sicherheit dann ganz anderes darüber.


Name: Yves

Datum: Sonntag, 7 Januar, 2007 um 15:42:02
Kommentar:

Hallo ForseA, aus reinem Interesse würde mich mal interessieren, wie man es formulieren könnte, wie sich das Leben beeinträchtigter Menschen seit den 50ern bis heute verändert hat. Um eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Yves

Antwort ForseA: Zunächst stand die "Fürsorge" als Wiedergutmachung nach den Nazi-Programmen im Vordergrund. Die Aussonderung ging damit lebenserhaltende Wege. Durch die Einforderung von Selbstbestimmung gegen teils erbitterte Widerstände aus den Reihen der Wohlfahrtsverbände kehren die Ausgesonderten jetzt wieder in die Mitte der Gesellschaft zurück, bzw. wehren sich gleich gegen aussonderte Maßnahmen.


Name: robi
Email: robi187@web.de

Datum: Montag, 1 Januar, 2007 um 17:38:12
Kommentar:

hallo wünsche euch allen ein gutes neues jahr. fand gerade erst eure seite nicht schlecht leider zu wenig dieskusion. ich finde selbstbestimmung sehr gut, nur kann selbstbestimmung auch nicht in heime stattfinden und dort für einen einzelen gut sein? gilt sicher nicht für alle! mfg robi

Antwort ForseA: Das bisherige Forum wurde durch eine Panne bei der Umstellung auf Registrierung leider gelöscht. Die Umstellung war erforderlich, weil immer mehr Automaten ihren Werbemüll darin abgeladen haben. Die Diskussion mit uns kann somit wieder im Forum stattfinden.

Sollte jemand seine Selbstbestimmung in Heimen finden, gerne! Aber bitte aus freien Stücken und nicht - wie leider oft gängige Praxis - aus finanziellen Gründen von Behörden gezwungen!


Email: katrin.gabler@rub.de

Datum: Donnerstag, 21 Dezember, 2006 um 15:07:42
Kommentar:
Ein ruhiges, besinnliches weihnachten und für das neue jahr nur das bester wünscht dem gesamten forsea-team sowie allen mitglieder k.gabler! außerdem an dieser stelle einen herzlichen dank für die bisherige unterstützung! durch ihre hilfe würde ich wahrscheinlich immer noch auf ein persönliches budget warten! danke für die guten und hilfreichen infos!!

Name: Ulla
Email: Becker.U1@gmx.de

Datum: Donnerstag, 21 Dezember, 2006 um 12:47:24
Kommentar:
Die Homepage hat mir sehr gut gefallen, werde in Zukunft öfters rein schauen.

Name: Winfried Brinkmeier, Bundesministerium für Gesundheit

Datum: Dienstag, 19 Dezember, 2006 um 10:05:23
Kommentar:
Ich wünsche allen Mitgliedern von ForseA und Lesern dieser Homepage eine frohe, gesegnete Weihnacht und ein gutes neues Jahr 2007.

Name: Steffen Freier
Email: freiersteffen@compuserve.de

Datum: Samstag, 16 Dezember, 2006 um 10:16:20
Kommentar:
Ich Grüße all die, die sich mit Hilfe der Forsea, die eigenen vier Wände realisiert haben! Frohe Weihnachten und einen besinnlichen Rutsch ins neue Jahr! Gottes Segen wünscht hochachtungsvoll Steffen Freier!

Email: Artur Alisch

Datum: Samstag, 9. Dezember 2006 um 16:52:00
Kommentar:

Hallo,ich bin zufällig auf eurer Homepage gelandet,ich bin total fasziniert von Eurer etwas anderen, leider aber wahren Geschichte. Es ist sehr traurig, was sich unsere Regierung mit Behinderten und mit unseren in Altersheimen lebenden Menschen erlaubt.

Und ich finde es ganz toll, das Ihr etwas tut und kämpft.Ich würde mich freuen etwas von Euch zu hören und wünsche Euch allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2007
.

(...)

Mit freundlichen Grüßen

Artur Alisch


Email: Annett Klepsch und Andrea Just

Datum: Freitag, 8. Dezember 2006 um 14:18:00
Kommentar:

Liebe Freunde von Forsea,

wir sind zwei Studentinnen der Pflege- und Gesundheitswissenschaften an der Uni Halle und wenden uns an Sie mit einer Bitte:

Wir möchten im Rahmen einer Forschungsarbeit herausfinden, welche Schwierigkeiten auftreten, wenn man für sich persönliche Assistenz durchsetzen möchte. Wir wissen aus der Erfahrung von Freunden, dass es meist um ein Erkämpfen geht. Leicht wird einem dieser Weg nicht gemacht. Möglicherweise tauchen aber bei jedem Einzelnen immer wieder ähnliche Schwierigkeiten auf. Ziel unserer Arbeit soll es zunächst sein, diese Hürden und Hindernisse festzustellen und aufzulisten. In einer nachfolgenden Arbeit wollen wir eventuelle Möglichkeiten der Abhilfe zu erörtern.

Zu diesem Zweck suchen wir 15 Menschen, die bereit sind, uns Einblick in ihren Kampf um persönliche Assistenz zu gewähren. Wer hat dazu Lust und Zeit?

Wir würden uns freuen, Kontakte zu finden.

Annett Klepsch und Andrea Just


Email: peterpasieka@hotmail.de

Datum: Montag, 18 September 2005 um 18:35:00
Kommentar:

Liebes Forsea Team,

ich finde Eure Seite einfach super. sie ist informativ und anschaulich aufgebaut. Ich konnte schon sehr viele nützliche Informationen bei Euch sammeln und finde das solche Foren ausgebaut werden sollten. Um Menschen mit Behinderung die soziale Integration und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, ist es notwendig, künftig neben den stationären Angeboten eine verlässliche Infrastruktur aus ambulanten Diensten und Hilfen anzubieten. Im Umgang mit behinderten Menschen hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen: Weg von den ausschließlich rehabiliativen Hilfen hin zu den Bedarfs- und Kompetenzorietierten Konzepten der sozialen Integration und des selbstbestimmten Lebens. Deshalb habe ich mich (Heilerziehungspfleger) mit einer ambulanten Betreuung und Pflege selbstständig gemacht.

Zum Schluss möchte ich noch die Aussage von Richard von Weizäcker (deutscher Politiker) zitieren: "Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. Lassen Sie uns die Behinderten und ihre Angehörigen auf ganz natürliche Weise in unser Leben einbeziehen. Wir wollen ihnen die Gewissheit geben, dass wir zusammengehören."

Viele liebe Grüße
Ambulante Betreuung und Pflege
Peter Pasieka
Telefon 05532 91 98 50
mobil 0173 263 00 74


Email:
Datum: Samstag, 1 Dezember 2005 um 15:54:00
Kommentar:

Lieber Forsea,
ich gefand Ihres www-site sehr wichtig und nuetzlich. Ihre Nachrichte aus Deutschland sind Super.
Alexander
www.dzwony.iatp.org.ua
tel. mob. 097 386 96 62
tel. (04498) 47 154
dzwony@list.ru


Email: wolfespower@yahoo.de

Datum: Samstag, 10 September, 2005 um 10:36:48
Kommentar:
dieses forum ist sehr gut gerade heutzutage ist eine unabhängige information dringend notwendig,weil aufgepasst werden muss,das der fürsorgegedanke im negativen sinne nicht wieder einzug bei den behorden hält viele grüsse bringfriede

Name: Iris
Email: treschanke@telia.com

Datum: Donnerstag, 8 September, 2005 um 14:09:44
Kommentar:
Hallo, an alle Frauen und Mädchen, die Mutter weden wollen oder es schon sind. Ich bin Ergotherapeutin (in Schweden) und möchte mich über Hilfsmittel für Behinderte Eltern im bereich Kinder bekommen/ haben und versorgen in Deutschland informieren. Wenn jemand über seine erfahrungen sprechen/ schreiben möchte, würde ich mich sehr freuen.


Email: hammel-kreuzau@t-online.de

Datum: Sonntag, 4 September, 2005 um 12:17:36
Kommentar:
Was muss eine geldmäßig sehr reiche Gesellschaft innerlich, kulturell, moralisch und ethisch verarmt und ausgebrannt sein, wenn sie es schweigend zulässt, dass der Staat sich in ihrem Auftrag auch noch an den Behinderten vergreift ...

Name: Eva Schulthess

Datum: Donnerstag, 1 September, 2005 um 11:37:39
Kommentar:
Liebe Elke, lieber Gerhard Herzliche Gratulation zum neuen Forum! Genau das hat's noch gebraucht. Herzliche Grüsse aus der Schweiz Eva


Email: hannebuchner@web.de

Datum: Samstag, 20 August, 2005 um 03:04:02
Kommentar:
ich bin 52 jahre. von geburt spastisch gelähmt, arbeite halbtags in einen Call-Center und wohne in einer eigenen kostenlosen wohnung auf den Lande, bin Pflegestufe II und werde derzeit von meiner betagten Mutter betreut, Welche Möglichkeit habe ich an selbstbestimmte Assistenz zu kommen und die möglichkeit des persönlichen Budget zu nutzen. Ich würde mich über eine positive Nachricht sehr freuen

Name: Michael Baulig
Email: michael@pds-kv-are.de

Datum: Dienstag, 2 August, 2005 um 17:43:13
Kommentar:
Die Bundestagswahlen stehen vor der Tür. So kann es in der Gesundheitspolitik nicht mehr weiter gehen!!! Sind denn Behinderte jetzt Menschen 2ter oder sogar 3ter Klasse? Meines Erachtens haben wir jetzt eine Zeit in Deutschland, wie wir sie schon einmal hatten. Behinderte Menschen gehören nicht in unser Gesellschaftsbild und "sollen Eingesperrt werden". Was für Möglichkeiten hat denn heute noch ein Behinderter? Ihm werden "Steine" in den Weg gerollt, wo immer sie zu rollen sind. Ich selbst behindert habe mich der Politik verschrieben und werde mit euch kämpfen. Euere Homepage werde ich auf unserer verlinken. Gemeinsam kämpfen - sind wir stark. (...)

Vera Weiß
Email: vera.weiss@web.de

Datum: Freitag, 8 Juli, 2005 um 18:57:09
Kommentar:
hallo forsea, hallo elke, gerhard und alle anderen aktiven! es ist mir schon lange ein bedürfnis einfach einmal DANKE! zu sagen für eure arbeit, euer engagement, euren krafteinsatz und euren unermüdlichen einsatz. liebe grüße vera weiß

Name: Gizella
Email: ghemmer@web.de

Datum: Montag, 4 Juli, 2005 um 11:26:50
Kommentar:
Ich möchte Euch auf Zoltán Zemlényi aufmerksam machen und Euch Mut zusprechen. Zoltán Zemlényi: Hopparesimi! - Tagebuch eines 15jährigen nach einem Autounfall mit schwersten Schädel-Hirnverletzungen. Er durchlebt Koma, Wachkoma, Locked-in-Syndrom, ist vollständig gelähmt und kann nicht sprechen. Sein Geist ist jedoch intakt geblieben. So beginnt er mit seinem linken Zeigefinger, den er als erstes bewegen kann, auf einer alten Schreibmaschine sein Tagebuch zu tippen. Witzig und voller Esprit avancierte es in Ungarn zum Kultbuch Nr. 1 und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Ein Buch für Betroffene, Angehörige, Ärzte und Pflegepersonal aller Art, aber auch für Nichtbetroffene. In Ungarn bereits Pflichtlektüre im Fach Ethik für die 7. und 8. Klassen aller Schularten. Kürzlich wurde "Hopparesimi" in Ungarn auch in allen Schulen / Hochschulen für medizinisch-pflegerische Berufe aller Art zur Pflichtlektüre bestimmt. Nominiert für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse. http://www.hopparesimi.de

Höfler
Email: hoefler.aktive@onemail.at

Datum: Dienstag, 21 Juni, 2005 um 23:45:41
Kommentar:
Ich bin sehr oft im Pflegeheim (ehrenamtlich, privat)tätig und beobachte mit großer Sorge die Lieblosigkeiten die den alten Leuten von einigen Pflegern angetan werden, trotzdem will man alles unter den Teppich kehren, schönen und verharmlosen. Ich sah jetzt eben im TV die Sendung mit Herrn Claus Fussek und weiß mich nun unendlich verstanden. Wir müssen ganz einfach weiter kämpfen. DANKE für Ihren Einsatz!!! Lieben Gruß Anni http://enzersdorf.twoday.net/

Petra Klahold
Email: petra.klahold@uni-konstanz.de

Datum: Freitag, 10 Juni, 2005 um 20:46:03
Kommentar:
Hallo, ich bin bei meiner Recherche zu dem Thema: selbstbestimmtes Leben-integrative Wohngemeinschaften auf Ihre Seite gestoßen und bin begeistert. Ich möchte in nicht allzu ferner Zukunft eine integrative Wg mit Menschen mit Behinderungen gründen. Hierzu suche ich noch jede Menge Tips und Erfahrungen. Wichtig ist mir dabei, dass es ein echtes Zusammenleben, eine ganz normale Wg wird. Vielleicht arbeitet ja jemand schon an einem ähnlichen Projekt!? Liebe Grüße vom Bodensee, Petra Klahold

Name: Hans

Datum: Freitag, 10 Juni, 2005 um 16:48:34
Kommentar:
Hallo, wer mehr Informationen zum Thema Elternunterhalt benötigt, ist bei Karl Heiliger genau richtig. Dort finden alle Betroffenen ein gutes Hilfeportal zum Thema unter www.elternunterhalt.de.vu Gruß Hans

Name: Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V.
Email: Vorstand@bpe-online.de; k.laupichler@t-online.de

Datum: Donnerstag, 9 Juni, 2005 um 09:25:33
Kommentar:
Wir schließen uns an, denn viele Psychiatrie-Erfahrene sind auch in Heime gettoisiert. Wir wollen auch raus aus den Heimen und ein selbstbestimmtes Leben führen.

Name: Chris-Uwe
Email: hansaschulle64@aol.com

Datum: Freitag, 3 Juni, 2005 um 23:37:38
Kommentar:
Ich stimme Euch zu. Super Homepage! Für uns Behinderte gibt es nur eins:Kämpfen,Kämpfen,Kämpfen.

Name: Tina
Email: Schutzschild@web.de

Datum: Sonntag, 29 Mai, 2005 um 14:30:29
Kommentar:
Interessante Seite. Machen Sie weiter so. Immer kämpfen! Gruss Tina von http://www.sehbehindert.de.tt/

Name: Anne Walter
Email: annewalter@gmx.de

Datum: Samstag, 9 April, 2005 um 14:25:17
Kommentar:
Hallo, ich brauche ganz dringend mal einen Rat: Kann mir jemand bitte einmal sagen, wie ich am schnellsten an eine persönliche Assistenz komme?

Name: Bernd Boosch
Email: bboosch@aol.com

Datum: Sonntag, 6 März, 2005 um 21:06:51
Kommentar:
- - - "Wild lebende Behinderte" v. Fr. Strack - - - Einfach treffend! Wenn´s nicht so wäre, könnte man beinahe lachen!

Name: angelika ledjeff
Email: angelika.ledjeff@gmx.de

Datum: Mittwoch, 16 Februar, 2005 um 19:27:31
Kommentar:
entschuldigung, ich habe ja meine e- mail- adresse vergessen anzugeben.

Name: angi ledjeff

Datum: Mittwoch, 9 Februar, 2005 um 15:34:05
Kommentar:
freue mich sehr nach langer suche euch gefunden zu haben.brauche dringend ein paar gute ratschläge.also ich bin seit vier jahren an A L S erkrankt. viele ärzte und krankenhäuser, dann vor eineinhalb jahren die schockdiagnose.sie sagen mir ich soll alle meine sachen in ordnung bringen ,muß damit rechnen das ich vielleicht das jahr nicht überlebe.ich hatte schon probleme mit der luft.aber dann ging is so schnell.sprechen kann ich sehr undeutlich,versclucke mich oft .dann die wein.-u.lachkrämpfe einfach furchtbar mit der luft.seit einem jahr habe ich hilfe durch nichtinvasive maskenbeatmung. hilft mir sehr. und nun kommt mein problem. meine kasse will die von meinem neurologen verordnete 24- stunden behandlungspflege nicht bezahlen. sie haben festgelegt nur 4- stunden. obwohl der M D K schriftlich miteilte 24 stunden anwesenheitspflicht geboten ist. wie findet ihr das ? ddie wollen mich einfach sterben lassen. erst wollte ich das gar nicht glauben.dann habe ich geklagt auf sachleistung.sie schicken jetzt einen pflegedienst ,der kam auch undgeht nach vier stunden, und sagt zu sorry wir haben nur vier stunden genehmigt von der kasse, wenn sie jetzt atemnot haben rufen sie die feuerwehr und ging.ich bin völlig fertig. wenn ich keine luft bekomme wie soll ich denn die feuerwhr rufen? Jetzt habe ich freunde,ehemalige kollegen,und eine nachbarin die sind bei mir wenn sie können.abber wie lange noch ich will nicht ins heim.ich bittealle die einen rat haben um H I L F E .

Name: Küchenweltdirekt -Spezialist für barrierefreie Küchen
Email: info@kuechenweltdirekt.de

Datum: Mittwoch, 5 Januar, 2005 um 14:19:54
Kommentar:
Moin Moin aus dem hohen Norden! Wir finden die Aktionen, die hier gestartet werden sehr gut, und haben uns gerade auch als Unterstützer zur Verfügung gestellt. Wir sind als einer von wenigen im barrierefreien Küchenbereich tätig und wissen der Problematik. Auf unserer Internet-Seite www.kuechenweltdirekt.de haben wir auch Beispiele für barrierefreie Systeme. Wir wünschen der Aktion alles Gute und freuen uns darauf mitzuhelfen.

Name: Andrea Petersen
Email: petersen@aktive-behinderte.de

Datum: Dienstag, 4 Januar, 2005 um 12:14:48
Kommentar:
Liebe Elke, ein frohes Neues Jahr & viel Erfolg im Jahr 2005! Hans & Andrea Aktive Behinderte Stuttgart e.V.

Name: Ellen Herrmann
Email: ellen.herrmann@t-online.de

Datum: Samstag, 1 Januar, 2005 um 14:26:36
Kommentar:
Hallo Elke, vielen Danke für diese Weihnachtsgeschichte ! Wollte sie doch wahr werden (am besten ohne den Umweg über die Getthos). Ich wünsche Dir und allen ForSeA-Aktiven ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Reißt die Mauern nieder ! Viele Grüße von Ellen

Name: Dieter Müller
Email: dmueller@brome.net

Datum: Samstag, 25 Dezember, 2004 um 18:33:37
Kommentar:
Liebe Elke, lieber Gerhard, liebe Mitglieder, liebe Besucher dieser Seiten, ich möchte es nicht versäumen, euch ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein erfolgreiches Jahr 2005 zu wünschen. Mögen uns allen die Feiertage etwas Ruhe und Erholung bringen. Wir wissen doch alle, dass es im neuen Jahr nicht einfacher für uns "Behinderte" wird und dass es viel Kraft kosten wird mit den verbliebenen Mitteln eine lebenswerte Existenz zu bestreiten. Es grüßt Dieter Müller

Name: Constanze Prinz
Email: malaikaprinz@gmx.de

Datum: Mittwoch, 22 Dezember, 2004 um 21:47:47
Kommentar:
Ich bin zufällig auf eurer Homepage gelandet weil ich eine Weihnachtsgeschichte suchte,ich bin total faszieniert von Eurer etwas anderen, leider aber waren Geschichte. es ist sehr traurig was sich unsere Regierung mit Behinderten und mit unseren in Altersheimen lebenden Menschen erlaubt.Und ich finde es ganz toll das Ihr etwas tut und kämpft. Ich würde mich freuen etwas von Euch zu hören und wünsche Euch allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2005. Constanze Prinz

Name: Detlef.Baade
Email: Detlef.Baade@Eurogate.de

Datum: Montag, 20 Dezember, 2004 um 20:06:47
Kommentar:
Liebe Kolleginnen und Kollegen Liebe Freunde Ich bin grade dabei eine Presse Info für Verdi Hamburg zur Blindengeld Kürzungen vorzubereiten, eigentlich bin ich total fertig , so wie dieses Jahr , alles am Sozialkürzungen alles Ablief war schon heftig und das dicke Ende kommt erst noch , dann wenn wir Westies merken , das Sozialkürzungen uns auch betreffen , mal sehen wieviel dann auf die Straße gehen. Ich wünschen allen Sozial engagierten Mitmenschen ein solidarischen Neues Jahr. Detlef Baade AK Behindertenpolitik Hamburg

Name: Eugen Baumann
Email: colinhs@web.de

Datum: Mittwoch, 15 Dezember, 2004 um 11:46:17
Kommentar:
Hallo,ich bin zum ersten Mal auf dieser Seite gelandet und es ist gut zu wissen das etwas getan wird.Ich bin selbst 60%GdB und ich weiß wo von Ihr redet. Aber ich möchte auch etwas dazu beitragen.Ich möchte mehr über euch wissen.Eine E-Mail wäre schön. Bis bald Eugen Baumann


Datum: Sonntag, 21 November, 2004 um 16:40:31
Kommentar:
Hallo, ich habe gerade die Odysse von Isolde und Elke gelesen und dazu kann ich nur sagen: "Alle Achtung - zwei Frauen von Format" Ich bekomme schon ne Krise, wenn ich nur ´nen Unfallbogen ausfüllen muß.Ich wünschte ich als "gesunde" Frau hätte soviel Mum. Alles Liebe von Tina

Name: hep-schule osna

Datum: Freitag, 19 November, 2004 um 09:12:45
Kommentar:
Judith, gunnar, robin, christian Uns hat diese Seite in unserer Arbeit und Erstellung einer Gruppenarbeit sehr weitergebracht! Wir konnten sehr viele Informationen gewinnen! Tolle Kampagne! Viel Glück und Spaß weiterhin!

Name: Renate Grund
Email: Renate.Grund@kvhessen.de

Datum: Mittwoch, 17 November, 2004 um 07:29:38
Kommentar:
Ich habe beim lesen Gänsehaut bekommen. Ich freue mich jetzt schon auf Weihnachten, den ich mit meiner Familie zu Hause feiern kann. Meine Mutter ist inzwischen krank und "alleine" aber nicht allein. Auch ist es für mich selbstverständlich immer für meine Mutter da zu sein. Sie war ja schließlich lange genug auch für mich (uns) da. Mögen recht viele Menschen Ihre etwas andere Weihnachtsgeschichte lesen und mal darüber nachdenken. Es grüßt Sie alle Renate Grund

Name: Andrea Petersen
Email: AndiePe@aol.com

Datum: Samstag, 6 November, 2004 um 16:01:31
Kommentar:
Liebe Elke, danke für deine Unterstützung und Ansprechbarkeit. Andrea Petersen Aktive Behinderte Stuttgart e.V.

Name: Michael Lehmann
Email: Lmlehmannebers@aol.com

Datum: Freitag, 29 Oktober, 2004 um 20:06:35
Kommentar:
Grüße aus der Oberlausitz

Name: Peter Braun
Email: peterkrbraun@t-online.de

Datum: Dienstag, 26 Oktober, 2004 um 21:30:52
Kommentar:
Der Allgemeine Behindertenverband in Mecklenburg-Vorpommern e.V.( http://www.abimv.de ) hat auf seiner Versammlung am 23.10.04 beschlossen sich der Aktion "Marsch aus den Institutionen - Reißt die Mauern nieder!" anzuschließen. "Wir sind in dieser Gesellschaft mittlerweile mit dem Rücken an die Wand und mit dem Rollstuhl an den Abgrund gedrängt worden. Neben Diskriminierung und Benachteiligung in Beruf und Gesellschaft, wird die Würde des Menschen weiter mit Füßen getreten und es werden mit öffentlichen Geldern überflüssige Anstalten und Heime in MV ausgebaut, um Menschen mit Behinderungen und Menschen im höherem Lebensalter wegzusperren. Der ABiMV e.V. schließt sich deshalb der Aktion der nationalen Behindertenbewegung an - "Reißt die Mauern nieder!."

Name: Klaus Poll
Email: klaus.poll@hob-online.de

Datum: Sonntag, 26 September, 2004 um 23:28:57
Kommentar:
Liebe Leute, diese Kampagne ist großartig angelaufen und der eng gefaßte Terminplan, verspricht euch eine Menge Arbeit. Ich wünsche euch einen langen Atem und ausreichend Kondition, damit die so wichtige Aktion zu einen erfolgreichen Abschluß kommt. Gottes Segen und herzliche Grüße Klaus Poll

Name: Grete
Email: greger.kohlmann@t-online.de

Datum: Sonntag, 26 September, 2004 um 21:38:29
Kommentar:
Hallo Gerhard und Elke, alles sehr aufwendig und ausführlich aufgebaut.War überrascht über so viele Problemanfragen. Zeigt allerdings auch, wie wichtig ihr seid. Macht weiter so. Gruß Grete

Name: Ingrid Riedl
Email: survive-ingrid@web.de

Datum: Donnerstag, 23 September, 2004 um 16:04:40
Kommentar:
Im Rahmen von Frau Birgit Stenger's Workshop, den sie prima geleitet hat, konnte ich neue Erfahrungswerte sammeln und freue mich, dass ich dadurch euren Initiativen etwas näher gerückt bin. Ein Lob für die super designerte und informative HP, die ich noch öfters besuchen werde. Weiterhin viel Erfolg und eine 'stabile Gesundheit' wünscht mit liebem Gruss Ingrid aus Tirol http://see.you.at/survive * ~ * Das Hoffen wird nie sterben, die Zuversicht, sie lebt, auch wenn im Schmerz, im Schweigen, die Seele noch so bebt. © I.R.

Name: webmaster
Email: webmaster@ostfriesland-handicap.de

Datum: Samstag, 18 September, 2004 um 14:14:03
Kommentar:
Hi Klasse Homepage, sehr informativ und umfangreich, kompetente Tips und Anregungen Grüße von der Nordsee

Name: Martina Hunger
Email: Martina.Hunger@t-online.de

Datum: Freitag, 30 Juli, 2004 um 21:52:03
Kommentar:
Ich möchte mich recht herzlich bei allen bedanken, die mir so viele Tips und Anregungen gemailt haben!!! Es ist sehr schön zu erfahren das sich absolut fremde Menschen für das Wohl anderer einsetzen und ihm dadurch sehr viel Hoffnung vermitteln!!! (:-) Danke!!!! Martina Hunger

Name: georg
Email: dgm_ev@gmx.net

Datum: Dienstag, 27 Juli, 2004 um 22:46:48
Kommentar:
am besten zu www.dgm.org surfen und dort einmal anrufen, die dgm (deutsche gesellschaft für muskelkranke) ist kompetent und eine gute erst anlaufstelle. die abkürzung steht für Charcot-Marie-Tooth.

Name: Martina Hunger
Email: Martina.Hunger@t-online.de

Datum: Samstag, 24 Juli, 2004 um 10:35:21
Kommentar:
Ich bräuchte dringend den Rat von Betroffenen!!! Bei mir wurde im April 2004 CMT 1A festgestellt!! Das ist eine erbliche Nervenkrankheit, die schon in der Kindheit beginnt und fortschreitet!! Dadurch werden die Bewegungsmuskeln geschädigt, obwohl sie belastet werden!! Mein Problem, ich habe 1994 das letzte mal auf Steuerkarte gearbeitet, ein Versuch, der 6 Monate dauerte, danach hatte ich nur noch Rückenschmerzen und 1996 eine Bandscheiben OP!!!Ich soll jetzt dem Rentenamt nachweisen, das ich schon 1994 erwerbsunfähig war, wie soll ich das machen, kein Arzt hat je festgestellt was mir fehlt, diese Krankheit ist sehr selten!!! Hat irgendjemand einen Tip für mich wie ich vorgehen kann?????? Ich freue mich über jede Antwort!! Liebe Grüße: Martina

Name: Armbruster,Mark
Email: mark.armbruster@web.de

Datum: Mittwoch, 21 Juli, 2004 um 02:21:39
Kommentar:
Liebe Elke,lieber Gerhard, was lange währt wird endlich gut - so sagt man,ich bin jetzt voll ausgerüstet.Euer INFORUM ist nicht mehr wegzudenken - macht weiter so!!! Das war der Mark aus Mannheim

Name: Hermann Krämer
Email: info@tourette-syndrom.de

Datum: Donnerstag, 1 Juli, 2004 um 15:17:11
Kommentar:
Ich grüße von hier aus alle Forsea-Aktivisten, die sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Handicaps einsetzen! Danke für Euer Engagement !!! Hermann -- www.tourette-syndrom.de

Name: Manfred Keitel
Email: man71@gmx.de

Datum: Dienstag, 20 April, 2004 um 13:12:09
Kommentar:
Hallo und GLÜCKWUNSCH zum neuen Layout des Inforum - es ist gelungen, was sich - ich weis nicht, woran es liegt - auch in der Motivation, des Lesers, weiterzulesen, niederschlägt! Mach weiter so, super! Manfred

Name: Maria

Datum: Donnerstag, 1 April, 2004 um 21:13:49
Kommentar:
MITMACHEN!!! UMFRAGE zum Begriff "Geistige Behinderung" Die vom Netzwerk "People First Deutschland" immer wieder vorgebrachte Kritik am Begriff der "geistigen Behinderung" stößt mittlerweile immer mehr auf offene Ohren. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe führt derzeit eine Umfrage zur Verwendung dieses Begriffes durch und hofft auf rege Beteiligung! In der Umfrage kann man wählen, ob man den Begriff "Mensch mit geistiger Behinderung" oder den Begriff "Mensch mit Lernschwierigkeiten" bevorzugt. Es ist auch möglich und erwünscht, dass man eigene Vorschläge zur Begrifflichkeit macht (z.B. "Mensch mit kognitiver Behinderung", um den qualitativen Unterschied zwischen Geist und Gehirn hervorzuheben). Das Abstimmungsformular ist einsehbar unter: www.lebenshilfe.de/marketing/InfoMmB/Magazin/Maga1_04/Bilder/S.13neu.jpg. Man kann seine Ansicht auf dem Postweg einschicken... Bundesvereinigung Lebenshilfe Redaktion Magazin Raiffeisenstraße 18 35043 Marburg ...oder ganz einfach per eMail senden: lhz-redaktion@lebenshilfe.de (Betreff: Umfrage "geistige Behinderung")

Name: Anne
Email: gersilein@yahoo.de

Datum: Dienstag, 30 März, 2004 um 14:35:51
Kommentar:
Hallo ihr, Habe vor mich in nächster Zeit um Assistenz zu kümmern. Würde mich freuen, wenn jemand aus dem Raum Berlin mir seine Erfahrungen mailen würde (Verein, Bezahlung, Stunden usw.). Übrigens wirklich inforativ eure HP. LG Anne

Name: Margitta Masberg
Email: tigertrixi@aol.com

Datum: Montag, 1 März, 2004 um 14:04:57
Kommentar:
Bin Gruppensprecher einer Selbsthilfegruppe(Alkoholiker) und in unserer Gruppe befindet sich auch einen Rollstuhlfahrerin. Diese hat von den Assistenzvereinen gehört, und möchte gern wissen ob es In Meck/Pom.,Raum Schwerin soetwas auch gibt. Wer kann uns da weiterhelfen ? Vielen Dank

Name: Galina Becker
Email: galina_privat@yahoo.de

Datum: Mittwoch, 25 Februar, 2004 um 14:46:25
Kommentar:
Sehr wichtige Seite. Ich moechte mehr wissen und ich habe das gefunden. Danke

Name: Heike-Barbara Rentel
Email: barbararentel@foni.net

Datum: Mittwoch, 25 Februar, 2004 um 00:05:40
Kommentar:
Hallo, Ihr, ich bin seit 2Jahren im Rollstuhl. Habe tatsächlich,mit Hilfe von Frau Pfeil, eine Pflegestufe bekommen und sogar, was in Schleswig-Holstein totales Neuland bedeutet,ein Assistentin, die mir 49Std. im Monat hilft. Da ich als Arbeitgeber auftrete, habe ich doch so manche Schwierigkeiten, wie Urlaub (36Tg./Jahr). Das Sozialamt möchte mir nun die Urlaubsvertretung nur auf Darlehnsbasis gewähren. Ich wüste nicht wie ich das jemals zurück zahlen könnte. Mein Antrag auf Stundenerhöhung ist noch bei Gericht, muß auch bald so weit sein, daß die Verhandlung stattfindet. Die Stundenzahl soll dann evtl. auf 88Std/Mon. gesetzt werden. Dann müßte ich eine Zweite Kraft einstellen, was dann auch vom Sozi. bezahlt werden müßte. Mir würden wie und wo ich die neusten § finden kann und wo ich Anregungen für die Aufgaben und Pflichten einer Chefin finden kann. Ich würde mich freuen von Euch zu hören. Freundliche Grüße Heike-Barbara Rentel

Name: D.Henkel
Email: neutrinos@web.de

Datum: Sonntag, 22 Februar, 2004 um 22:54:02
Kommentar:
Hallo Brauche Hilfe Hatte Magenkrebs, Magen wurde entfernt, habe ziemliche gesundheitliche Probleme damit, habe teiweise Lähmungen und Schmerzen im rechten Arm wegen kaputter HWS,habe chroniscvhe Prostatitis, bin 90% Schwerbehindert..... Meine Erwerbsminderungsrente auf Zeit wurde jezt gestrichen,der LVA Arzt meint ich bin wieder 8 Stunden arbeitstauglich.Man will mich fertig machen! Habe den VDK schon eingeschaltet, dauert mir zu lange. Was kann ich selber tun? Wo gibt es Beschwerdestellen für solche Urteile die über der LVA stehen? Wer kann mir helfen? Internetadressen? Vielen Dank im voraus.

Name: christa brüning
Email: christa.bruening@freenet.de

Datum: Donnerstag, 5 Februar, 2004 um 17:53:54
Kommentar:
Hi, bin Ende 40, querschnittgelähmt,studiere Sozialwesen, schreibe meine Diplomarbeitim Sommer. Richtung: "Selbsbestimmtes Leben" Wer hat Tipps, genauere Richtung, Ideen?

Name: Prof. Schröder
Email: präsident1@web.de

Datum: Dienstag, 27 Januar, 2004 um 22:49:36
Kommentar:
Gelesen im Forum der www.pfd-partei.de Den Parteien laufen die Mitglieder weg PDS- und SPD-Basis schrumpfen am stärksten / Verluste werden nur bei den Grünen durch Neugewinne ausgeglichen Der Mitgliederverlust der Parteien scheint auch in Sachsen unaufhaltbar: Bis auf den geradezu winzigen Landesverband der Grünen halten sich Aus- und Eintritte nicht einmal ansatzweise die Waage. Eine Umkehr des Trends ist nicht abzusehen. Die größten Mitgliederverluste hatten im vergangenen Jahr die SPD mit 3,9 Prozent und PDS mit 3,6 Prozent zu verzeichnen. Die Basis der FDP schrumpfte um 2,9 Prozent, die der CDU um 2,5 Prozent. Die Gründe sind höchst unterschiedlich. Bei der PDS dürften die Mitglieder (Altersdurchschnitt 68 Jahre) buchstäblich aussterben. Genaue Daten, aus welchen Gründen rund 700 Mitglieder ausschieden, konnte die Partei nicht liefern. Aus der SPD traten 291 Mitglieder aus, 42 verstarben. Die CDU hatte 577 Austritte und 139 Todesfälle zu verzeichnen. Bei der FDP waren es rund 80 Austritte und 20 Verstorbene. Rund 100 Mitglieder schloss die Partei zudem wegen Beitragsrückständen aus. Aus den Grünen traten 13 Mitglieder aus, eines verstarb. Junge Union größte Jugendorganisation Die neu gewonnenen Mitglieder können die Verluste nur bei den Grünen fast exakt ausgleichen. Dort kamen unterm Strich zwei Mitglieder hinzu. Die FDP konnte auf 100 verlorene Mitglieder 62 neue gewinnen, die CDU 57, die SPD 45. Die PDS steckt den Mitgliederschwund am schlechtesten weg: Auf 100 verlorene Mitglieder kamen gerade einmal elf neue. BEI DIESER POLITIK AUCH KEIN WUNDER ! ! ARMES LAND ! !

Name: Jürgen Wecke
Email: webmaster.rollikompass@arcor.de

Datum: Sonntag, 25 Januar, 2004 um 23:46:30
Kommentar:
Hallo Miteinander, eins steht sicher fest, wir haben schwere Zeiten vor uns. Nur in einer Hinsicht nicht unsere Geldbeutel werden immer leichter. Währenddessen jene die für unseren schlanken Geldbeutel sorgen, auch dafür sorgen, daß sich ihre Bezüge erhöhen. Im Kleinen Rahmen versteht sich, dafür aber öfter. Und die Apotheker, die werden per Bundesgesetz gefüttert, das hat es noch nie im Handel gegeben, daß ein Einzelhändler ( und ein Apotheker ist nichts anderes) einen gesetzlich verordneten Zuschlag je verkauften Artikel erhält. Diese Bundesregierung, die nur in die Taschen der Reichen arbeitet gehört aus dem Amt entfernt, ebenso gehören die Politiker mit dem C ihrer Mitwirkung beraubt. Wir brauchen völlig neues Blut.

Name: Harald Fuchs
Email: harald.fuchs@acor.de

Datum: Donnerstag, 22 Januar, 2004 um 18:47:16
Kommentar:
Hallo ! Ihr habt eine sehr gute Homepage aufgebaut. Danke. Gruß Harald

Name: Petra Marek
Email: Petra.Marek@addcom.de

Datum: Dienstag, 23 Dezember, 2003 um 22:44:22
Kommentar:
Es ist immer wieder beachtlich wir Ihr beiden, Elke und Gerhard, mit einer unglaublichen Ausdauer, Geduldt und einem enormen Fachwissen für uns / mit uns Dinge bewegt oder diese in`s Rollen bringt. Dafür einen besonderen Dank insbesondere auch für die sehr menschliche Unterstützung in meinen "Krisenzeiten"! Ich wünsche Euch von Herzen ein gesegnetes, besinnliches und auch fröhliches Weihnachtsfest. Hoffentlich ein paar freie Tage mit lieben Gästen , oder liebem Besuch!? Lasst es Euch gut gehen und genießt die letzten Tage unseres zerfallenden Sozialstaates. Für das Neue Jahr wünsche ich Euch von Herzen, weiterhin viel Kraft , kreative Energie, gute Unterstützung von allen möglichen Seiten, dass Ihr Eueren Träumen etwas näher kommt und ne Menge Gesundheit - Wohlsein. Denn eines ist sicher: "Wir müssen dieser Gesundheitsreform ein Schnippchen schlagen!" Alles erdenklich Gute aus dem Norden Petra Marek Frohe Weihnachten!

Name: Michaela Ebert
Email: michaela.ebert@gmx.net

Datum: Dienstag, 9 Dezember, 2003 um 19:39:48
Kommentar:
Ist es möglich, dass "FORSE A" nicht weiß, welche Umstruckturrierungen in den Behindertenwohnheimen im Gange sind. Satt und sauber reicht das? keine Förderung durch Ergotherapeuten in einer HPF? Hat denn niemand bemerkt, wie wichtig und wertvoll fachgerechte Förderung und Zuwendung gerade für Schwerstbehinderte ist? Sparen wir nun an der Menschlichkeit bei denen die keine Loby haben? Ist das Jahr der Behinderten nur eine große Lüge bevor der Rotstift die Armen ärmer macht und die Reichen reicher?

Name: Dennis Lampe
Email: Dionysos579@aol.com

Datum: Donnerstag, 30 Oktober, 2003 um 02:40:16
Kommentar:
Hallo Leute! ich bin zwar selbst nicht behindert, habe allerdings seit erst 6 Monaten eine schwere Drogensucht hinter mir und was ich zu sagen habe ist:" Macht weiter so, auch wenn es Brotlos scheint, Menschen wie Ihr werden dringend gebrauch! Dennis!!!

Name: Lebenshilfe Stolzenau
Email: data2000@gmx.net

Datum: Mittwoch, 29 Oktober, 2003 um 19:20:14
Kommentar:
Hallo! Wir sind eine kleine Gruppe von 8 Personen aus der Lebenshilfe Stolzenau. Wir treffen und regelmäßig zwei mal im Monat um gemeinsam im Internet zu surfen. Wir sind zur Zeit auf der Suche nach anderen Lebenshilfen bzw. Einrichtungen die Lust haben mit uns Kontakt aufzunehmen und in einem Forum zu kommunizieren. Wenn hier jemand interesse hat könnt ihr mal auf unserer Homepage vorbeischauen: www.internetcafe-stolzenau.de.vu Dort hat jeder einzelne Teilnhemer einen Steckbrief von sich angefertigt. Bitte tragt euch auch in unser Gästebuch ein! Vielen Dank! Die Teilnehmer des Internetcafes der Lebenshilfe Stolzenau

Name: Winfried Brinkmeier
Email: Brinkmeier@BMGS.BUND.DE

Datum: Samstag, 25 Oktober, 2003 um 12:22:02
Kommentar:
Ich beglückwünsche ForseA zu seiner Homepage, die mir sehr gut gefällt. Sie ist übersichtlich gestaltet, enthält viele wichtige Informationen und erscheint mir benutzerfreundlich. ForseA wünsche ich weiterhin viel Erfolg bei seiner wichtigen Arbeit.

Name: katrin Kraetzig
Email: kraetzigk@dlg-leipzig.de

Datum: Mittwoch, 22 Oktober, 2003 um 14:23:31
Kommentar:
...habe soeben nur einen Teil meienr mail verschickt... Ich bitte alle Leser dieser Nachricht, die mir Informationen/ Bemerkungen/ Ideen zu Fragen des persönlichen Budgets mitteilen können, dies zu tun

Name: Katrin Kraetzig
Email: kraetzigk@dlg-leipzig.de

Datum: Mittwoch, 22 Oktober, 2003 um 14:21:16
Kommentar:
an alle Leser der Seite mit Bitte um Antwort

Name: daniela
Email: danielaleifert@yahoo.de

Datum: Dienstag, 21 Oktober, 2003 um 20:20:35
Kommentar:
hallo ihr zwei,ihr seit klasse macht weiter so!!! Mit viel Energie, Elan und Tatendrang kommt man ans Ziel,was ihr immer wieder auf neue beweißt.schöne grüsse aus dem hohen Norden daniela

Name: Christine
Email: riesenherz_blatt@web.de

Datum: Freitag, 23 Mai, 2003 um 08:47:36
Kommentar:
Könnt ihr mir helfen? Welche Vereine bieten persönliche Assistenz?

Name: Gerry
Email: GSchoellhorn@aol.com

Datum: Mittwoch, 21 Mai, 2003 um 11:29:56
Kommentar:
Hallo habe eine neue Gruppe im Internet gegründet, welche dem Erfahrungsaustausch zwischen Behinderten und Nichtbehinderten dienen soll. Wenn auch Sie interesse haben daran teilzunehmen, senden sie mir bitte eine kurze Mail Also bis bald Gerry

Name: gascard,siegrid
Email: abz-einbeck@t-online.de

Datum: Dienstag, 22 April, 2003 um 23:53:52
Kommentar:
Mit Interesse habe ich Ihre Artikel gelesen und auch für mich Neues erfahren. Besonders das Assistenzmodel interessiert mich.Darauf werde ich bestimmt noch einmal zurückkommen. Mit freundlichen Grüßen Siegrid Gascard

Name: Waltraud David
Email: traudel@hit.handshake.de

Datum: Dienstag, 15 April, 2003 um 11:19:02
Kommentar:
Was lange währt, wird endlich gut? Laßt uns alle miteinander füreinander eintreten, denn sonst kann nichts werden, wir brauchen uns Alle!

Name: Jürgen Schuhmair
Email: juergen@js-net.de

Datum: Mittwoch, 9 April, 2003 um 15:30:08
Kommentar:
Hallo Elke und Gerhard! Ich gratuliere Euch zur sehr gelungenen neuen Webseite. Wirklich interessante Infos mit ansprechendem Design. Einfach toll! Ende April werde ich auch an der Assistenztagung teilnehmen. Bis dann ... CU Jürgen www.js-net.de

Name: Silvia Stiffel
Email: bluecats@abacho.de

Datum: Montag, 7 April, 2003 um 21:42:55
Kommentar:
Das neue Design ist wirklich gut gelungen, inhaltlich war die Seite ja immer schon erstklassig. Weiter viel Erfolg und schöne Grüße aus Hamburg! Silvia

Name: J.Kreiter
Email: J.Kreiter@t-oline.de

Datum: Donnerstag, 27 März, 2003 um 15:17:05
Kommentar:
Hallo Elke, Hallo Gerhard, lange nicht mehr gesehen, aber ich habe Euch beide immer im Auge. Es erstaunt mich immer wieder mit welchem Power Ihr beiden, für viele einen Weg zu einem selbstbestimmten Leben findet. Respekt!! Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und Kraft für Euer Tun. Gruß Hans ABS / ZsL Stgt. e.V.

Name: Stefan Pokroppa
Email: s.pokroppa@gmx.de

Datum: Dienstag, 25 März, 2003 um 12:20:47
Kommentar:
Hallo, eine informative und übersichtliche Seite, hat mir sehr gefallen. Als Jobsuchender habe ich endlich den Eindruck, daß es mein Jobprofil (SBA) überhaupt noch gibt. Ich fasse es ebenfalls als Politikum auf, daß es so schwierig ist, einen Job in diesem Bereich zu finden. Es werden nämlich (zumindest für Nebenjobs) irgendwie nur Massenabfertigungen angeboten, will mir scheinen. Individuelles und selbstbestimmtes Leben wird offenbar weitgehendzum privaten Luxusgegenstand. Ich wünsche Euch viel Erfolg weiterhin.

Name: Meike
Email: webmaster@meike-angela.de

Datum: Montag, 24 März, 2003 um 13:14:13
Kommentar:
Assistenz gesucht! Wer koennte sich vorstellen mir werktags gegen ca. 12:30 Uhr in Boeblingen beim Toilettengang behilflich zu sein? Und desweiteren mir ab und an (1x die Woche) beim Einkaufen zur Hand zu gehen? Entlohnung nach Absprache Auto sollte vorhanden sein Danke und Gruss, Meike

Name: bernhard
Email: zeixl@uniteddesigners.com

Datum: Mittwoch, 19 März, 2003 um 12:42:28
Kommentar:
lob an den gestalter, programmierer, märchenerzähler. kämpft weiter! bernhard.

Name: Harald Reutershahn
Email: reutershahn@cebeef.com

Datum: Dienstag, 18 März, 2003 um 17:52:35
Kommentar:
Liebe Elke, lieber Gerhard, die neue Seite ist brillant gelungen. Attraktiv gestaltet, übersichtlich strukturiert, mit einwandfreien Funktionen informativ und hilfreich. Ein Schmuckstück für unser ForseA. Ein Aushängeschild, das sich sehen lassen kann. Eine zentrale Informationsquelle für die Selbstbestimmung behinderter Menschen. Herzlichen Glückwunsch sowie Kompliment und Dank allen Beteiligten für die tolle Arbeit.

Name: Martin Ladstätter
Email: martin.ladstaetter@bizeps.or.at

Datum: Montag, 17 März, 2003 um 19:37:19
Kommentar:
Gratulation! Ihr habt Euch sehr bemüht und die neuen Seiten sind sehr ansprechend geworden. Gefällt mir sehr gut. LG Martin

Name: G.Herold
Email: gerhard@holareidulijoe.de

Datum: Sonntag, 16 März, 2003 um 22:10:58
Kommentar:
Super die neuen Seiten. Bin richtig stolz in diesem Verein Mitglied zu sein. www.jobforyou.info Gerhard

Name: Ellen
Email: ellen.herrmann@t-online.de

Datum: Mittwoch, 29 Januar, 2003 um 18:58:36
Kommentar:
Hallo Elke, ein kleiner Gruß aus Württembergs Süden. Ich weiß zwar, dass das nicht passieren wird, aber : Lass Dich nicht unterkriegen ! Alles Liebe von Ellen

Name: Petra Groß

Datum: Donnerstag, 9 Januar, 2003 um 18:25:54
Kommentar:
Hallo Elke, ich wünsche dir noch ein gesundes Neues Jahr 2003 für euch alle gruß aus Kassel Petra Groß

Name: seidl rudolf
Email: rudolf.seidl@muenchen.de

Datum: Dienstag, 15 Oktober, 2002 um 13:55:51
Kommentar:
danke für ihre beratung fr. bartz, gute website, noch viel erfolg und auf weitere zusammenarbeit mfg r. seidl

Name: georg
Email: dgm_ev@gmx.de

Datum: Sonntag, 22 September, 2002 um 15:18:38
Kommentar:
es ist skandalös, wie wenige abgeordnete auf ihr anschreiben reagiert haben.

Name: johannes zakouril
Email: johannes.zakouril@asb-ulm.org

Datum: Freitag, 30 August, 2002 um 13:10:28
Kommentar:
als träger sind wir seit 15 jahren i.d. offenen behinderten hilfe tätig, mit schwerpunkt isb. unsere orientierung waren immer die fortschrittl., politischen selbsthilfegruppen. sehr gut "forseA"! hilft auch uns sehr in zeiten von sozialabau. da wir ebenfalls bei der isb, fast jeden zweiten kostenantrag per gericht "lösen" ,haben wir vor die gerichtsurteile euch zu geben. grüsse johannes zakouril

Name: Stefanie Karl

Datum: Donnerstag, 14 März, 2002 um 20:10:11
Kommentar:
Überraschung Herr Bartz, endlich habe ich es geschafft, auf Eure Seite zu gehen. Nun weiß ich auch, wann die Sonnenberg Tagung ist. Viele liebe Grüße von Ihrer Kollegin Stefanie Karl

Name: Dieter Mueller
Email: dmueller@brome.de

Datum: Mittwoch, 26 Dezember, 2001 um 22:30:25
Kommentar:
Liebe Elke, lieber Gerhard, ich möchte es nicht versäumen euch noch ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2002 zu wünschen. Gleiches wünsche ich auch allen übrigen Besuchern dieser Seiten. Euer Dieter Müller

Name: Rosi + Peter Strohbach
Email: p-strohbach@web.de

Datum: Mittwoch, 19 Dezember, 2001 um 12:18:39
Kommentar:
Hallo, liebe Elke und lieber Gerhard! Ein Jahr neigt sich dem Ende und man blickt zurück. Für uns ist durch Eure superstarke Unterstützung bei uns vieles in Ordnung wieder gekommen und dafür bedanken wir uns bei Euch ganz herzlich. Wir werden diese Hilfe nicht vergessen! Schade nur, daß Du liebe Elke nicht mehr dem BSK-Vorstand angehörst. Ich hatte zwar gleich gedacht, daß diese Aufgabe zuviel wird und sicher ist es besser, wenn Du Dich ganz Deinem Verein widmest. Wir wünschen Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2002! Aus Krautheim/Jagst von Rosi und Peter

Name: Lena Nesmachnaya
Email: helen_vn@mtu-net.ru

Datum: Sonntag, 16 Dezember, 2001 um 21:40:16
Kommentar:
Liebe Elke und Gerhard! Grüß aus Rußland! Ich freue sehr mich, daß ich solche Freunde als Sie habe. Ich wünsche Erfolg im ihre Arbeit für die Selbstandigkeit behinderten Menschen. Sei Schaffenspläne immer sich verwirklichen. Freundin Lena.

Name: Jürgen Hildebrand
Email: juergen.hildebrand@md.regiocm.net

Datum: Donnerstag, 29 November, 2001 um 23:24:48
Kommentar:
Hallo Elke und Gerhard, Gratulation zu den neuen Seiten und uns allen gemeinsam Erfolge. Eingedenk des Spruches: "Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig." Beste Wünsche Jürgen Hildebrand

Name: Hermann Terweiden
Email: parkinsonweb@t-online.de

Datum: Donnerstag, 25 Oktober, 2001 um 00:22:01
Kommentar:
Liebe Elke Bartz ! Liebe Mitstreiterinnen ! Liebe Mitstreiter ! Es gibt keine Zufälle, dafür ist ein kurzer Blick auf Eure Seiten, Eure Ziele und Aktivitäten ausreichend ! Ich bin 51 Jahre alt und habe von Kind/Jugend an Parkinson. Seit meiner - "Gott sei Dank" - späten Diagnose mit 42 Jahren bin ich in der Selbsthilfe sehr aktiv geworden. Nach der Mitgründung einer Regionalgruppe unseres Dachverbandes, der Deutschen Parkinson Vereinigung e.V. im Rhein-Main-Gebiet und einer Wohngemeinschaft von drei Parkinsonkranken in einem Hochhaus in Neu Isenburg (1993/94) habe ich 1994 mit anderen einen eigenen Verein namens "Parkinson-Selbsthilfe Schneckenhaus e.V." gegründet. Über diesen haben wir in Florstadt-Staden (Wetterau/Hessen) mit hohem persönlichen Risiko ein altes baufälliges Fachwerkhaus mit Scheune erworben und dieses bis September 1999 auf einem sehr "hürdenreichen" Weg, die erste Begegnungs-, Informations- und Wohnstätte von und für Parkinsonkranke in Deutschland namens SCHNECKENHAUS geschaffen. Seit dieser Zeit wohnen 6 Parkinsonkranke in diesem Modellprojekt. Von da an wurde unser Weg noch "dornenreicher", da 3 unserer Mitbewohner (alle Pflegestufe III) rund-um-die-Uhr betreut werden müssen. Meine ebenfalls parkinsonkranke Lebensgefährtin Heide Cuntz und ich schließen seitdem (ohne eigene größere Erholungsmöglichkeiten) die vielen Pflegelücken im Dauereinsatz (externer Pflegedienst - finanziert über Pflegeversicherung und Sozialamt, deckt nach zähem Ringen mit dem Sozialamt rd. 11 Stunden pro Tag ab)! DESHALB KÖNNEN WIR WORT FÜR WORT EURER ZIELE GUT NACHEMPFINDEN UND WERDEN DIE UMSETZUNG IM RAHMEN UNSERER MÖGLICHKEITEN UNTERSTÜTZEN ! Es ist sicher kein Zufall, gerade jetzt von Eurer Existenz zu erfahren. Denn ab Morgen rufen wir zu breiter Unterstützung unserer Öffentlichkeitsaktion - PARKINSON-Initiative "Ich will raus !" - innerhalb und außerhalb der Parkinsonszene auf. Sie soll am 21. November 2001 (Buß- und Bettag, der ab 1995 von der deutschen Arbeitnehmerschaft für die Finanzierung der Pflegeversicherung geopfert wurde !) in Berlin vor dem Kanzleramt stattfinden. Nähere Einzelheiten der Aktion, die die meisten Eurer Ziele beinhaltet, können auf unserer Homepage: www.parkinsonweb.com eingesehen werden. Ich lade alle Interessierten zum Mitmachen bzw. zur Unterstützung bei der Aktion in Berlin ein. Unabhängig freuen wir uns auch über einen Informationsbesuch im SCHNECKENHAUS. Es grüßt Euch herzlich Hermann Terweiden Parkinson-Selbsthilfe Schneckenhaus e.V. Entenfang 7 61197 Florstadt-Staden Telefon: 06035/970306 FAX: 06035/970307 E-Mail: parkinsonweb@t-online.de Homepage: parkinsonweb.com

Name: Heinrich Buschmann
Email: Heinrich.Buschmann@Mobil-Mit-Behinderung.de

Datum: Montag, 3 September, 2001 um 13:49:22
Kommentar:
Großartige Seite zu einem elementaren Problem! Schlicht und Einfach - aber sehr informativ und sachlich. Vielen Dank, liee Frau Bartz für Ihre tolle Arbeit und Ihren Einsatz für die Selbständigkeit behinderter Menschen. In diesem Punkt haben wir (www.Mobil-Mit-Behinderung.de) die selben Ziele, die individuelle Verwirklichung in allen Lebenslagen, der MMB e.V. setzt sich für die Mobilität behinderter Menschen ein. Die gelebte Praxis "Bringst Du Geld - bekommst Du Geld" muss beendet werden. Auch wenn der behinderte Mensch in der EU-Rente steht, hat er ein Recht auf seine individuelle Mobilität, genauso wie die Familie mit behinderten Kindern oder die behinderte "Hausfrau" Fahrzeuge benötigen, um in/an der Gemeinschaft teilzuhaben.

Name: Fetija Hasic
Email: fetija-hasic@freenet.de

Datum: Dienstag, 12 Juni, 2001 um 23:14:03
Kommentar:
nein es ist kaum zu glauben, aber ich hab tatsächlich die Seite gefunden ist das nicht toll nach 2 1/2 Jahren euch zu kennen! Super neh Das habe ich tatsächlich selbst geschrieben. Tschüß Fetija

Name: Ingrid Pütz
Email: inga008@aol.com

Datum: Sonntag, 13 Mai, 2001 um 13:20:33
Kommentar:
Diese Seiten werden immer besser, zum schnüffeln komme ich öfter vorbei :-)
Liebe Grüße Ingrid

Name: Ottmar Miles-Paul
Email: omilespaul@aol.com

Datum: Montag, 30 April, 2001 um 18:59:03
Kommentar:
Als Koordinator der Tour, der hauptsächlich am Schreibtisch sitzt und die Termine regelt, bin ich nicht nur von der Energie und das Engagement derjenigen, die auf Tour gehen, überrascht, sondern auch von der riesigen Resonanz auf die Tour. Wir könnten diese wohl doppelt so lange machen und hätten immer noch Anfragen. Das zeigt mal wieder, wie wichtig es ist, dass Betroffene selbst beraten und andere ermutigen. Also, weiter so und möge dieses Beispiel Schule machen Ottmar Miles-Paul

Name: Wolf-Dietrich Trenner
Email: wolf.trenner@selbsthilfe-online.de

Datum: Montag, 30 April, 2001 um 08:27:45
Kommentar:
Nachdem ich mich nun ausführlich über die "Tour für Menschenwürde in der Pflege" informiert habe: das ist eine ganz wichtige Tournee, eine Initiative, wie sie viele traditionelle Verbände längst hätten machen oder hier unterstützen müssten. Respekt vor dem ungeheuren Einsatz, denn so viele Reisen sind wahrlich nicht nur Vergnügen, wie jeder Wahlkämpfer bestätigen kann.

Name: Karl Zeidler
Email: KarlZeidler@gmx.de

Datum: Donnerstag, 14 Dezember, 2000 um 17:24:51
Kommentar:
ich stelle mich als neues Mitglied vor. Bin 1945 geboren, habe Familie, lebe in der Nähe von Heidelberg. Habe Assistenz seit 1977. Körperbehinderung: spinale Muskelatrophie. Überlege mir zur Zeit, ob ich Arbeitgeber werden will, kann. Denke an psycho-soziale Probleme. Wer macht mir Mut? Wer berichtet mir von seinen Erfahrungen?

Name: georg
Email: dgm_ev@gmx.net

Datum: Samstag, 4 November, 2000 um 16:46:47
Kommentar:
ich will euch nicht nerven, aber fuer heute, 4.11. waere doch eine kundgebung in wuerzburg geplant gewesen. heute war euer update, aber kein wort ueber die demo. war wohl nix. schade. g.

Name: georg
Email: dgm_ev@gmx.net

Datum: Freitag, 3 November, 2000 um 18:53:55
Kommentar:
hallo. wo sind die infos zur kundgebung? wo sind neuigkeiten zu wuerzburg? es stagniert im zustand der desintegration. kampf! gegen behindertenfeindlichkeit.

Name: georg
Email: dgm_ev@gmx.net

Datum: Samstag, 28 Oktober, 2000 um 18:10:25
Kommentar:
hallo. gut gebruellt loewe, aber ist der rest wirklich schweigen? PROTEST QUO VADIS??? georg

Name: Frank Zellner
Email: all99@gmx.net

Datum: Freitag, 15 September, 2000 um 02:22:11
Kommentar:
Zuerst einmal ein großes Lob an die Verantwortlichen dieser Homepage. So informativ ist wenig im tägl. Leben und so offen wird öffentlich eigentlich kaum gesprochen. Zu meiner Person: ich bin 39 Jahre alt und sitze seit einem Jahr im Rollstuhl (multiple sklerose). Meine Frau ist seit ihrem 15.Lebensjahr durch einen Hirninfarkt ebenfalls schwerbehindert und wir sind beide auf "Assistenz" angwiesen. Ich habe 4 Jahre darum gekämpft, um meine Frau aus einem Heim zu "befreien" und bin glücklich, es gegen alle Widrigkeiten geschafft zu haben. Nach einem Jahr Ehe (1991) musste meine Frau wegen eines Hirntumors operiert werden und sofort wurde uns ein Leben im Heim nahegelegt. Ich war entsetzt und hilflos dieser Situation ausgeliefert und hatte keinen Rückhalt durch irgendwelche Organisationen, da ich von der Existenz solcher Organisationen keinerlei Kenntnis hatte. Gottseidank hatte ich meine Mutter als psychische Stütze. Als ich 1992 meinen Behindertenausweis beantragte, hat mein damaliger Chef die fristlose Kündigung ausgesprochen- und das als Betreiber eines Sanitätshauses! Ich habe selbst, als ich noch "gesund" war, als Betreuer in unserer ansässigen Lebenshilfe gearbeitet und weiß aus persönlicher Sicht, wie mit diesen Behinderten umgegangen wird und wie sie ausgenutzt werden. Das Taschengeld für einen Monat Arbeit betrug damals durchschnittlich DM 280.- und dürfte heute nicht viel höher sein. Ich spreche von Behinderten die durchaus selbständig arbeiten können, aber von den ansässigen Arbeitgebern nicht eingestellt werden. Ich finde es absolut unzumutbar, daß wir Behinderte vom Arbeitsleben abgegrenzt werden und dann auch noch ständig kontrolliert werden, ob unsere Behinderung durch "Gewöhnung" weniger einschränkt; und ob die Pflegekasse vielleicht ein paar Mark sparen kann. Da Ihr diese Dinge offen aussprecht, habe ich die Hoffnung, daß sich vielleicht doch etwas ändert und daß wir ein bischen mehr "Normalität" in unserem Dasein erfahren. Also, macht unbedingt weiter und sprecht alles "unbequeme" laut aus. mfG Frank Zellner

Name: Peter Krapf
Email: p.krapf@topmail.de

Datum: Montag, 7 August, 2000 um 19:31:25
Kommentar:
Saubere Sache diese Homepage. Kann sich manch einer ein Stückchen abschneiden. Weiter so!!!

Name: Uwe Heineker
Email: Uwe.Heineker@web.de

Datum: Donnerstag, 3 August, 2000 um 23:56:31
Kommentar:
Euer Gästebuch soll auch mal bombardiert werden - keine Angst, ich mache es nicht so wie in Würzburger Stadt online Gästebuch - oder in Leipzig ... - trotzdem: diese "Zugabe" ist echt verdient - seht es als einen symbolischen Akt für Euer Engagement - von mir ganz persönlich ... :-)

Name: markus schmidt
Email: markus.schmidt@d-land.de

Datum: Donnerstag, 3 August, 2000 um 08:37:23
Kommentar:

Sehr geehrte Damen und Herren, ich ärgere mich auch selbst, wie gelder zum fenster rausgeschmissen wird. ich nenne nur ihren erwähnten punkt expo. dies ist duraus richtig, hat aber mit sozialpolitik nicht zu tun, das sind völlig unterschiedliche dinge ! wissen sie, ich bin auch körperbehindert, leide noch zusätzlich an eine spastik. da ich aber in der freien wirtschaft gearbeiten habe und davor in der wfb arbeitete, habe ich durch meine stark angeschlagene gesundheitliche probleme, die möglichkeit, in rente gehne zu können ! jetzt habe ich ca. 2.500 dm, wo ich außerhalb der einrichtung frei leben kann. dies ist immer noch billiger, als im heim leben zu müssen. Sie müssen es aber die andere seite auch sehen, daß es behinderungen gibt, die so schwerwiegend sind, daß diese mensche ohne personäle hilfe nicht in eine wohnung alleine wohnen können. hier muß ich die kostenseite zur sicherung der pflegeformen abwegen, was kostenkünstiger. grundsätzlich bin ich sehr wohl für selbstbestimmungsrechte der behinderten, daß auch im gg verankert ist, zugleich daß das BSHG vorrang der hilfe im abulanten bereicht zuläß, wenn die kosten im vertretbaren maße gehalten werden kann. ich denke aber, mit den behinderten eine gemeinsame lösung zu erarbeiten, das selbstbestimmungsrecht zu bewahren, gleichwohl muss man von allen seiten kompromißbereitschaft da sein, dann kann ein gesamt problem gelöst werden. gruß markus

Anmerkung von ForseA e.V.: Die Expo hat sehr viel mit Sozialpolitik zu tun. Nicht nur dort, an allen Ecken und Enden wird das Geld buchstäblich zum Fenster rausgeschmissen. Wenn ein behinderter Mensch seine Menschenrechte einfordert, dann wird ihm was von "leeren Kassen" erzählt. Und manche Antragsteller geben sich damit zufrieden, entschuldigen sich anschließend gar noch für ihre Forderungen. Wir meinen, Selbstbestimmung ist nicht mit Geld gegenzurechnen, sondern ein selbstverständliches Menschenrecht. So lange nicht jeder Bürger in unserem Land selbstbestimmt leben kann, brauchen wir keine Expo und z.B. auch keine Denkmale bauversessener Politiker. Und Kompromissbereitschaft, lieber Herr Schmidt, kann und darf es in Sachen Menschenrechte nirgendwo auf dieser Welt geben!


Name: Gerd Frank

Datum: Dienstag, 11 Juli, 2000 um 00:42:06
Kommentar:
Danke! Für die Überzeugung zum Vereinseintritt. Ein immenser Schritt ohne Reue. Nur: INFORUM hat entscheidenen Nachteil - es ist so faszinierend fesselnd, dergestalt, dass ich, wie auch Uwe, kaum aus dem Bad komme ... :-) Ein Meeting in MH oder anderswo (REHACARE) wäre mal schön.

Name: Uwe Heineker
Email: Uwe.Heineker@web.de

Datum: Montag, 10 Juli, 2000 um 11:31:53
Kommentar:
Als ForseA-Mitglied will ich mal was Persönliches an Euch loswerden: Elke und Gerhard, Ihr seid spitze, von Euren Aktivitäten (und natürlich auch die anderen engagierten [Vorstands-]Mitglieder) können sich tradierte Verbände ne Scheibe abschneiden ... Daher denke ich schon ernsthaft darüber nach, meine fast 30jährige Mitgliedschaft in einem solchen Verband zu kündigen, weil fortschrittliche Behindertenpolitik, wie wir sie verstehen, dort zu lasch angegangen und nach außen dargestellt wird ... Und noch etwas: Super Homepage! Meldet Euch, wenn Ihr mal wieder Mülheim besuchen solltet ... :-)

Name: Iris
Email: imensing@mindspring.com

Datum: Donnerstag, 4 Mai, 2000 um 19:31:32
Kommentar:
WEll..I finally found your webpage....Schoen das jetzt gefunden zu haben. Leider is mein Deutsch schlecht genug geworden, das ich nicht alle diese grossen Worte mehr verstehe. Immerhin, hier sind zwei seiten, damit DU sehen kannst, was deine Schewster so unternimmt hier in der USA... Viele Viele Gruesse and Good luck for you two... http://www.sowsearfarm.com http://www.angelfire.com/wishesanddreams

Name: Erika Michels
Email: Erika Michels@T-Online.de

Datum: Dienstag, 2 Mai, 2000 um 21:19:00
Kommentar:
Hallo Elke u. Gerhard, eure Engagiertheit ist einfach bewunderdernswert. Macht weiter so. Die Site ist für jeden eine Bereicherung.

Name: ludwig kess
Email: l.kess.rollstuhltanz@t-online.de

Datum: Dienstag, 25 April, 2000 um 08:45:17
Kommentar:
eine wirklich informative Seite; Danke.

Name: Werner Friedl
Email: Friedl-K@t-online.de

Datum: Freitag, 21 April, 2000 um 11:10:39
Kommentar:
Hallo Gerhard! Eure Web-Seite ist euch super gelungen.

Name: Peter Krapf
Email: p.krapf@topmail.de

Datum: Sonntag, 19 März, 2000 um 21:35:54
Kommentar:
Gelungener Auftritt im Internet, da könnte sich manch einer was davon abschneiden.

Name: Marcus Wohlleben
Email: mw@wohlleben.de

Datum: Sonntag, 19 März, 2000 um 17:34:58
Kommentar:
Hallo Elke, gratuliere zur neuen Homepage...

Name: Werner Schuren
Email: soziallotse@freenet.de

Datum: Mittwoch, 15 März, 2000 um 10:49:57
Kommentar:
Glückwunsch zum gelungenen Internet-Auftritt

Name: Peter Reichert
Email: bsk.ev@t-online.de

Datum: Dienstag, 22 Februar, 2000 um 15:14:44
Kommentar:
Habe das ForseA soeben in unsere Linkliste aufgenommen. Ab heute gehts aufwärts mit Euren Abrufzahlen! Gruß Peter, BSK e.V.

Name: Silke Hollenbach
Email: www.hardweg@t-online.de

Datum: Donnerstag, 27 Januar, 2000 um 20:40:25
Kommentar:
Hallo, und Gratulation zu dieser echt gelungenen Seite.

Name: Gunterg
Email: gvalentin@bigfoot.de

Datum: Mittwoch, 19 Januar, 2000 um 12:58:15
Kommentar:
Hallo, tolle site!

Name: Ulrich Lorey
Email: webmaster@forsea.de

Datum: Donnerstag, 23 Dezember, 1999 um 19:01:11
Kommentar:
Als noch Webmaster begrüße ich Sie recht herzlich auf diesem Angebot und ermuntere Sie, Ihre Eindrücke im Gästebuch zu hinterlassen!

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