Bundesverband
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V.


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Für mich ist es wichtig, dass es ForseA gibt, weil ...

Auf dieser Seite haben einige Menschen aufgeschrieben, was ihnen ForseA bedeutet. Die Personen wurden nach dem Zufallsprinzip aus unserem E-Mail-Verteiler ermittelt.

Für die Antworten bedanken wir uns sehr herzlich. Sie zeigen uns, dass unsere Arbeit in der Vergangenheit erfolgreich war.

Elke Bartz
Vorsitzende

 

Bianka Becker, Jülich

Vor nahezu 11 Jahren habe ich Elke und Gerhard in Kassel kennen gelernt und konnte spontan die Idee zur Gründung von ForseA nur unterstützen! Als verheiratete Mutter und Vorstandsmitglied bei ForseA habe ich selbst die persönliche und sachliche Kompetenz von Elke und Gerhard nutzen können, um meine eigenen Ziele im Assistenzbereich umzusetzen zu können. Ich bin der Ansicht, dass ForseA für Jeden eine gute Basis bietet, sich umfassend mit dem Thema Behinderung, Pflege - Assistenz, mit gesellschaftlichen, rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen in diesem Bereich auseinanderzusetzen und es daraufhin gelingen kann, eigene Wünsche und Ziele selbst zu präzisieren und umzusetzen.

Ich wünsche vielen, dass sie es schaffen, ihre Alltags- und Lebensziele umzusetzen und die Erkenntnis der persönlichen Bedeutung, zu erfahren, dass es sich lohnt, nicht aufzugeben auch wenn es (fast) aussichtslos erscheint! Ich denke, ForseA hat es bisher exzellent geschafft, dem Grundsatz: "Wo ein Wille, da ein Weg ...", nicht nur treu zu bleiben, sondern diesen auch immer wieder neu kreativ und fruchtbar sowohl für behinderte Menschen als für Personen, die in Politik und Verwaltung für diese und für sich selbst Verantwortung tragen, nutzbar zu gestalten ...

 

Foto: Winfried BrinkmeierWinfried Brinkmeier, Bonn

Zum 10jährigen Jubiläum sende ich ForseA meine herzlichen Glückwünsche. Als Mitglied des Bundesministeriums für Gesundheit im Referat Selbsthilfe im Gesundheitswesen begrüße ich die engagierten Aktivitäten von ForseA mit seiner Vorsitzenden Elke Bartz in den letzten zehn Jahren. Diese Arbeit hat mit dazu gehört, dass sich auch schwer eingeschränkte behinderte Menschen aktiv einmischen und ihre Hilfe selbst organisieren. Mit Ihrer Arbeit ermutigen Sie Menschen mit Behinderungen, Wege in Richtung mehr Selbstbestimmung zu beschreiten. Für Ihre wichtige Arbeit danke ich Ihnen.

 

Foto: Waltraud DavidWaltraud David, Neunkirchen

Ich bin eine blinde Rollifahrerin, lebe gerne und bin nicht bereit mich in die "Ecke stellen zu lassen"!

ForseA bedeutet mir viel, denn nicht jeder kann immer alles wissen.

Außerdem braucht jeder Mensch mal moralische Unterstützung. Ferner sind die Infos sehr brauchbar!

 

Foto: Rainer EisenmannRainer Eisenmann, Althütte

Ich bin querschnittsgelähmt (Tetraplegie) und sitze seit 25 Jahren im Rollstuhl. Bedingt durch die Lähmung benötige ich für viele alltägliche Verrichtungen Unterstützung. Diese Unterstützung sind meine 3 Assistenten. Seit über 6 Jahren lebe ich nach dem Arbeitgebermodell. Dadurch hat sich meine Lebensqualität trotz der Lähmung enorm verbessert.

Das verdanke ich dem Verein ForseA und Elke und Gerhard Bartz, die mir bei allen Anträgen mit Rat und Tat zur Seite standen. Ohne sie hätte ich es nicht geschafft.

Macht so weiter ihr Zwei.

 

Foto: Claus FussekClaus Fussek, München

Liebe ForseA-Mitglieder,
zu unserem (!) 10-jährigen Jubiläum dürfen wir uns ganz herzlich gratulieren. Leider gibt in der "Szene" nur noch ganz wenige interessierte Bürger und Bürgerinnen, die bereit sind, sich für soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Selbstbestimmung offen zu engagieren. Statt einer Allianz des Schweigens, Wegschauens, Vertuschens und Schönredens, brauchen wir eine Allianz der gemeinsamen Verantwortung, Partnerschaft, der Zivilcourage und eine ehrliche, transparente Diskussion. Wer z.B. zu den bekannten Missständen in Pflegeheimen schweigt, stimmt zu, macht sich mitschuldig und lässt die Opfer alleine! Kämpfen wir also auch in den nächsten 10 Jahre gemeinsam, offensiv - alt und jung, mit und ohne Behinderung - für Menschenwürde und Selbstbestimmung! Übernehmen wir Verantwortung! In diesem Sinne „Wer kämpft, kann verlieren - wer nicht kämpft, der hat schon verloren!"

 

Foto: Harry HiebHarry Hieb, Ulm

Ich bin 36 Jahre alt, berufstätig und aufgrund meiner Behinderung praktisch rund um die Uhr auf Assistenz angewiesen. ForseA war für mich der Schlüssel zur größtmöglichen Unabhängigkeit. Seit einem Jahr erhalte ich ein Persönliches Budget und stelle meine Assistenten im Rahmen des Arbeitgebermodells selbst an. Danke ForseA

Foto Ute KastnerUte Kastner, Mörfelden-Walldorf

Ich organisiere mir meinen 24-stündigen Assistenzbedarf seit fast 17 Jahren über das Arbeitgebermodell.

ForseA ist für mich wichtig, weil die Arbeit von ForseA sich für Lebensformen für behinderte Menschen engagiert, die auch Personen mit einer so schweren Behinderung wie in meinem Fall es ermöglicht, ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu führen.

 

Foto: Monika KrätzschmarMonika Krätzschmar, Dresden

Ich bin 52 Jahre jung und seit 44 Jahren infolge einer progressiven Muskeldystrophie behindert. Ich wohne in Dresden und bin in der glücklichen Lage, mit Hilfe von ForseA das Arbeitgebermodell der persönlichen Assistenz leben zu dürfen.

Für mich ist ForseA unentbehrlich, da sie mir jederzeit mit Tipps, Ratschlägen und wichtigen Informationen für mein selbstbestimmtes Leben zur Seite stehen.

 

Foto: Martin LadstätterMartin Ladstätter, Wien (A)

Es ist schön, dass es nun ForseA zehn Jahre gibt. Dieses Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen in Deutschland hat in den letzten Jahren bemerkenswert viel Öffentlichkeitsarbeit für Persönliche Assistenz gemacht und so das Thema lautstark - auch über die Grenzen von Deutschland hinaus - gegen viele Widerstände verteidigt. ForseA ist kein Anbieter von Persönlicher Assistenz, sondern eine Lobbing-Organisation für Menschen, die mit Persönlicher Assistenz leben.

Daher ist ForseA so wichtig; nicht nur für Deutschland.

 

Foto: Jens MerkelJens Merkel, Grimma

Ich bin 38 Jahre alt und wohne seit 2002 in Grimma/Sachsen in einer eigenen Wohnung. Seit Mai 2002 wird mir vom Sozialamt das Arbeitgebermodell finanziert.
 
Ohne einen Vortrag von ForseA im Rahmen der damaligen Assistenzkampagne (auch über oben genanntes Finanzierungsmodell) hätte ich nicht den Mut gefunden, mir mit eigenen Assistenten ein eigenständiges Leben in Selbstbestimmung aufzubauen. In Zukunft wird für mich ForseA auch weiterhin ein Verein sein, der mir noch mehr Mut macht, mich dort einzumischen, wo die Meinungen von Menschen mit Behinderungen gefragt sind.

 

Foto Erika MichelsErika Michels, Illerich (25.06.1946-01.03.2007)

Ich bin 60 Jahre alt und führe das Arbeitgebermodell rund um die Uhr. Gott sie Dank habe ich durch Zufall die Vorsitzende von ForseA,  Frau Elke Bartz kennen gelernt, die mir die Kraft und Ausdauer immer wieder gab, um das Arbeitgebermodell für mich durchzuringen.

Ich kann nur jedem empfehlen, ForseA beizutreten, weil dieser Verein das selbstbestimmte Leben behinderter Menschen unterstützt. Ich führe durch diesen Verein seit ca. 7 Jahren ein lebenswertes selbstbestimmtes Leben.

 

Foto: Maik NothnagelMaik Nothnagel, Steinbach-Hallenberg

Ich gratuliere ForseA zu seinem zehnjährigen Jubiläum auf das herzlichste. Es ist schon überraschend, dass ihr 10 Jahre werdet. Da sieht man, wie schnell die Zeit doch verrinnt. Zehn Jahre ForseA heißt, zehn Jahre Aufklärung, Weiterbildung und viele, viele Beratungen und Einzelkämpfer zur persönlichen Assistenz in der Bundesrepublik Deutschland. Es heißt aber auch zehn Jahre lang politische Lobbyarbeit für das Selbstbestimmte Leben und die Emanzipation behinderter Menschen in Deutschland.

In den zehn Jahren hat sich sehr viel durch Euer Wirken in diesen Sachfragen getan, dafür Danke ich euch recht herzlich und hoffe, dass Ihr auch weiterhin so aktiv und kreativ für unsere gute Sache weiterkämpft.

 

Patrick Öffner, Freiensteinau

Zum 10 jährigen Bestehen des "Forums selbstbestimmter Assistenz" möchte ich der Macherin, Frau Elke Bartz, und Allen an dem Projekt Beteiligten herzlichst gratulieren.

Vor 6 Jahren erfuhr ich von der Möglichkeit, meine Assistenz im Arbeitgebermodell zu organisieren. Ich stellte mich auf einen beschwerlichen Weg ein, den ich würde gehen müssen, um diese Freiheit für meine AssistentInnen und mich durchzusetzen. Glücklicherweise stieß ich bei meinen Recherchen für eine gute Argumentation auf ForseA und Elke Bartz. Frau Bartz hatte mit ihrem Forum den Weg geebnet und ich musste nur noch durch das Tor, welches sie und ihre KollegInnen in harter Arbeit geöffnet hatten, einfach hindurch gehen.

Das Beste - ForseA wird immer stärker; und ich bin stolz ein Teil davon zu sein.

 

Foto: Liane PetryLiane Petry, Bietigheim-Bissingen

Ich bin 38 Jahre alt. Mit zwei Jahren stellten die Ärzte bei mir Muskelschwund fest, was zur Folge hat, dass ich auf Hilfe angewiesen bin, auf einen elektrischen Rollstuhl und andere technische Hilfsmittel. ForseA lernte ich kennen, als ich nach einigen Jahren unzureichender Versorgung nach Möglichkeiten suchte, ein annähernd menschliches Dasein führen zu können. Sofort war Elke Bartz zu einem Gespräch bereit, das mir nicht nur Mut machte, für mich selbst zu kämpfen, sondern mir auch Möglichkeiten eröffnete, von denen ich niemals zu träumen wagte. Mit meinem Kampf für meine Versorgung durch Assistenzkräfte nahm ich auch den Kampf für andere Menschen in ähnlicher Lage auf, mit Rückenstärkung von Gleichgesinnten den Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu rollen. Der Energieaufwand inklusive Rückschläge, die Kraft und manche Tränen, die Anträge, die Telefonate, all dies wird belohnt mit der Freude, neue Freunde gefunden zu haben plus der Freiheit über das eigene Leben zu bestimmen und somit ein ganz neues Dasein beginnen zu können.

 

Foto: Albin Rau + Jacqueline DyllaAlbin Rau + Jacqueline Dylla, Paderborn

ForseA bedeutete für uns eine ständige Anlaufstelle und Informationsquelle auf dem Weg zur Assistenz und zu einem Leben zu zweit, selbstbestimmt in unserer Wohnung, ohne Abhängigkeiten.

Für diese große Unterstützung danken wir dem Verein herzlich und hoffen, dass es in Zukunft immer mehr Menschen mit Behinderung geben wird, die diesen Weg mit Hilfe von ForseA gehen und ihre Träume so verwirklichen können. Kurz gesagt: ForseA bedeutet für uns, dass Träume wahr werden können - wenn man sie nur träumt und die nötigen Hebel in Bewegung setzt!

 

Foto: Benedikt + Henning SchmölderBenedikt + Henning Schmölder, Gaiberg

Wir wohnen im Rhein-Neckar-Kreis bei Heidelberg.

Mein Sohn hat ein so genanntes "autistisches Syndrom", möchte aber nicht "für sich" sein, sondern möglichst mittendrin in der Gesellschaft leben. Ich bin seit kurzem Mitglied bei ForseA, weil wir Rat und Unterstützung gut gebrauchen können. Vielleicht kann ein persönliches Budget Benedikt Wege zur Integration erleichtern.

 

Foto: Jutta StahlJutta Stahl, Gräfenwiesbach

Ich bin 47 Jahre und bin seit meiner Geburt durch das „Klippel-Trenaunay-Syndrom" behindert.

ForseA beinhaltet für mich: Hilfe auf den Punkt gebracht. Anlaufstelle für alle Fragen, kompetente Auskunft und schnelle Umsetzung.

ForseA = Elke Bartz = großes Engagement für andere.

Foto: Jutta Sturm-HeidlerJutta Sturm-Heidler, Bamberg

Selbstbetroffene wissen am besten, wo Defizite bestehen !

Unter diesem Motto hat die Arbeitsgemeinschaft Bamberger Selbsthilfegruppen chronisch kranker und behinderter Menschen e. V. auf kommunaler Ebene eine tatkräftige und kompetente Lobby von derzeit 12 Selbsthilfegruppen geschaffen, die eine adäquate Berücksichtigung der Belange behinderter Menschen und insbesondere auch die Umsetzung der Gleichstellungsgesetze einfordert.

Dass Selbstbetroffene ihre eigenen Belange am besten vertreten, zeigt insbesondere auch  die Arbeit von ForseA: Mit einer hervorragenden Öffentlichkeitsarbeit und einem extrem hohen persönlichen Einsatz der Vorsitzenden Elke Bartz hat ForseA  in 10 Jahren erreicht, dass der Anspruch auf Selbstbestimmung behinderter Menschen von der Politik nicht mehr ignoriert werden kann. Aus diesem Grunde, aber auch weil ForseA bei konkreten Fragestellungen immer kompetente Hilfestellung gibt, sollte es gerade für Vereinigungen behinderter Menschen eine Selbstverständlichkeit sein, die Arbeit von ForseA zumindest durch ihre Mitgliedschaft zu unterstützen!

 

Foto: Barbara ViewegBarbara Vieweg, Jena

ForseA bedeutet für mich: Sich selbst für seine Interessen einzusetzen, sich nicht durch nicht behinderte Funktionäre vertreten zu lassen, sich mit gleich gesinnten Menschen zusammen zu tun, nicht bloß zu meckern, selbst etwas tun. Einmischen, sich querlegen, immer wieder die Stimme zu erheben.

Wo auch immer ich in der Bundesrepublik hin komme und es um persönliche Assistenz geht, ist ForseA präsent - das find ich einfach gut.

 

Foto: Claus VölkerClaus Völker, Gemünden

5 Punkte, die mich überzeugt haben, ForseA-Mitglied zu werden und zu bleiben, mitzuarbeiten und für ForseA zu werben:

  • ForseA zeigt beispielhaft, wie man konsequent für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen eintritt und dadurch etwas erreichen kann.
  • ForseA bringt es mit seinen Kampagnen genau auf den Punkt und verzettelt sich nicht.
  • ForseA bietet mit seinen Publikationen (im "Inforum" bzw. im Internet) qualitativ gute und aktuelle Hintergrund-Infos sowie wertvolle Argumentationshilfen. Das ist kostenlose Fort- und Weiterbildung (Wissen soll ja noch nie geschadet haben!).
  • ForseA ist mutig und kämpferisch und weiß gleichzeitig um den Wert diplomatischer Mittel.
  • Und nicht zuletzt überzeugen die gebündelte Energie, eine hohe Kompetenz und eine bewunderungswürdige Ausdauer der Vorsitzenden, verbunden mit Charisma und Charme, die diese gewinnbringend im Interesse der Menschen mit Behinderungen (ob Mitglieder von ForseA oder nicht) einsetzt!

Weiter so und alles Gute für die nächsten 10 Jahre!

 

Foto: Peter WehrliPeter Wehrli, Zürich (CH)

Eigentlich ist ForseA ja fast genau ein Jahr jünger als das ZSL Zürich – und trotzdem sehen wir zu Euch hoch: Ihr seit uns eine grosse, starke doch liebevolle Schwester, auf die wir immer zählen können. Eure so gelungene Mischung ist einmalig:  Professionalität in der Methode, radikale Klarheit der Ziele, aber beides immer verbunden mit warmherziger, liebevoller Offenheit – die Echtheit der persönlichen Erfahrung. Ihr seit ein grosse Kraft verströmendes Vorbild für die SL-Bewegung in Europa und doch immer auch „Peer" wie man ihn besser sich nicht wünschen könnte.

Zum 10. Geburtstag wünschen wir Euch drei magische Geschenke: eine 500 karätigen Diamanten als unerschöpfbare Kraftreserve, ein goldenes Fruchtbarkeit-Ei, dank welchem sich Eure MitkämpferInnen endlos vermehren (!), und schliesslich ein grosses Fass voll Gelassenheit, in welches ihr alle Rückschläge versenken und recyclen könnt, bis Euch wieder neuer Mut daraus wächst. Und natürlich alles, alles GUTE!
Vom ganzen Team des ZSL Zürich

 

Foto: Catharina WesemüllerCatharina Wesemüller, Hamburg

Ich lebe seit dem Abitur mit Assistenz in einer eigenen Wohnung. Mittlerweile habe ich das Diplomstudium zur Betriebswirtin abgeschlossen und befinde mich kurz vor dem Ende meines Masterstudiums. Die größtmögliche Flexibilität ist und war Voraussetzung, um dieses alles zu erreichen, ohne ForseA und der selbstbestimmten Assistenz wäre ich nie soweit gekommen.

Foto: Karl ZeidlerKarl Zeidler, Bammental

ForseA bedeutet für mich:

Weg von Bevormundung und Betreuung hin zu persönlicher Entfaltung durch Assistenz !

Foto: Tatjana ZellerTatjana Zeller, Markgröningen

Ich bin Tetraplegikerin, 36 Jahre alt und komme aus Markgröningen bei Stuttgart.

Seit meinem 19. Lebensjahr sitze ich aufgrund eines Badeunfalls im Rollstuhl. Ohne ForseA hätte ich vor einem Jahr nicht gewusst, wie es weitergehen soll mit meiner Pflege und somit mit mir.

ForseA hat mit geholfen und hilft mir immer noch im "Kampf" gegen die Behörde. Dafür bin ich sehr sehr dankbar.

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