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Wahlzettel mit Kreuz Foto: ISL Mainz (kobinet) Ähnlich wie in Baden-Württemberg bei der Landtagswahl am 8. März 2026 dürfte es auch bei der am 22. März anstehenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz ein spannender Wahlabend werden. Aktuelle Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der derzeit regierenden SPD und der CDU voraus. Eine Vielzahl von Organisationen, wie beispielsweise das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz (ZsL) fordert daher dazu auf, das Wahlrecht zu nutzen und die Demokratie zu stärken. Jede Stimme zähle.
Blick in das Plenum des Deutschen Bundestages Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde Berlin (kobinet) "Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests", so lautet der Tagesordnungspunkt 24, der heute, am 20. März 2026 ab ca. 11:20 Uhr bis ca. 12:30 Uhr im Plenum des Deutschen Bundestags beraten wird. Im Detail geht es dabei umd die Beratung des fraktionsübergreifenden Antrags der Abgeordneten Corinna Rüffer, Michael Brand, Simone Fischer, Max Lucks, Dr. Stephan Pilsinger, Sören Pellmann, Dagmar Schmidt, Stefan Schmidt, Stefan Schwartze, Emmi Zeulner und weiterer Abgeordneter, in dem es u.a. um das Monitoring der Konsequenzen und Einrichtung eines Gremiums zu den nicht-invasiven Pränataltests geht. Die Debatte kann im Livestream auf www.bundestag.de verfolgt werden.
Fragen sollen zu Antworten werden Foto: ht Augsburg (kobinet) Der GeschwisterCLUB ist ein Projekt für Geschwister von Kindern mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen. Projektträger ist das Institut für Sozialmedizin in der Pädiatrie Augsburg. Der Geschwisterclub möchte ein bundesweites Online-Angebot für Geschwister und Ihre Eltern entwickeln. Um dieses passgenau zu gestalten, wird aktuell eine Umfrage durchgeführt.
Mädchen mit Down Syndrom Foto: geralt In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen LUHE -WILDENAU (kobinet) Mit den Geschichten von Prinz Seltsam hat der Neufeld Verlag eine berührende Erzählung veröffentlicht, die Verständnis für Kinder mit Behinderung und Unterstützungsbedarf weckt. Vor genau 15 Jahren, im März 2011, war das erste Kinderbuch mit Geschichten um Prinz Seltsam erschienen, dem dann später ein Folgeband um Prinz Seltsam und die Schulpiraten erschienen. Passend zum Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März ist sogar einen Animationsfilm (gratis, 5 Min.) veröffentlicht, der zu empfehlen ist. Mehr über Prinz Seltsam sowie ein Link zu diesem Video gibt es unter diesem Link.
Symbol Ausrufezeichen mit Schatten Foto: ht Staufen (kobinet) ist die sofortige Barrierefreiheit des Zugangs zu einer der zentralen Museumsstätten deutscher Geschichte und Politik. Die Meldung "barrierefreier Zugang zur Hohenzollerngruft" in einer der stündlichen Hauptnachrichtensendungen des Deutschlandfunk hat bei mir und gewiss auch andernorts in der Behindertencommunity eingeschlagen wie eine Bombe. Die überaus zeitgemäße Wendung beschreibt treffender als jedes andere Bild, wie es mir beim Hören der Nachricht ergangen ist: Wie ich aus dem Stand heraus oder vielmehr dem Sitz, denn obzwar behindert, bin ich weder an meinen Sessel noch einen Rollstuhl gefesselt – wie ich also aus dem Stand oder Sitz einen Luftsprung vollführt habe. Nichts habe ich mehr vermisst als den barrierefreien Zugang zur Hohenzollerngruft. Diesem Barrierefreiheitsleuchtturm im Berliner Untergrund. Mit einem im Zuge der Renovierungsarbeiten eingebauten Fahrstuhl geht es von jetzt an barrierefrei hinab in die Katakomben unter dem Berliner Dom. Wo so viele gekrönte Häupter des brandenburgischen Herrschergeschlechts ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. An die siebzig gut erhaltene Totenköpfe sollen es sein aus den Tagen von Preußens Glanz und Gloria. Ein dreifaches Hurra!
Arne Frankenstein in der Bremer Bürgerschaft bei der Annahme der Wiederwahl Foto: Kai Steuck Bremen (kobinet) Die Bremische Bürgerschaft hat heute am 19. März 2026 Arne Frankenstein einstimmig als Landesbehindertenbeauftragten von Bremen wiedergewählt. Der 39-jährige Jurist und Experte auf dem Gebiet des Behindertengleichstellungsrechts übt das Amt seit Mai 2020 aus, als er die Nachfolge des langjährigen Landesbehindertenbeauftragten Dr. Joachim Steinbrück antrat. Es ist damit seine zweite Amtszeit. Angesichts enger Finanzspielräume ist Arne Frankenstein eines besonders wichtig: "die Umsetzung der Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention darf nicht unter Kostenvorbehalt gestellt werden", wie er in einem Statement gegenüber den kobinet-nachrichten erklärte.