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betrachtet Habermas und Weis im Behinderten-Vergleich Foto: Hubertus Thomasius Staufen (kobinet) Wiederum knüpfe ich an den Vortrag von Jürgen Habermas an aus dem Jahr 2004 über die "lebensgeschichtlichen Wurzeln" zweier zentraler Gedankenmotive seiner Philosophie und Soziologie. Gleich zu Anfang bekennt er, "ich gestehe meine Verlegenheit angesichts der Bitte, ihnen in allgemein verständlichen Worten etwas Lehrreiches über meinen Lebensweg und meiner Lebenserfahrungen mitzuteilen ..." Was liegt diesem verblüffenden Verlegenheitsbekenntnis eines an sich doch sprachgewandten Philosophen zugrunde, sich in "allgemein verständlichen" Worten auszudrücken und einem Publikum mitzuteilen?
Habermas und Behinderung Teil 2
Symbol Ausrufezeichen mit Schatten Foto: ht Recklinghausen (kobinet) In Deutschland leben rund 275.000 Menschen mit Aphasie – doppelt so viele wie Gehörlose. Und doch gibt es bislang kein eigenes Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis, keine gesetzliche Regelung für Kommunikationsbarrieren, keine politische Lobby. Dies teilte Samira Klaho, Dipl. Sozialpädagogin, Kunsttherapeutin, Regisseurin und Aktivistin aus Recklinghausen, die seit 2004 mit Aphasie nach einer Hirnblutung und einem Schlaganfall lebt, den kobinet-nachrichten in einer Presseinformation mit.
Frederika und ihre Eltern Foto: Klaus Heymach BERLIN (kobinet) Neun von zehn Schwangeren entscheiden sich gegen ein Baby mit Down-Syndrom oder Behinderung. Der Berliner Fotograf Klaus Heymach hat Familien porträtiert, die sich nach der Diagnose in der Schwangerschaft bewusst für die Geburt eines solchen Kindes entschieden. In der Zeit vom 16. April bis zum 15. Mai 2026 sind ihre Porträts und Geschichten in der Ausstellung "Wunschkind" im Rathaus Schöneberg zu sehen. Elf Berliner Familien sind Teil der Serie und Fotos sowie Gesprächsprotokolle geben Einblicke in das manchmal anstrengende, oft wunderbare und bisweilen ganz normale Leben dieser Familien. Die ersten Porträts entstanden 2019 bis 2020. Fünf Jahre später haben sich alle Familien ein weiteres Mal fotografieren lassen. Die Vernissage wird von Kammer-Ensembles der Werkstatt Utopia musikalisch begleitet.
Logo der Bundesagentur für Arbeit Foto: BA Nürnberg (kobinet) Über 6.000 behinderte Menschen dürften sich dieses Jahr zu Ostern mehr Sorgen machen als vor einem Jahr. Denn die Entwicklung der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen hat im Vergleich zum März 2025, als noch 183.795 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet waren, um über 6.000 behinderte Menschen zugenommen. Die Bundesagentur für Arbeit vermeldete dieser Tage, dass im März 2026 189.899 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet waren. Nach zwei Monaten mit mehr als 190.000 ist die Zahl nun zwar wieder unter diese Marke gesunken, aber im Langzeitvergleich gestaltet sich die Situation für behinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt schwieriger denn je. Beim Start der Corona-Krise im März 2020 waren vergleichsweise lediglich 157.523 schwerbehinderte Arbeitslose gemeldet, also über 30.000 weniger als derzeit.
Infozeichen Foto: Susanne Göbel Papenburg (kobinet) Pflegekinder mit Behinderung sind bisher kaum Thema in der Kinder- und Jugendhilfe, so die Aussage des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder (BbP). Mit seiner Handreichung zur inklusiven Pflegekinderhilfe möchte der Verband dies ändern. Mit der Handreichung möchte der Verband Orientierung und Denkanstöße geben, zu Gesprächen einladen und zeigen, dass Teilhabe und Inklusion auch in der Pflegekinderhilfe möglich ist.
Faltblatt des Programmes "meet Europa" Foto: meet europa BONN (kobinet) Mit einem Programm der Mercator-Stiftung wird 20 jungen Menschen aus Nordrhein-Westfalen die Chance geboten, Europa in mehreren Etappen kennenzulernen und dabei junge Leute aus anderen Ländern zu treffen. Die Teilnahme ist voll finanziert und richtet sich insbesondere an junge Menschen, die bisher noch keine längere Auslandserfahrung machen konnten. Das Programm legt einen starken Fokus auf Erst-Mobilität und Chancengerechtigkeit und richtet sich gezielt auch an junge Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und weniger Zugang zu internationalen Erfahrungen. Die Bewerbungsphase für die meet! - Mercator Europa Tour 2026 läuft aktuell noch bis zum 12. April 2026. Weitere Einzelheiten dazu können auf dieser Internetseite nachgelesen werden.