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Logo Deutsches Institut für Menschenrechte Foto: Von Institut für Menschenrechte - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0 BERLIN (kobinet) Seit dem 26. März 2009 ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft und sichert Menschen mit Behinderungen ihre Rechte zu. Doch bei der Umsetzung bleibt viel zu tun. Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert deshalb von Politik und Wirtschaft mehr Einsatz für Barrierefreiheit und Inklusion. Besonders bei der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) sieht das Institut dringenden Verbesserungsbedarf.
Im offenen Atelier Foto: Kreativzentrum Omnibus DRESDEN (kobinet) Im Kreativzentrum Omnibus läuft seit Januar 2026 das inklusive Projekt "#respectART", das sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 27 Jahren richtet. Die Initiative verbindet künstlerisches Arbeiten mit gesellschaftlichem Engagement und setzt ein klares Zeichen gegen Mobbing und Ausgrenzung. Im Mittelpunkt des Projekts stehen wöchentliche kreative Workshops im offenen Atelier des Kreativzentrums. Hier setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit eigenen Erfahrungen rund um Ausgrenzung, Diskriminierung und Mobbing auseinander. Die künstlerische Verarbeitung erfolgt über verschiedene Ausdrucksformen wie Grafik, Malerei, Sculpting sowie kreative Texte, die aus gemeinsamen Gesprächen und Reflexionsrunden entstehen.
REHADAT Logo Foto: REHADAT KÖLN (kobinet) Für alle, die sich für Rehabilitation, Teilhabe und Inklusion interessieren stellt das aktuelle Verzeichnis der "Rehabilitations- und Teilhabeforschenden – Akteurinnen, Akteure und Themen in Deutschland 2026" eine wichtige Informationsquelle dar. Das Verzeichnis wird zum Reha-Kolloquium in Leipzig veröffentlicht und informiert darüber, welche Personen zu den verschiedenen Themen der Rehabilitation, Teilhabe und Inklusion in Deutschland forschen. Das Verzeichnis wurde in dieser Ausgabe durch aktuelle Themen ergänzt und steht bereits jetzt auf den Internetseiten von REHADAT zum kostenfreien Download bereit.
Bundesrat Foto: Bundesrat / Christian v. Steffelin Berlin (kobinet) Am 11. Februar 2026 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes beschlossen und damit den Gesetzentwurf an den Bundesrat und den Bundestag zur weiteren Beratung weitergeleitet. Während sich der Deutsche Bundestag voraussichtlich im April und Mai 2026 mit dem Gesetzentwurf, in dem es entscheidend darum geht, wie und ob die Barrierefreiheit in Deutschland weiterentwickelt wird, befasst, hat der Bundesrat zuerst die Möglichkeit eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf abzugeben. Diese wird voraussichtlich in der nächsten Sitzung des Bundesrats am 27. März verabschiedet. Die Ergebnisse über die Beratungen in den Ausschüssen des Bundesrates lassen darauf hoffen, dass der Bundesrat der Kritik vieler Behindertenverbände in einigen wichtigen Punkten Rückenwind verleiht, so zum Beispiel im Hinblick auf die Kritik an den geplanten massiven Ausnahmen für Unternehmen zur Herstellung von Barrierefreiheit und angemessenen Vorkehrungen.
Drei rote Ausrufezeichen Foto: ht Berlin (kobinet) Das Netzwerk behinderter Frauen Berlin hat sich mit einer Stellungnahme zur aktuellen Diskussion über Kosten der Eingliederungshilfe an die Öffentlichkeit gewandt und einen entsprechenden Text auf der Internetseite des Netzwerks veröffentlicht. "Immer wieder wird dieser Tage auf die hohen Ausgaben für Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen hingewiesen. Höhepunkt war Ende letzten Jahres ein Artikel von Dr. Kristina Schröder (CDU) in der WELT mit dem Titel: 'Was wir uns künftig nicht mehr leisten können' über Assistenz für Menschen mit Behinderungen. Die zentralen Behauptungen darin sind falsch. Ein Blick in die Praxis zeigt die bittere Realität im Kampf um gesellschaftliche Teilhabe, mit der behinderte Menschen auch Jahre nach Einführung des neuen Teilhaberechts konfrontiert sind", heißt es in der Einführung der Stellungnahme.
Logo Aktion Mensch 300x141 Foto: Aktion Mensch Bonn (kobinet) Jedes Jahr am 21. März wird der Welt-Down-Syndrom-Tag gefeiert. Damit wurde auch dieses Jahr auf die besonderen Fähigkeiten, Bedürfnisse und Rechte von Menschen mit Down-Syndrom aufmerksam gemacht. Für mehr Inklusion und Teilhabe. "Wie viel weißt du über das Down-Syndrom? Wir haben wertvolle Informationen und Einblicke für dich zusammengestellt, die das Verständnis darüber fördern. Schau rein!" heißt es im aktuellen Newsletter der Aktion Mensch mit einem Verweis auf entsprechende Informationen.