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Budget, Geldscheine Foto: Irina Tischer DÜSSELDORF (kobinet) Der Sozialverband VdK NRW kritisiert die geplante Erhöhung der Zuzahlungen für verschreibungspflichtige Medikamente und Krankenhausaufenthalte scharf. "Die vorgesehenen Anhebungen von 5–10 Euro auf 7,50–15 Euro stellen aus unserer Sicht eine unverhältnismäßige Belastung für Patientinnen und Patienten dar – insbesondere für ältere Menschen, Rentnerinnen und Rentner sowie chronisch Kranke, die häufig mehrere Medikamente täglich einnehmen müssen", sagt Präsident Horst Vöge.
Logo der Lebenshilfe Foto: Lebenshilfe OSNABRÜCK (kobinet) Die Lebenshilfe Osnabrück ruft zur Teilnahme an der aktuell gestarteten Petition gegen geplante Kürzungen bei der Eingliederungshilfe auf. Die Petition wurde vom Deutschen Bundestag offiziell zugelassen und kann ab sofort unterzeichnet werden. Innerhalb von sechs Wochen müssen mindestens 30.000 Unterschriften erreicht werden, damit sich der Petitionsausschuss öffentlich mit dem Anliegen befasst. Die Eingliederungshilfe ist eine zentrale Voraussetzung für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben. Sie ermöglicht unter anderem selbstbestimmtes Wohnen, Zugang zu Bildung und Arbeit sowie soziale Teilhabe. Geplante Einsparungen in diesem Bereich gefährden diese grundlegenden Rechte.
SOD Logo Saarland 2026 Foto: SOD Saarland SAARBRÜCKEN (kobinet) Die Special Olympics Nationalen Spiele Saarland 2026 haben ein weiteres Debüt zu verzeichnen: Bisher gab es das Host Town Program (Gaststädte- Programm) nur bei Special Olympics Weltspielen, doch in diesem Jahr findet es erstmals auch bei Nationalen Spielen statt. Elf saarländische Kommunen wurden dafür als Gastgeber ausgewählt und betreuen internationale Delegationen. Das Host Town Program bringt Menschen zusammen, schon vor dem ersten Wettbewerb. Internationale Delegationen reisen bereits mehrere Tage vor Beginn der Spiele an, lernen Land und Leute kennen und erleben gemeinsame Aktivitäten mit den Kommunen. So entstehen Begegnungen auf Augenhöhe und neue Verbindungen, die weit über die Spiele hinaus wirken.
Paragraf Paragraph Zeichen Foto: H. Smikac NANNOVER (kobinet) Ab heute können queerfeindliche Vorfälle in Niedersachsen erstmals über eine zivilgesellschaftliche Meldestelle dokumentiert werden. Das Queere Netzwerk Niedersachsen e.V. (QNN) startet mit der Melde- und Informationsstelle Queerfeindlichkeit (MIQ) ein Onlineportal zur Erfassung queerfeindlicher Vorfälle. Ziel der Meldestelle ist es, Ausmaß, Erscheinungsformen und Folgen von Queerfeindlichkeit in Niedersachsen sichtbar zu machen und Betroffene dabei zu unterstützen, passende Unterstützung zu finden. Über ein Online-Meldeformular sowie ein Meldehandy können queerfeindliche Vorfälle aus ganz Niedersachsen gemeldet werden. Erfasst werden Online- und Offline-Vorfälle von diskriminierenden Postings bis zu Gewalttaten. Auf dieser Internetseite ist mehr darüber zu erfahren.
Telefon für interessante Gespräche Foto: H. Smikac DRESDEN (kobinet) Die weltweit einzigartige Maya-Handschrift oder den "Freischütz" von Carl Maria von Weber aus einer neuen Perspektive entdecken: Anlässlich des UNESCO-Welttages des Buches startet im April eine neue Kooperation zwischen dem bundesweiten Vermittlungsangebot "Bei Anruf Kultur" und der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB Dresden). Mit ihren umfangreichen Sammlungen gehört die SLUB Dresden zu den größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands. Anlässlich des UNESCO-Welttages des Buches öffnet sie erstmals für "Bei Anruf Kultur" ihre Bestände und macht ausgewählte Schätze der Bibliothek telefonisch erlebbar.
Corrina Rüffer Foto: Irina Tischer Berlin (kobinet) Zur kurzfristigen Absetzung der ersten Lesung der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) von der Tagesordnung des Bundestags, die für den 16. April 2026 geplant war, erklärte Corinna Rüffer als behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen: "Dass die Koalition die ohnehin enttäuschende Reform des BGG nun auch noch im parlamentarischen Verfahren blockiert, ist ein politischer Offenbarungseid. Monatelang wurde der Kabinettsentwurf von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche aufgehalten. Präsentiert werden uns von dieser Koalition statt Lösungen nur noch Stillstand. Wer die Beratung eines Gesetzes, das Barrieren eigentlich abbauen sollte, so kurzfristig absagt, zeigt deutlich: Menschen mit Behinderungen sind für diese Regierung kein Kernanliegen, sondern eine bloße Randerscheinung."