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Cover des Romans Ich will Raus von Ottmar Miles-Paul und Helen Weber Foto: Olivia Vieweg Berlin (kobinet) "Ich will raus: Von der Exklusion zur Inklusion", so hat Ottmar Miles-Paul seinen neuen Roman getitelt, der am 1. Januar 2026 erschienen ist. Nach dem Buch Zündeln an den Strukturen entführt uns der Behindertenrechtler in seinem zweiten Roman nun ins Jahr 2034. Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen gilt dann 25 Jahre in Deutschland. Die behinderte Aktivistin Helen Weber soll deshalb in der renommierten Fernsehsendung Menschenrechte konkret von den Erfolgen der Enthinderungsgruppe berichten. Ein brisanter Recherchebericht über Verquickungen von Politiker*innen mit Behinderteneinrichtungen soll zudem ausgestrahlt werden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse", heißt es u.a. im Klappentext des 304 Seiten umfassenden Romans, der neben der Druckversion auch als E-Book erhältlich ist.
Plakat der Aktion Mensch zum Europäischen Protesttag 2026 Foto: Aktion Mensch Bonn (kobinet) "Menschenrechte sind nicht verhandelbar", unter dieses Motto hat die Aktion Mensch die Aktivitäten zum diesjährigen Europäischen Protesttag um den 5. Mai 2026 herum gestellt. "Jährlich am 5. Mai findet der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. Seit Jahrzehnten unterstützt die Aktion Mensch Aktivist*innen finanziell und logistisch dabei, rund um diesen Tag ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Hier erfährst du, unter welchen Vorzeichen der nächste 5. Mai stattfindet und wie du Unterstützung bekommst, wenn du selbst eine Aktion planst", heißt es auf der Internetseite der Aktion Mensch zum Protesttag. Anträge können dieses Jahr für Protestaktionen gestellt werden, die im Zeitraum vom 2. bis 10. Mai 2026 stattfinden. Je nachdem, wann und ob der Gesetzentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz bzw. für die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz von der Bundesregierung vorgelegt wird, könnte der Protestzeitraum in die heiße Phase der Gesetzesverabschiedung durch den Bundestag fallen.
Henry Spradau Foto: privat Köln (kobinet) REHADAT hat - wie in den Vorjahre - das aktuelle Verzeichnis der Inklusionsbetriebe in Deutschland veröffentlicht. REHADAT ist ein 1989 eingeführtes, zentrales und unabhängiges Informationssystem zur beruflichen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung; gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln der Ausgleichsabgabe; Träger ist das Institut der deutschen Wirtschaft. Darauf macht Henry Spradau in seinem Beitrag für die kobinet-nachrichten aufmerksam.
Info blau Symbol Foto: Susanne Göbel Bonn / Berlin (kobinet) Schon seit 20 Jahren bringt der Tagesspiegel die Paralympics-Zeitung heraus und nun ist die Aktion Mensch dabei Mitherausgeberin. "Gemeinsam berichten wir schon im Vorfeld zu den Winter-Paralympics, die im März 2026 in Mailand und Cortina stattfinden. Zusätzlich behandeln wir allgemeine Themen, die Inklusion im und durch Sport zeigen", heißt es im aktuellen Newsletter der Aktion Mensch.
Wahlzettel mit Kreuz Foto: ISL Kassel (kobinet) Heute, am Dreikönigstag, finden die traditionellen Treffen der FDP und CSU statt. Da dieses Jahr in acht Bundesländern Landtags- bzw. Kommunalwahlen stattfinden, dürfte damit das Wahlkampfjahr 2026 eingeläutet werden. Auch für behinderte Menschen wird es wichtig sein, wer zukünftig das Sagen in Kommunalparlamenten und Landtagen das Sagen hat. Daher hat die LIGA Selbstvertretung zum Jahresbeginn dazu aufgerufen, sich in die Politik einzumischen und die Kandidat*innen nach ihren Positionen zur Behindertenpolitik zu befragen.
Verena Bentele Foto: VdK Bayern Berlin (kobinet) Zum Vorstoß des niedersächsischen Gesundheitsministers Andreas Philippi für schnellere Facharzttermine hat sich die VdK-Präsidentin Verena Bentele zu Wort gemeldet: "Eine Termingarantie, die sicherstellt, dass Patientinnen und Patienten innerhalb von vier Wochen einen Facharzttermin erhalten oder alternativ einen Krankenhaustermin vermittelt bekommen, ist ein richtiger und überfälliger Schritt. Sie trägt dazu bei, Ungleichbehandlungen zwischen gesetzlich und privat Versicherten zu reduzieren und stärkt die Patientenrechte."