Bundesverband
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V.


Sie befinden sich hier »
Kobinet Nachrichten

Kampagne #MindestlohnFürAlle gestartet 10 May 2026 05:20:30

50 Euro-Scheine aufgefächert auf dem Tisch liegend in Draufsicht. schwarz-weiß Foto
Geld für Exklusion
Foto: Ralph Milewski

Berlin (kobinet) "Faire Arbeit ist ein Menschenrecht! Wir fordern Mindestlohn in Werkstätten für behinderte Menschen. Und einen Arbeitsmarkt, der alle wirklich einbezieht." So heißt es auf der nach der Ausstrahlung des ZDF Magazin Royale am 8. Mai 2026 mit Jan Böhmermann zur Ausbeutung behinderter Menschen in sogenannten Werkstätten für behinderte Menschen gestarteten Kampagnenseite der Sozialhelden mit dem Hashtag #MindestlohnFürAlle. Gemeinsam mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte unterstützen die Sozialhelden strategische Klagen von Werkstattbeschäftigten für die Zahlung eines Mindestlohn. "Unsere aktivistische und politische Arbeit setzt sich ein für einen inklusiven Arbeitsmarkt und die Teilhabe von Menschen mit Behinderung", heißt es auf der Kampagnenseite. Das monatliche Durchschnittsentgelt für Beschäftigte einer Werkstatt für behinderte Menschen beträgt derzeit lediglich ca. 230 Euro.

Quelle

Podcast zur Zukunftsplanung: Auf gute Nachbarschaft: Patti Scott und David Hasbury berichten von ihrer Arbeit in New Jersey 10 May 2026 05:06:03

Cover des IGEL-Podcast zur Zukunftsplanung im Mai 2026
Cover des IGEL-Podcast zur Zukunftsplanung im Mai 2026
Foto: IGEL-Media

Schorndorf (kobinet) "Auf gute Nachbarschaft: Patti Scott und David Hasbury berichten von ihrer Arbeit in New Jersey", so hat Ellen Keune die neueste Ausgabe des Podcasts Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) im Rahmen der Reihe Lust auf Zukunftsplanung getitelt. In dieser mittlerweile 14. Ausgabe des Podcast zur Persönlichen Zukunftsplanung berichtet Ellen Keune über Patti Scott und David Hasbury, die in New Jersey, das ist ein Bundesstaat der USA, leben. Patti begleitet seit über 40 Jahren Menschen mit Behinderungs-Erfahrung. Vor 30 Jahren hat sie einen Begleitungs-Dienst gegründet. Dieser heißt "neighbours" – also Nachbarn.

Quelle

taz hat’s auf den Punkt gebracht: Bloß nicht die Unternehmen behindern 10 May 2026 04:30:01

Bild von der Gruppe im Bundestag, die die Debatte verfolgt hat
Bild von der Gruppe im Bundestag, die die Debatte verfolgt hat
Foto: ISL

Berlin (kobinet) Die Bundestagsdebatte zum Gesetzentwurf der Reform des Behindertengleichstellungsgesetz und zur Barrierefreiheit vom 7. Mai 2026 hat bei vielen Aktiven der Behindertenbewegung für Diskussionen gesorgt. Hat diese die ganze Bandbreite des behindertenpolitischen Bewusstseins und Handlungswillen im Deutschen Bundestag doch deutlich gemacht. Eine Reihe von behinderten Menschen hat die gut einstündige und engagiert geführte Debatte von der Besuchertribüne des Bundestages verfolgt. Hierzu haben die kobinet-nachrichten eine Reihe von Rückmeldungen erreicht. Auf den Punkt gebracht hat die Debatte jedoch die Tageszeitung taz. Sie titelt ihren Beitrag über die Debatte, die die Haltung der Abgeordneten der CDU/CSU widergibt, wie folgt: "Bloß nicht die Unternehmen behindern".

Quelle

Geld für Inklusion im Ruhrgebiet 09 May 2026 07:44:05

Karte mit den Kontaktdaten und Terminen des Förderprogramms
Karte zum Förderprogramm „Gemeinsam vor Ort“
Foto: Gold-Kraemer-Stiftung

FFRRECHEN-BUSCHBELL (kobinet) Mit der neuen Initiative "Gemeinsam vor Ort. Inklusion möglich machen" schreibt die Gold-Kraemer-Stiftung Fördermittel in Höhe von insgesamt 50.000 Euro für inklusive Projekte in Essen, Dortmund, Bochum, Duisburg und Oberhausen aus. Mit diesem Geld werden gezielt gemeinnützige Organisationen unterstützt, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag stärken und nachhaltige Impulse für eine gelebte Inklusion setzen. Gesucht werden innovative Vorhaben, die über Einzelaktionen hinausgehen und einen spürbaren, langfristigen Unterschied im Leben der Menschen vor Ort machen. Bewerben können sich Vereine, soziale Einrichtungen und Initiativen, die Projekte mit einem klaren lokalen Bezug planen oder bereits umsetzen. Nicht gefördert werden kurzfristige Einzelmaßnahmen, bereits laufende Projekte oder individuelle Unterstützungsleistungen. Die Bewerbungsphase startet ab sofort und endet am 30 Juni 2026. Alle Details zum Förderprogramm und zu den Bewerbungsmodalitäten sind auf der Webseite der Initiative zu finden.

Quelle

Verhindert die Politik echte Teilhabe? – Wilfried Oellers (CDU/CSU) im Gespräch 09 May 2026 03:45:05

Cover des IGEL-Podcast mit Wilfried Oellers
Cover des IGEL-Podcast mit Wilfried Oellers
Foto: IGEL-Media

Bad Segeberg / Berlin (kobinet) "Verhindert die Politik echte Teilhabe? – Wilfried Oellers (CDU/CSU) im Gespräch", so lautet der Titel der aktuellen Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen hat der Macher des IGEL-Podcast, Sascha Lang, in Zusammenarbeit mit der Aktion Mensch eine extra Podcast-Rubrik mit dem Titel "Verhindert die Politik echte Teilhabe?" gestartet. Zu Gast in dieser Episode ist Wilfried Oellers, teilhabepolitischer Sprecherin der Bundestagsfraktion der CDU/CSU, dem Sascha Lang eine Reihe kritischer Fragen wie beispielsweise zur derzeit im Bundestag beratenen Reform des Behindertengleichstellungsgesetz stellte.

Quelle

Erinnern für die Zukunft – Gedenken an die Opfer der „Euthanasie“ in Alsterdorf 09 May 2026 03:10:04

Kranz am Lern- und Gedenkort Alsterdorf am 8.5.2026
Kranz am Lern- und Gedenkort Alsterdorf am 8.5.2026
Foto: ESA

Hamburg (kobinet) "Erinnerung ist kein Rückwärtsgewand. Sie spricht auch immer die Zukunft an." Mit diesen Worten gedachte die Hamburger Landespastorin Annika Woydack zum 8. Mai in der Stiftungskirche der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Der 8. Mai, der Tag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa, steht bei der Evangelischen Stiftung Alsterdorf (ESA) seit vielen Jahren im Zeichen des Gedenkens an die 630 Menschen mit Behinderung, die während der Zeit des Nationalsozialismus aus den damaligen Alsterdorfer Anstalten in Tötungsanstalten gebracht wurden. 513 von ihnen wurden nachweislich ermordet. Mit einem Gottesdienst in der Stiftungskirche St. Nicolaus gedachten Vorstände, Mitarbeiter*innen, Angehörige und zahlreiche Gäste auch dieses Jahr der aus Alsterdorf deportierten Menschen und erinnerten an das Leid der Familien, die eine Angehörige durch die NS-‚Euthanasie‘ verloren haben. Schüler*innen der fachschule soziale arbeit in Alsterdorf stellten außerdem ausgewählte Schicksale von betroffenen Personen vor, die zur Zeit der NS-'Euthanasie' in Alsterdorf gelebt haben.

Quelle

Links

Kontakt

Für Spenden und Beiträge bis zu 300,00 € (bis 31.12.2020 200,00 €) reicht eine vereinfachte Zuwendungsbestätigung.

 

Login

 
Hilfe
Impressum 










All Rights Reserved by ForseA

copyright © Thomas Kappel -> TK CMS & Shopsoftware

Banner und Link www.assistenzjobonline.de

copyright © 2018 mobile & more gmbh. All rights reserved

?>