Wir nutzen Cookies und andere Technologien.
Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen wie Session IDs zur
Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten.
Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter, der statistischen Analyse/Messung,
der personalisierten Werbung sowie der Einbindung sozialer Medien. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben und an
Dritte in Ländern in denen kein angemessenes Datenschutzniveau vorliegt z.B. die USA und von diesen verarbeitet. Ihre Einwilligung
ist stets freiwillig, für die Nutzung unserer Website nicht erforderlich und kann jederzeit abgelehnt oder widerrufen werden. So ist die hier
verwendete Session ID zur Nutzung des Warenkorbes und funktioneller Seiteninhalte notwendig während andere uns helfen unser Onlineangebot
zu verbessern und wirtschaftlich zu betreiben. Weitere Infos finden Sie unter dem Link Datenschutz rechts unten.
Informationen und Unterhaltung von Ohrsicht Radio Foto: Pixabay/Clker-Free-Vector-Images BERLIN (kobinet) Wer mit viel Musik gut informiert und unterhalten sein möchte, ist bei Ohrsicht-Radio richtig. Dort gibt es täglich rund um die Uhr Musikspezials und Weltnachrichten sowie aktuelle Magazinsendungen mit einem breiten Themenangebot von Lifestyle und Gesundheit über Technik bis hin zu Politik und Behindertenpolitik. Für Menschen mit und ohne Behinderung. Und hier geht es direkt zu ohrsicht radio, dem Klang der Inklusion.
Aufruf zur Bewerbung für diesen Inklusionspreis Foto: Bezirk Oberbayern / Kommunikation MÜNCHEN (kobinet) Unter dem Motto "Weil jedes Alter zählt" lobt der Bezirk Oberbayern den Inklusionspreis 2026 aus. Die Bewerbungsfrist für diesen Preis läuft vom 6. April bis 31. Mai 2026. Teilnahmeberechtigt sind in Oberbayern ansässige Organisationen und Träger (frei, öffentlich, kirchlich), Unternehmen, Vereine, Verbände, Initiativen, Netzwerke, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Einzelpersonen, die die Ziele des Inklusionspreises verfolgen. Eingereicht werden können eigene oder andere Projekte. Wichtig ist: Das Projekt muss bereits laufen und aus der Bewerbung muss hervorgehen, welche Lebensphase oder Altersspanne im Mittelpunkt steht sowie welcher innovative Ansatz verfolgt wird. Weitere Einzelheiten dazu sind im Internet nachzulesen.
VdK Nordrhein-Westfalen Foto: VdK Nordrhein-Westfalen DÜSSELDORF (kobinet) Die geplanten Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen zeigen aus Sicht des Sozialverbands VdK in Nordrhein-Westfalen zum wiederholten Male, dass Kürzungen auf den Schultern der Ärmsten unserer Gesellschaft vollzogen werden sollen. VdK-Präsident Horst Vöge mahnt: "Allein die mögliche vollkommene Abschaffung der beitragsfreien Familienversicherung wäre ein gravierender sozialpolitischer Fehler. Sie würde insbesondere Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen in finanzielle Notlagen bringen und die soziale Spaltung weiter verschärfen".
Sharepic von Jürgen Dusel zur Wichtigkeit der BGG-Reform Foto: Behindertenbeauftragter der Bundesregierung Berlin (kobinet) "Das derzeit wichtigste Projekt zur Umsetzung der UN-BRK in Deutschland ist die Überarbeitung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) - doch der vorliegende Regierungsentwurf bleibt weit hinter der UN-BRK, die Bund und Länder vor 17 Jahren ratifiziert haben, zurück. Der Bundestag ist jetzt am Zug!" So bringt der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen auf den Punkt, was viele behinderte Menschen denken, die tagtäglich auf Barrieren stoßen und in ihrer Teilhabe behindert werden. Deshalb gilt die Abstimmung im Bundestag zum Gesetzentwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), die wahrscheinlich noch vor Pfingsten erfolgen dürfte, als Nagelprobe für die Ernsthaftigkeit der Regierungskoalition für die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland. Dabei stoßen die derzeit im Gesetzentwurf vorgesehenen massiven Ausnahmen für Unternehmen bei der Herstellung von Barrierefreiheit und der Erfüllung angemessener Vorkehrungen auf harsche Kritik vieler behinderter Menschen und ihrer Verbände.
Christian Judith Foto: Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein Brarupholz (kobinet) Der Kreistagsabgeordnete Christian Judith (Grüne) im Landkreis Schleswig-Flensburg scheiterte am 24. März 2026 im Kreistag mit einem Antrag, zu prüfen, ob im Kreis nicht eine Schule für alle gebaut werden könnte, statt nur aussondernde Lösungen zu prüfen. Es geht um die Frage, was für eine Schule soll gebaut werden? "Die bestehende Sonderschule (Förderzentrum gegenannt) ist zu klein. Hier muss dringend etwas passieren. Doch anstatt neue Ideen und inklusive Lösungen zu entwickeln, setzt die Politik auf ein weiter so der Ausgrenzung", kritisiert Christian Judith. "Es gab keine inhaltliche Begründung, warum dieser Antrag abgelehnt wurde", so Judith. "Wie auch immer, es gibt keinen Grund, außer mensch will keine Inklusion", so das Resümee des Behindertenrechtlers aus dem hohen Norden.
Friedrich Müller Foto: privat Stuttgart (kobinet) Und wieder hat die Behindertenbewegung einen langjährigen Streiter verloren. Am 26. März 2026 ist Friedrich Müller vom Zentrum selbstbestimmt Leben in Stuttgart (ZsL) nach langer schwerer Krankheit aus dem Leben gegangen. Für Britta Schade, die seit vielen Jahren im ZsL Stuttgart aktiv ist, gehörte Friedrich Müller zum ZsL: als Mensch, als Vorstand und einige Jahre als Mitarbeiter und als Urgestein der Behindertenbewegung und als jemand, der für seine Selbstbestimmung gekämpft und andere dabei unterstützt hat.