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Kopfhörer Foto: snsnep In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen Berlin (kobinet) "Werkstätten für Menschen mit Behinderungen stehen schon länger in der Kritik: Sie würden die Menschen dort ausbeuten - anstatt ihnen zu helfen, einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden. Ist das so? Wie können die Werkstätten Menschen mit Behinderungen beim Wechsel auf den allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützen? Und welche politischen Veränderungen braucht es?" Darum geht es in der neuesten Ausgabe des Perspektiven-Podcast mit dem Titel "Arbeitsplatz oder Abstellgleis? Werkstätten für Menschen mit Behinderungen - und jetzt!"
Drei rote Ausrufezeichen Foto: ht Berlin (kobinet) "Viele Psychotherapeut*innen müssen seit Kurzem mit weniger Honorar auskommen. Im Interview erklärt Eva-Lotta Brakemeier, die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, warum sie die Kürzung seitens der Krankenkassen gerade in dieser Zeit für ein falsches Zeichen hält." So heißt es in einem Beitrag des Vorwärts mit dem Titel "Sparkurs bei Psychotherapie: 'Es drohen noch längere Wartezeiten'", auf den Henry Spradau die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat.
Infozeichen Foto: Susanne Göbel Berlin (kobinet) Das Projekt JOBinklusive der Sozialhelden bietet in den nächsten Wochen wieder eine Reihe von Online-Veranstaltungen an. Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Die Veranstaltungen finden online über Zoom statt. Anmelden kann man sich per E-Mail an mitmachen@sozialhelden.de, wie das Team des Projektes in ihrem Newsletter mitteilte. Themen sind u.a. die Nutzung des Budget für Arbeit oder von CHATGPT, aber auch eine Veranstaltung mit dem Titel "Weltschmerz trifft auf eine schöne Zukunft" und vieles mehr.
Proteste in einer festgefahrenen Situation Foto: Associata e.V. KARSTEDT (kobinet) Unter dem Motto "Assistenzhunde in der Warteschleife" hat der Verein Associata e.V. mit Sitz in 19357 Karstädt – Sargleben mit einer Protestaktion am 10. Mai im Rahmen der Aktionswoche zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung auf die festgefahrene Situation derjenigen Menschen hingewiesen, die zur sozialen Teilhabe auf einen Assistenzhund
angewiesen sind. Obwohl gesetzliche Regelungen zum Assistenzhund im Behindertengleichstellungsgesetz und mit der Assistenzhunde-Verordnung bestehen, sind bereits seit Juli 2024, nach Auslaufen gesetzlicher Übergangsregelungen, keine Prüfungen für Assistenzhunde-Teams möglich. Und wenn Prüfungen ausfallen, warten Menschen auf Teilhabe und Sicherheit im Alltag.
Die Geschichten aller sind für alle interessant Foto: IdeaTivas-TLM In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen FRANKFURT am Main (kobinet) Ende Mai ist wieder Welt -Multipler-Sklerose-Tag. In diesem Jahr steht das überregionale Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft (DMSG) unter dem Motto "Diagnose MS. Jetzt erst recht!". Der Landesverband Hessen der DMGS sammelt aus diesem Anlass individuelle "Jetzt erst recht!"-Geschichten von Menschen mit MS und veröffentlichen diese auf ihren Kanälen. Es wäre gut wenn nun viele Menschen mit MS ihre Geschichte erzählen. Sie dürfen dabei gern konkrete "Jetzt erst recht"-Geschichten aus der Sammlung dieses Landesverbandes aufgreifen. Auf dieser Internetseitesind alle Informationen zu dieser Aktion, der Aufruf zum Mitmachen sowie die bislang zusammengetragenen "Jetzt erst recht"-Geschichten" aus der Gemeinschaft der DMSG Hessen zu finden.