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Symbol Ausrufezeichen mit Schatten Foto: ht Staufen (kobinet) ist die sofortige Barrierefreiheit des Zugangs zu einer der zentralen Museumsstätten deutscher Geschichte und Politik. Die Meldung "barrierefreier Zugang zur Hohenzollerngruft" in einer der stündlichen Hauptnachrichtensendungen des Deutschlandfunk hat bei mir und gewiss auch andernorts in der Behindertencommunity eingeschlagen wie eine Bombe. Die überaus zeitgemäße Wendung beschreibt treffender als jedes andere Bild, wie es mir beim Hören der Nachricht ergangen ist: Wie ich aus dem Stand heraus oder vielmehr dem Sitz, denn obzwar behindert, bin ich weder an meinen Sessel noch einen Rollstuhl gefesselt – wie ich also aus dem Stand oder Sitz einen Luftsprung vollführt habe. Nichts habe ich mehr vermisst als den barrierefreien Zugang zur Hohenzollerngruft. Diesem Barrierefreiheitsleuchtturm im Berliner Untergrund. Mit einem im Zuge der Renovierungsarbeiten eingebauten Fahrstuhl geht es von jetzt an barrierefrei hinab in die Katakomben unter dem Berliner Dom. Wo so viele gekrönte Häupter des brandenburgischen Herrschergeschlechts ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. An die siebzig gut erhaltene Totenköpfe sollen es sein aus den Tagen von Preußens Glanz und Gloria. Ein dreifaches Hurra!
Arne Frankenstein in der Bremer Bürgerschaft bei der Annahme der Wiederwahl Foto: Kai Steuck Bremen (kobinet) Die Bremische Bürgerschaft hat heute am 19. März 2026 Arne Frankenstein einstimmig als Landesbehindertenbeauftragten von Bremen wiedergewählt. Der 39-jährige Jurist und Experte auf dem Gebiet des Behindertengleichstellungsrechts übt das Amt seit Mai 2020 aus, als er die Nachfolge des langjährigen Landesbehindertenbeauftragten Dr. Joachim Steinbrück antrat. Es ist damit seine zweite Amtszeit. Angesichts enger Finanzspielräume ist Arne Frankenstein eines besonders wichtig: "die Umsetzung der Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention darf nicht unter Kostenvorbehalt gestellt werden", wie er in einem Statement gegenüber den kobinet-nachrichten erklärte.
Armut hängt immer häufiger mit dem Alter zusammen Foto: Pixabay/anaterate HANNOVER (kobinet) Viele Menschen in Deutschland fühlen sich im Umgang mit Ämtern und Behörden benachteiligt. Das macht eine aktuelle Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes deutlich. Anlässlich des "Internationalen Tags gegen Rassismus" am 21. März 2026 fordert der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen deshalb von der Landesregierung, ein eigenes Antidiskriminierungsgesetz einzuführen, das auch für staatliche Stellen bindend ist. Ein Viertel der Menschen, die in Deutschland mit Benachteiligungen zu kämpfen haben, berichten laut der Studie "Wie Deutschland Diskriminierung erlebt", dass sie sich im Kontakt mit Ämtern und Behörden diskriminiert fühlen.
Laufen ist ein gesunder Sport für Alle Foto: jackmac34 In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen FRECHEN (kobinet) Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) sowie seine Landes- und Fachverbände rufen das vierte Jahr in Folge bundesweit die Sportvereine auf, ihre Angebote bei der "SportWoche für Alle" zu präsentieren. Für die diesjährige Aktionswoche vom 19. bis 26. September ist das Anmeldeportal ab sofort geöffnet. Kräftigen Rückenwind erhält der DBS durch zwei namenhafte Partner: Die Stiftung Allianz für Kinder und McDonald's. Sportarten ausprobieren, eigene Stärken entdecken und diese gemeinsam im Sportverein weiterentwickeln – genau dafür steht die SportWoche für Alle. Der organisierte Sport bietet den idealen Rahmen, damit Menschen mit und ohne Behinderung entdecken, welches Potenzial in ihnen steckt. Sport sorgt für echte Begegnungen auf Augenhöhe und Teilhabe. Gelebte Praxis wurde es im vergangenen Jahr mit mehr als 375 inklusiven Angebote in über 200 Vereinen. Daran möchte der DBS bei der diesjährigen Auflage anknüpfen und die Angebotsvielfalt in ganz Deutschland weiter ausbauen. Noch bis zum 30. Juni 2026 können sich interessierte Vereine zu einer Teilnahme anmelden.
Budget, Geldscheine Foto: Irina Tischer BERLIN (kobinet) Wer wenig Geld hat und zu Hause gepflegt wird, bekommt trotz Anspruch oft keine ausreichende finanzielle Hilfe, so eine neue vom Paritätischen Gesamtverband in Auftrag gegebene Studie zum Thema Pflegearmut. Bundesweit erhalten etwa 300.000 armutsbetroffene Pflegebedürftige keine ‘Hilfe zur Pflege’. Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes: "Unsere Studie zeigt, dass finanzielle Hilfe in der häuslichen Pflege erschreckend oft ausbleibt – obwohl sie dringend gebraucht wird und rechtlich vorgesehen ist. Bund und Länder müssen endlich die Menschen in der ambulanten Pflege in den Blick nehmen und Pflegearmut entschieden bekämpfen."
Carina Kühne in der Serie Notruf Hafenkante Foto: Notruf Hafenkante Hamburg (kobinet) "Am 19. März um 19:25 Uhr bin ich als Lila Munz in der ZDF Serie Notruf Hafenkante zu sehen. Die Folge heißt 'Lila und der Tod'. Die Dreharbeiten mit der Regisseurin Frauke Thielecke und den tollen Schauspielkollegen haben sehr viel Spaß gemacht." Dies teilte Carina Kühne auf Facebook zur heute am 19. März 2026 anstehenden Ausstrahlung der Serienfolge mit, in der sie mitwirkt.