Wir nutzen Cookies und andere Technologien.
Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen wie Session IDs zur
Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten.
Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter, der statistischen Analyse/Messung,
der personalisierten Werbung sowie der Einbindung sozialer Medien. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben und an
Dritte in Ländern in denen kein angemessenes Datenschutzniveau vorliegt z.B. die USA und von diesen verarbeitet. Ihre Einwilligung
ist stets freiwillig, für die Nutzung unserer Website nicht erforderlich und kann jederzeit abgelehnt oder widerrufen werden. So ist die hier
verwendete Session ID zur Nutzung des Warenkorbes und funktioneller Seiteninhalte notwendig während andere uns helfen unser Onlineangebot
zu verbessern und wirtschaftlich zu betreiben. Weitere Infos finden Sie unter dem Link Datenschutz rechts unten.
Mehr als 100 Sportlerinnen und Sportler aus 27 Teams zeigten an den Tischtennisplatten in Vohburg ihr sportliches Können Foto: Lebenshilfe Bayern - Andreas Schmittner
ERLANGEN (kobinet)
Die Herren der Mainfränkischen Werkstätten bleiben an der Spitze! Das Team aus Würzburg eroberte im Finale 2026 erneut den Meistertitel im landesweiten Tischtennisturnier der Lebenshilfe Bayern. Bei den Damen erkämpfte sich das Team aus Gremsdorf den Titel 2026. Das Finalturnier 2026 fand am 10. Oktober in der Agnes-Bernauer-Halle in 85088 Vohburg statt. Mit dabei waren über 100 engagierte Spielerinnen und Spieler aus ganz Bayern.
Der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) zieht anlässlich der InnoTrans 2026 in Berlin ein gemischtes Fazit zur Barrierefreiheit im Schienenverkehr. Zwar werde Barrierefreiheit bei der Entwicklung von Fahrzeugen und technischen Systemen wie Buchungs- und Informationsangeboten zunehmend berücksichtigt, so Klaus Honold, Bundesvorstand für barrierefreie Mobilität beim DBV. Gleichzeitig bestünden im Alltag weiterhin erhebliche Defizite.
Zeichnung einer jungen Frau mt gelber Armbinde und Taststock Foto: Pixabay/OpenClipart-Vectors
HAMBURG (kobinet)
Anlässlich des Tags des weißen Stockes fordert der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) die Einrichtung eines Bachelor-Studiengangs "Rehabilitation bei Beeinträchtigung des Sehens und Blindheit". Damit unterstützt der Verein die Forderung des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) und wendet sich an den Hamburger Senat, zeitnah Gespräche mit den beteiligten Einrichtungen aufzunehmen und konkrete Schritte einzuleiten.
Der Schätzerkreis beim Bundesamt für Soziale Sicherung prognostiziert, dass die Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im kommenden Jahr voraussichtlich stabil bleiben. Im Vorjahr 2025 sah die Prognose zunächst ebenfalls gut aus, doch die Zusatzbeiträge wurden unterjährig stark erhöht. Anlässlich dieser Bekanntgabe äußerte sich der Sozialverband VdK kritisch. VdK-Präsidentin Verena Bentele erklärte: "Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz hat zunächst scheinbar seine Aufgabe erfüllt. Die Beiträge steigen nicht. Eine stabile Finanzierung der GKV sieht aber anders aus. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wäre wichtig, dass die Beiträge endlich wieder sinken. Die Zusatzbeiträge kommen für die Versicherten schließlich noch obendrauf. Seit Jahren bewegen sie sich auf einem hohen Niveau. Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen brauchen dringend Entlastung. Ziel muss jetzt sein, die Ausgaben der GKV mit den Einnahmen wieder in Einklang zu bringen."
Das Kompetenzzentrum Gebärdensprache Bayern e. V. (KOGEBA) hat am 14. Oktober 2026 eine landesweite Fach- und Anlaufstelle für Gebärdensprache in Bayern eröffnet. Die Fachstelle soll Politik, Ministerien, Behörden, Kommunen und öffentliche Einrichtungen in Fragen der Deutschen Gebärdensprache (DGS), sprachlicher Barrierefreiheit, barrierefreier Kommunikation sowie der politischen Mitbestimmung und Teilhabe Tauber Menschen fachlich beraten und unterstützen.
Ob ein Museumsbesuch gelingt, entscheidet sich oft an Details: eine Stufe am Eingang, ein fehlender Aufzug, kein barrierefreies WC. Diese Angaben sind auf vielen Museumswebsites schwer zu finden. MuseumsAtlas.com trägt sie für jedes Museum zusammen, einheitlich, vergleichbar und kostenlos. Auf der Themenseite "Barrierefreie Museen" wählen Besucherinnen und Besucher aus, was sie brauchen, und sehen nur Museen, die alle gewählten Punkte erfüllen.