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Plakat der Kampagne Foto: SoVD NRW DÜSSELDORF (kobinet) Besonders im Rheinland übernehmen "die Jecken" bald wieder die Macht. Seit dem 7. November 2025 läuft mit der Karnevalssession auch die gemeinsame Kampagne Sozialverband SoVD Nordrhein-Westfalen NRW mit vielen Künstlern "All time jeck". Zusammen mit zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern aus dem Rheinland macht der Verband in dieser Kampagne darauf aufmerksam, dass das, was im Karneval selbstverständlich ist, Teilhabe, Miteinander und gelebte Gerechtigkeit, auch im Alltag möglich sein muss. Diese Kampagne läuft bis Aschermittwoch. Die Kampagne richtet den Blick besonders auf alle, die im Alltag oft an den Rand gedrängt werden: Menschen mit Behinderung, Frauen, LGBTQ-Personen, ältere Menschen, Menschen mit geringem Einkommen oder Migrationsgeschichte. Sie alle gehören mitten in die Gesellschaft, an Karneval und an jedem anderen Tag. Begleitet wird die Kampagne durch eine Social-Media-Initiative, in der regelmäßig Videos und Beiträge erscheinen. Weitere Einzelheiten sind auf dieser Internetseitezu erfahren.
Flyer „Wir reden über Gewalt“ Limburg Foto: Peter Kunz Villmar-Weyer (kobinet) Peter Kunz (Filmemacher, Fotograf, Aktivist) und Stephan Laux (Heilerziehungspfleger, Autor, Kolumnist) haben große Teile ihres beruflichen Lebens in der Behindertenhilfe verbracht. Bei ihrem neuen Projekt greifen sie ein heikles Thema auf.
VdK Nordrhein-Westfalen Foto: VdK Nordrhein-Westfalen DÜSSELDORF (kobinet) Die Ankündigung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, erstmals kommunale Medizinische Versorgungszentren finanziell zu fördern, ist aus Sicht des VdK NRW ein Schritt in die richtige Richtung. VdK-Präsident Horst Vöge stellte in diesem Zusammenhang fest: "Damit greift die Landesregierung eine langjährige Forderung unseres Sozialverbands auf. Besonders die vereinfachte Antragstellung ist ein wichtiges Signal zur Entbürokratisierung. Ein erster Hemmschuh ist beseitigt, um die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu verbessern."
Anja Wicker beim Wettkampf Foto: Oliver Kremer / DBS FRECHEN (kobinet) Die deutsche Para Ski nordisch-Nationalmannschaft fiebert dem zweiten Heim-Weltcup in Folge entgegen, der ab kommendem Mittwoch, 14. Januar, im bayrischen Finsterau im Para Langlauf stattfindet. Die Vorfreude wird allerdings dadurch getrübt, dass nach einem Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs CAS erstmals wieder Teilnehmende aus Russland und Belarus am Start sein werden – 18 aus Russland, neun aus Belarus – und sich damit noch für die Paralympischen Spiele in Italien qualifizieren können. Der Deutsche Behindertensportverband kritisiert diesen Schritt deutlich.
Sharepic zur Ausweitung des Anwendungsbereichs des AGG Foto: advd Berlin (kobinet) Seit über drei Jahren engagiert sich das Bündnis AGG Reform Jetzt!, in dem sich über 120 Organisationen für die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) einsetzen. Mit dabei ist auch das NETZWERK ARTIKEL 3. Da die Bundesregierung trotz einer nötigen Umsetzung von EU-Richtlinien die Gesetzesreform immer noch nicht auf den Weg gebracht hat, erinnert das NETZWERK ARTIKEL 3 an die Forderungen des Bündnis für die AGG-Reform, die heute noch so aktuell sind, wie eh und je. "Anwendungsbereich des AGG auf öffentliche Stellen ausweiten: Das AGG gilt lediglich bei Diskriminierung in den Lebensbereichen Beschäftigung sowie Güter und Dienstleistungen. Der Diskriminierungsschutz des AGG greift nicht im Bereich des staatlichen Handelns, in dem aber häufig Diskriminierung stattindet (z.B. in der Verwaltung, im öffentlichen Nahverkehr oder Polizei)." So lautet die erste Forderung des Bündnis AGG Reform Jetzt!.
Symbol Fragezeichen mit Schatten Foto: ht Berlin (kobinet) Während die Abgeordneten des Deutschen Bundestages diese Woche wieder in Berlin tagen, scheint die Behindertenpolitik weiterhin im Winterschlaf zu verharren. Seit der Veröffentlichung des Referentenentwurfs für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) am 19. November 2025 ist der Herbst der Reformen ohne behindertenpolitische Verbesserungen zu Ende gegangen und die für den 17. Dezember 2025 vorgesehene Verabschiedung des entsprechenden Gesetzesentwurfs im Bundeskabinett wurde verschoben. Müssen behinderte Menschen mit den längst überfälligen Reformen für mehr Barrierefreiheit nun bis zum Ende des Winterschlafs warten oder tut sich endlich was. Diese Frage beschäftigt nicht nur die LIGA Selbstvertretung.