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Logo des VDAB Foto: VDAB BERLIN (kobinet) Anlässlich des europaweiten Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai fordert der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB) entschlossene politische Maßnahmen für mehr Teilhabe und Inklusion. Menschen mit Behinderung haben nach Verständnis dieses Verbandes ein uneingeschränktes Recht auf Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen. Dieses Recht darf nicht von Finanzierungslücken, unklaren Zuständigkeiten oder strukturellen Hürden abhängig sein.
Hülya Özkan, Vorsitzende des Bundesverbands der Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer (BdB) Foto: Sven Darmer HAMBURG (kobinet) Die stark gestiegenen Kraftstoffpreise bringen Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer in ganz Deutschland zunehmend in finanzielle Bedrängnis. Besonders betroffen sind Betreuerinnen und Betreuer im ländlichen Raum, die täglich weite Strecken zurücklegen müssen und auf das Auto angewiesen sind. Hinzu kommt: Durch steigende COâ‚‚-Abgaben verteuern sich Kraftstoffe strukturell weiter. Für Berufsbetreuer*innen bedeutet das eine dauerhafte Mehrbelastung – ohne entsprechende Anpassung ihrer Vergütung.
Logo des Behindertensportverbandes Niedersachsen Foto: BSN HANNOVER (kobinet) Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai fordert der Behindertensportverband Niedersachsen e.V. (BSN) Politik und Gesellschaft auf, die Belange von Menschen mit Behinderungen konsequent zu berücksichtigen und Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu begreifen. Der Verband fordert zudem, sportliche Aktivitäten als gleichwertigen Bestandteil inklusiver Lebenswelten stärker in den Fokus zu rücken. Neben Arbeit, Wohnen und Bildung gehört nach Auffassung des BSN auch der Sport zu den wesentlichen Elementen des gesellschaftlichen Miteinanders und zu den zentralen Säulen der Inklusion. "Aus gemeinsamem Sport entsteht Haltung – und Haltung führt zu Veränderung. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, eine inklusive Gesellschaft zu schaffen, in der Vielfalt als Bereicherung gesehen wird", sagt BSN-Präsident Karl Finke mit Blick in die Zukunft.
Aufruf zur Teilnahme am Protesttag Foto: gemeinfrei BERLIN (kobinet) Am 13.12.2006 verabschiedete die UN-Vollversammlung in New York das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung (UN-BRK). Dieses Jubiläum ist auch Thema des seit 2012 alljährlich am 5. Mai stattfindenden Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, der in diesem Jahr unter dem Motto "Menschenrechte sind nicht verhandelbar" mit vielfältigen Aktionen in Deutschland gestaltet wird. Auf Einladung des ABiD-Instituts Behinderung & Partizipation (IB&P) nehmen in diesem Jahr die Vorsitzenden und weitere Mitglieder der Behindertenverbände aus der Ukraine, Moldova, Georgien und Kasachstan an der Protestveranstaltung am 5. Mai in Berlin vom Brandenburger Tor zum Roten Rathaus teil.
Potsdam: Blick von der Langen Brücke auf das Stadtschloss Foto: H. Smikac POTSDAM (kobinet) Anlässlich des Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung lädt der Allgemeine Behindertenverband Land Brandenburg am 05. Mai zu einem Aktionstag rund um die Themen Barrierefreiheit und Diskriminierung ein. Im Mittelpunkt der rund dreistündigen Veranstaltung stehen Fachimpulse und der Austausch mit Betroffenen. So wird Frau Anette Lang von der "regiobus Potsdam Mittelmark GmbH" zur Barrierefreiheit im Busverkehr sprechen und Einblicke beziehungsweise Herausforderungen sowie praktische Erfahrungen aus dem Alltag geben. Zudem stellt Frau Heike Agsten, Kommunale Behindertenbeauftragte der Gemeinde Petershagen/Eggersdorf, ein Schülerprojekt von 7-Klässlern vor, welches sich mit der Wahrnehmung und dem Abbau von Barrieren beschäftigt. Ergänzt wird das Programm durch die Präsentation neuer Motive der Postkartenaktion "Finden den Fehler – Barrieren ABBauen", die konkrete Barrieren im Land Brandenburg sichtbar machen.
Logo SoVD ab 2020 Foto: SoVD HANNOVER (kobinet) Sowohl bei der Gesundheitsversorgung als auch bei der Eingliederungshilfe betrachtet der Sozialverband Deutschland (SoVD) die derzeitigen Entwicklungen mit großer Sorge. Anlässlich des "Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen" am 5. Mai macht der Verband deshalb deutlich, dass die geplanten Kürzungen das Leben von Menschen mit einer Behinderung massiv einschränken würden. Er fordert die Politik auf, die Pläne nicht umzusetzen und stattdessen Inklusion voranzutreiben.