Bundesverband
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V.


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Kobinet Nachrichten

Rassismus ist für viele Menschen ein Problem und passiert oft im Alltag oder bei der Arbeit 26 Mar 2026 14:37:51

Porträt
Aster Habtai
Foto: Hina Marquart

Stuttgard (kobinet) Rassistische Einstellungen sind weit verbreitet. Das geht aus dem neuen Bericht vom Nationalen Diskriminierungs- und Rassismus-Monitor hervor. Viele Menschen werden nicht nur aus einem Grund benachteiligt. Sondern aus mehreren Gründen gleichzeitig wie wegen ihrer Hautfarbe, ihrem Geschlecht, weil sie wenig Geld haben oder sozial benachteiligt sind. Aster Habtai arbeitet im Cap Markt in Jungingen und hat wegen ihrer Hautfarbe Rassismus am Arbeitsplatz erlebt.

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ISL mahnt grundlegende Verbesserungen beim Behindertengleichstellungsgeseetz an 26 Mar 2026 10:45:34

Sharepic der ISL zu 17 Jahre UN-BRK und der Frage, ob es was zu feiern gibt
Sharepic der ISL zu 17 Jahre UN-BRK und der Frage, ob es was zu feiern gibt
Foto: ISL

Berlin (kobinet) "Heute vor 17 Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft getreten und damit wurde die Hoffnung auf mehr Teilhabe und Inklusion entfacht. Der auf dem Tisch liegende Entwurf für ein reformiertes Behindertengleichstellungsgesetz bleibt jedoch weit hinter den zentralen Punkten der UN-Behindertenrechtskonvention zurück und braucht grundlegende Verbesserungen." So lautet die auf Instagram verbreitete Botschaft der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) zum 17. Geburtstag des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland am heutigen 26. März 2026.

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Warum Menschen mit Schwerbehinderung in Sachsen-Anhalt seltener Arbeit finden 26 Mar 2026 10:13:18

Logo: mdr
mdr
Foto: mdr

MAGDEBURG (kobinet) Arbeitgeber müssen fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten oder gleichgestellten Beschäftigten besetzen. Sachsen-Anhalt ist bei dieser Quote seit vielen Jahren bundesweites Schlusslicht. Die Frage, woran das liegt, hat jetzt der Mitteldeutsche Rundfunk in einer Sendung von "Sachsen-Anhalt heute" untersucht. Im Bezug auf eine Studie werden Vorbehalten in den Betrieben, die Tatsache, dass Viele Förderprogramme zur Inklusion von Menschen mit Schwerbehinderung ungenutzt bleiben, sowie das dichte Netz an Werkstätten für Menschen mit Behinderung als Gründe dafür genannt. Wodurch Übergänge in reguläre Beschäftigungen in Sachsen-Anhalt seltener als anderen Bundesländern sind. Der gesamte Beitrag des mdr zu diesem Thema ist in der Mediathek zu sehen.

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Bündnis-Grüne fordern mehr Gemeinwohlorientierung auf dem Wohnungsmarkt 26 Mar 2026 09:53:11

Baustelle auf welcher Wände gestellt sind und Bauarbeiter auf Stellagen arbeiten
Bau von Wohnungen für Alle
Foto: stux In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen

BERLIN (kobinet) Heute findet der 17. Wohnungsbautag des Verbändebündnisses Wohnungsbau statt. Dazu erklärt Hanna Steinmüller, Obfrau im Ausschuss für Wohnen, Bauen, Stadtentwicklung und Kommunen der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen: "Wir stecken seit Jahren in einer Wohnkrise. Nichtsdestotrotz klammert sich die Bundesregierung an das alte Mantra "bauen, bauen, bauen." Neubau wird aktuell so teuer vermietet, wie noch nie. Wohnungen für 20 Euro pro Quadratmeter und mehr sind keine Ausnahme, sondern in vielen Städten schon die Regel. Für die Mehrheit in diesem Land ist das schlicht unbezahlbar."

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Einfaches Bauen soll neues Normal werden 26 Mar 2026 08:42:00

Bild zeigt eine Wohnnungsbaustelle mit Gerüsten und einem Bagger
Mehr Wohnungsbau ist dringend notwendig
Foto: Pixabay/SatyaPrem

BERLIN (kobinet) Zum Wohnungsbau-Tag 2026 des "Verbändebündnis Wohnungsbau" erklärte der baupolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jan-Marco Luczak: "In Deutschland fehlen hunderttausende Wohnungen, weil Bauen in Deutschland zu lange dauert und zu teuer ist. So kann kein bezahlbarer Wohnraum entstehen. Nach der Einführung des Bau-Turbos müssen unsere Bauvorschriften dauerhaft strukturell entschlackt und auf Schnelligkeit und Effizienz getrimmt werden. Die Baukosten müssen runter, wenn Wohnen bezahlbar bleiben soll." In dem Zusammenhang konnten wir von der Redaktion jedoch keinen Hinweis auf barrierefreies Bauen lesen.

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Inklusion verfehlt: Viele Arbeitgeber bleiben unter der gesetzlichen Quote 26 Mar 2026 08:39:09

Logo: SWR
Logo des SWR
Foto: SWR

Stuttgart (kobinet) "Arbeitgeber müssen fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Beschäftigten besetzen. Doch zahlreiche Konzerne verfehlen diese Vorgabe. Eine SWR-Umfrage zeigt, wie die BASF, Daimler Truck & Co. abschneiden." So heißt es in der Ankündigung eines ca. 5minütigen Rundfunkberichts und einer Reihe von Hintergrundinformationen zur Beschäftigung behinderter Menschen des SWR. Dabei sprach Stephanie Jauss mit David Wünschel, der intensive Recherchen zur Beschäftigung behinderter Menschen angestellt hat, die zum 17. Jahrestag des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland veröffentlicht wurden.

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