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Plakat Randgruppenkrawall 2026 Foto: Randgruppenkrawall
München (kobinet)
Heute, am 18. Juli 2026, wird ab 15:00 Uhr in München auf dem Marienplatz laut gegen die geplanten Kürzungen der Regierung im sozialen Bereich und für die Unterstützung und das Rechte auf Selbstbestimmung beim traditionellen Randgruppenkrawall protestiert.Redner*innen sind u.a. die Europa-Abgeordnete Katrin Langensiepen, Daniela Maier, Mirko Bialas, Nancy Frind, Beate Jenkner, Brigitte Bührlen, Max Schwarz, Claudia Regemann, Jens Möllenhoff, Sabina Ahmed, Florian Schlund, Stefan Jagel, Chris Lily Kiermeier, Stefan Jagel, Bernd Endress, Brigitte Ziegler und natürlich die Veranstalterin Patricia Koller, wie es in der Ankündigung heißt.
Anlässlich einer Veranstaltung der Blindeninstitutsstiftung am 8. Juli 2026 in Würzburg wurde die Rolle von Universitätsmedizin, staatlichen Behörden und gesellschaftlichen Vorurteilen bei der Zwangssterilisation blinder und sehbehinderter Menschen während der NS-Zeit thematisiert. Bis zu 2.800 Betroffene waren davon betroffen, darunter auch Schüler des Blindeninstituts Würzburg. Darauf hat die in Würzburg ansässisige Blindeninstitutsstiftung mittels einer Presseinformation hingewiesen.
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V. Foto: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.
Berlin (kobinet)
Berlin, 16. Juli 2026 – 82 Prozent von 2.871 sozialen Einrichtungen und Diensten geben in einer Umfrage des Paritätischen Gesamtverbandes an, stark oder sehr stark von der Hitzewelle Ende Juni betroffen gewesen zu sein. Überhitzte Gebäude, gesundheitliche Risiken und zusätzliche Belastungen für Beschäftigte bringen viele Einrichtungen an ihre Grenzen. Der Verband fordert daher ein bundesweites Sofortprogramm für den Hitzesommer 2026.
gewalttätiges Amerika Folge 34 in kobinet Storytelling Foto: Momentmal In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen Staufen (kobinet) Eine sehr launisch melancholische, treffend "Abgesang" übertitelte vierte und letzte Folge meiner Amerika-Tetralogie, geschrieben in den trüben Novembertagen 2024 unmittelbar vor den Präsidentschaftswahlen. Im Fokus dieser abschießenden Folge, wie sollte es anders sein nach Lage der Dinge, der geschichtlichen und nicht minder der gegenwärtigen: Gewalt. Gewalt und wie sehr sie dem US-amerikanischen Heilsprojekt seit Anbeginn eingeschrieben ist und wie ein mythischer Fluch auf seiner Geschichte und Gegenwart lastet. Gewalt in all ihren Formen, tödliche Gewalt nicht zuletzt, ausgeübt auf exzessive Weise, beginnend mit dem Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern. Die unverholen gewaltsame, obsessiv gewalttätige Geburt einer Nation, deren bleibende, sich über die Zeitläufte fortzeugende gewaltaffine Grundmatrix der unlängst verstorbene amerikanische Romancier Paul Auster sich nicht gescheut hat, mit der Bezeichnung "Bloodbath Nation" zu versehen, "Blutbad-Nation".
Statue Justitia Foto: Sang Hyun Cho auf Pixabay Bremen (kobinet) Am Donnerstag, den 16. Juli 2026, haben der Verein Selbstbestimmt Leben sowie die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen (LAGS Bremen) vor dem Verwaltungsgericht Bremen Klage gegen die Pläne des Senats zur Umgestaltung der ÖPNV-Umsteigeanlage an der Domsheide im Zentrum Bremens eingereicht. Bekanntlich beabsichtigt der Senat, die Haltestellen der Bus- und Straßenbahnlinien, die vom Bahnhof kommen bzw. dorthin fahren, zusammenzulegen und sie in der Balgebrückstraße weiter um etwa 50 m in Richtung Wilhelm-Kaisen-Brücke zu verschieben. Die Haltestellen der Linien 2 und 3 sollen hiernach auf der Domsheide vor dem alten Postamt verbleiben, allerdings um ca. 35 m Richtung Innenstadt verlegt werden.
Logo der BAG Inklusionsfirmen Foto: bag if BERLIN (kobinet) Die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen (bag if) hat ihren neuen Jahresbericht vorgestellt. Auf 64 Seiten erfährt man darin alles über die Aktivitäten der bag if und ihrer Mitglieder sowie über die Entwicklungen und Schwerpunktthemen, welche die Arbeit im vergangenen Jahr begleitet haben. Mit dem Jahresbericht werden nicht nur wichtige Daten, Hintergrundinformationen und neue Trends vorgestellt. Es geht vor allem darum, die Inklusionsunternehmen und ihre Unternehmensphilosophie in den Mittelpunkt zu rücken. Dieser Jahresbericht ist auf dieser Internetseite nachzulesen.