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Bundesverband
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. |
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Position: Home
HINWEISE
Der höchste Grad von Ungerechtigkeit ist geheuchelte Gerechtigkeit. Platon Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde von ForseA, wir begrüßen Sie herzlich auf unseren Internetseiten.
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Der widerrechtlich eingezogene Einkommens- und Vermögensanteil behinderter Menschen mit Assistenzbedarf entspricht - bezogen auf die Gesamtaufwendungen - dem Verhältnis einer Zigarettenschachtel (12 Millionen €) zur Höhe des Kölner Doms (15 700 Millionen €). Um diese 12 Millionen jährlich einzusparen, um behinderte Menschen und ihre Angehörigen zu drangsalieren, um Familien von Menschen mit Behinderung zu zerstören oder zu verhindern (natürlich nicht mit Absicht, jedoch trotz Kenntnis der Umstände durch Untätigkeit billigend in Kauf genommen!), investiert unser Staat jährlich mindestens 500 Millionen Euro. Diese Verschwendung dokumentieren wir untenstehend mit unserem Zähler. Damit wird der Bevölkerung und der Bundesregierung demonstriert, wie sie neben der Verletzung der Behindertenrechtskonvention auch noch Geld zum Fenster rauswirft. |
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Glückwunsch
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Vom
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Wir werden von Leistungsträgern immer mal wieder mit der Aussage abgespeist, dass man in Kenntnis der gesetzlichen Verpflichtung den Anträgen schon statt geben würde. Allerdings fürchte man die Prüfung der Landesrechnungshöfen. Daher werde der Antrag abgelehnt. Dies nahmen wir nun zum Anlass diesen Landungsrechnungshöfen einen Brief zu schreiben und diesbezüglich um Auskunft zu bitten. Sollte dort wirklich Unkenntnis über die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen herrschen, haben wir angeboten, eine Mitarbeiterschulung durchzuführen. Brief an die Landesrechnungshöfe Stellvertretend für andere geben wir hier die Antwort des Rechnungshofes Rheinland-Pfalz wieder. |
Die neuen Tariflöhne für unsere für die Bezahlung der Assistentinnen und Assistenten liegen nun vor. |
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. |
Wir sind Teil der Umsetzung der BRK - So kann es nicht weitergehen! Eine Bestandsaufnahme vom 16.08.2011 als PDF-Datei Stellungnahme zum kobinet-nachrichten vom 10.07.2011: 15.06.2011 Der Nationale Aktionsplan im Bundeskabinett. Hinweise zur Pressekonferenz der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Frau Dr. von der Leyen
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Vorstellung des Entwurfes eines Gesetzes zur Sozialen TeilhabeIn Berlin wurde am 4. Mai in der Bundespressekonferenz und in der Landesvertretung Sachsen-Anhalts der der Entwurf eines Gesetzes zur Sozialen Teilhabe vorgestellt.Entwurf des Gesetzes zur Sozialen Teilhabe als PDF-Datei Entwurf des Gesetzes in einer Kurzfassung als PDF-Datei Aktivitäten zur Vorstellung des Gesetzentwurfes
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Je länger die derzeitige Phase vor Umsetzung der Behindertenrechtskonvention noch anhält, desto unterschiedlicher sind die regionalen Handhabungen des Umgangs mit der Assistenz. Man möchte meinen, dass in der Zeit vor dem überfälligen Leistungsgesetz nochmals alle Kostenträger machen, was sie wollen. Nur in einem scheint Einigkeit zu herrschen. Das Persönliche Budget, ob trägerübergreifend oder in der einfachen Ausführung, will beinahe keine Behörde mehr. Um diesen Bedingungen Rechnung zu tragen, haben wir aus den Reihen des Vorstandes Landesbeauftragte ernannt, die sich in die regionalen Gegebenheiten einarbeiten werden (soweit noch nicht geschehen), aber auch in Fragen der Assistenz Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner beispielsweise für Politik und Verwaltung sein. -> zur Liste -> |
Wiederbelebung des Persönlichen Budgets erforderlich Eine realistische Beschreibung der derzeitigen Situation als PDF-Datei auf den Internetseiten des Bundesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte Menschen bvkm e.V. |
Antrag der CDU/CSU-Fraktion: Leistungsrecht für Behinderte raus aus der Sozialhilfe Die Fraktion der CDU/CSU brachte in den Bundestag einen sensationellen Antrag ein. "Der Bundestag wolle beschließen: die Bundesregierung wird ersucht den Entwurf eines Leistungsgesetzes für Behinderte vorzulegen mit der Zielsetzung, dass Leistungsrecht für Behinderte aus dem Bundessozialhilfegesetz herauszunehmen und die vorgesehenen Leistungen unabhängig von Einkommens- und Vermögensverhältnissen der Betroffenen und ihrer Familien zu gewähren." Unterschrieben wurde dieser Antrag von Dr. Kiesinger, Stücklen und Fraktion am 11. Mai 1973. Er stammt also aus der 7. Wahlperiode des Deutschen Bundestages und ist in der Drucksache 7/553 vom 11.5.73 nachzulesen. Den gesamten Kommentar von Adreas Vega in den Der Gedanke hat die CDU-CSU-Fraktion nicht mehr losgelassen. Erneut in der Opposition fixierte sie ihn 2001 in einem Entschließungsantrag, der weit über den Gesetzentwurf SPD und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und der damaligen Bundesregierung zum SGB IX hinausging. Im Sinne einer Kontinuität wäre es an der Zeit, dass sich die Fraktion nunmehr, da wir dazu auch noch die Behindertenrechtskonvention als Gesetz in Deutschland besitzen, sich an die Umsetzung macht. Jetzt - in der Regierung - müsste es ihr doch gelingen! |
Elke-Bartz-Preis-Feier 2011 |
Die gesamte Branche lebt von der Exklusion
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Am 4.7.2011 sendete das Deutschlandradio Kultur einen Beitrag über die Wohngemeinschaft der Geschwister Budroni: "Jetzt bestimme ich - Persönliche Assistenz statt fremdbestimmter Behindertenhilfe" Dieser Beitrag von Eva Hillebarand ist lesens- und hörenswert. Beitrag als So verstehen wir die Bewusstseinsbildung im Sinne des Artikels 8 Absatz 2c der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen: "Zu den diesbezüglichen Maßnahmen gehören (...) c) die Aufforderung an alle Medienorgane, Menschen mit Behinderungen in einer dem Zweck dieses Übereinkommens entsprechenden Weise darzustellen. |
Video zur Mitleids-Wirtschaftaus der Schweiz
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Die Assistenz im Krankenhaus für behinderte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ist jetzt gesetzlich geregeltDie geänderten Paragrafen auf unserer Homepage.Handlungsempfehlungenvon ForseA e.V. zur Umsetzung des |
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