Bundesverband
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V.

Der höchste Grad von Ungerechtigkeit ist geheuchelte Gerechtigkeit. Platon


 

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde von ForseA,

wir begrüßen Sie herzlich auf unseren Internetseiten

Gerhard Bartz, Vorsitzender

 

 

Top-Themen:

Änderungs-Datum Neuer, bzw. aktualisierter Inhalt
03.02.2015 Offener Brief an
    • die Damen und Herren Fraktionsvorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien und
    • an die Mitglieder der Bundestagsausschüsse Haushalt, Gesundheit, Arbeit und Soziales

    Forderung nach einem fairen Teilhabegesetz

30.12.2015

Sympolschild 2015 zu 2016Text zum Jahresende 2015:

Die verpasste Chance – das Jahr 2015 war für assistenznehmende Menschen eine erneute, bittere behindertenpolitische Nullnummer

als PDF- oder RTF-Datei

 

20.11.2015

15.11.2015
22.10.2015

Interview mit Alexander Hübner in den kobinet-Nachrichten

Unterlassene Hilfeleistung, Betrug und Erpressung bleiben straffrei wenn diese von Amts wegen an Menschen mit Behinderungen begangen werden.

21.07.2015

Gesetzliche Ermessensspielräume fördern Machtmissbrauch

Ein wiederkehrendes Drama

Jede/r behinderte Budgetnehmerin oder Budgetnehmer kennt es: Nach spätestens zwei Jahren steht die Budgetverlängerung an. Die wenigsten Kostenträger lassen sich darauf ein, in der Zielvereinbarung nach der ForseA-Empfehlung festzulegen, dass sich diese so lange automatisch verlängert, bis sie gekündigt wird.

30.03.2015

Nach der Festlegung des Bundesverfassungsgerichtes:

"Das Benachteiligungsverbot des Art. 3 Abs. 3 Satz 2 GG erschöpft sich nicht in der Anordnung, Menschen mit und ohne Behinderung rechtlich gleich zu behandeln. Vielmehr kann eine Benachteiligung auch vorliegen, wenn die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung im Vergleich zu derjenigen nicht behinderter Menschen durch gesetzliche Regelungen verschlechtert wird, die ihnen Entfaltungs- und Betätigungsmöglichkeiten vorenthalten, welche anderen offenstehen."
BVerfGE 10.10.2014 Az.: 1 BvR 856/13

Gemeinsame Erklärung

von MMB e.V., ForseA und weiterer zwölf Vereine

Abwicklung der Nachteilsausgleiche behinderter Menschen mittels der Sozialhilfe ist ohne Zweifel eine zwingend abzustellende staatliche Diskriminierung

24.09.2014 Vorfahrt für Partikularinteressen? oder Wie man eine Grube auffüllt
26.06.2014 Der nachstehende Link öffnet ein neues Fenster Fragenliste des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Zusammenhang mit dem ersten Staatenbericht Deutschlands in deutscher Sprache auf den Internetseiten des Deutschen Institutes für Menschenrechte
30.05.2014 Forderung nach Überarbeitung des § 14 SGB IX
24.10.2013 Der nachstehende Link öffnet ein neues Fenster Begründung einer einkommens- und vermögensunabhängigen Eingliederungshilfe anhand der UN-Behindertenrechtskonvention

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Aktuelle Aktionen:

Foto, das Größenunterschied Kölner Dom zu einer Zigarettenschachtel demonstriert

Unglaublich!

Der widerrechtlich eingezogene Einkommens- und Vermögensanteil behinderter Menschen mit Assistenzbedarf entspricht - bezogen auf die Gesamtaufwendungen - dem Verhältnis einer Zigarettenschachtel (12 Millionen €) zur Höhe des Kölner Doms (15 700 Millionen €). Um diese 12 Millionen jährlich einzusparen, um behinderte Menschen und ihre Angehörigen zu drangsalieren, um Familien von Menschen mit Behinderung zu zerstören oder zu verhindern (natürlich nicht mit Absicht, jedoch trotz Kenntnis der Umstände durch Untätigkeit billigend in Kauf genommen!), investiert unser Staat jährlich mindestens 500 Millionen Euro. Diese Verschwendung dokumentieren wir links im gelben Seitenstreifen mit unserem Zähler. Damit wird der Bevölkerung und der Bundesregierung demonstriert, wie sie neben der Verletzung der Behindertenrechtskonvention auch noch Geld zum Fenster rauswirft.

Logo der Aktionsgemeinschaft

 

Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster Aktionsgemeinschaft zur Förderung der Durchsetzung eines einstimmigen Beschlusses des Bayerischen Parlamentes

Logo der Kampagne

Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster Aktionsgemeinschaft mit ISL e.V. zur Schaffung eines Leistungsgesetzes, welches das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen den Buchstaben und dem Sinne nach umsetzt.

Wir unterstützen weiterhin den Gesetzentwurf zur Sozialen Teilhabe, Fragen, Anregungen und notwendige Änderungen haben wir in einer Tabelle zum Gesetzentwurf zusammengefasst.

ForseA Forderungen: Zehn Eckpunkte für ein Bundesleistungsgesetz

Logo der Kampagne

ForseA-Kampagne Ich muss ins Krankenhaus ... und nun?

Diese Kampagne wurde im Jahr 2006 gestartet und bis heute nicht beendet. Grund hierfür ist, dass die Parteien diese Forderung nur in Tippelschritten umsetzt. Es wird anerkannt, dass behinderte Menschen im Krankenhaus zusätzlichen Gefahren ausgesetzt sind, manchmal sogar lebensgefährlichen. Dennoch wurde bislang nur bei behinderten Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern Abhilfe geschaffen. Diese können ihre Assistenten mit in Krankenhaus und Kur nehmen.

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Weitere aktuelle Themen:

Tastatur

Mit den folgenden vier Punkten finden Sie den Einstieg in das Arbeitgebermodell !

Präsentation "Das Arbeitgebermodell in Zeiten des Persönlichen Budgets" oder als PDF-Datei

Muster-Kalkulation als EXCEL-Datei mit veränderbaren Vorgaben zur Berechnung eines Persönlichen Budgets

Prüfliste für das Persönliche Budget für Arbeitgebermodelle. Mit dieser können Zielvereinbarungen auf Vollständigkeit und Sinnhaftigkeit kontrolliert werden

Ratgeber für behinderte ArbeitgeberInnen und solche, die es werden wollen.

Paragrafenzeichen

ForseA arbeitet neue Anfragen und neue Themen ständig in die Beratung mit ein. Daraus entstehen ständig neue, bzw. überarbeitete Versionen unserer Online-Beratung

Tipps für Arbeitgeber

Logo der Kampagne

Handlungsempfehlungen

zur Umsetzung des derzeitigen Standes des Gesetzes zur Assistenz im Krankenhaus

als Präsentation oder als PDF-Datei

Elke Bartz †

in den Jahren 2010 bis 2013 vergab ForseA jeweils am 25. August. dem Todestag seiner Gründungsvorsitzenden, den

Elke-Bartz-Preis

Nachdem mit Dinah Radtke und Andreas Vega zwei der vier Preisträger im Zuge der Auseinandersetzungen im Jahr 2014 aus dem Verein ausgetreten sind, ruht ab dem Jahr 2014 die weitere Preisvergabe. Die erwünschte Wirkung des Preises hat sich nicht eingestellt.

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